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Deutsche Unternehmen wollen in Osteuropa wachsen

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Asien nur an zweiter Stelle bei Auslandsmärkten


Bonn/Düsseldorf – Nicht Asien, sondern Osteuropa entzündet die Fantasie der deutschen Unternehmer. Zumindest verschieben sie den Fokus ihrer internationalen Expansion immer stärker in diese Region. „Dort erwarten sie einen kräftigen Schub für ihr eigenes Geschäft“, schreibt das Handelsblatt http://www.handelsblatt.de. Für den aktuellen Business-Monitor der Wirtschaftszeitung befragte das Psephos-Institut http://www.psephos.de 409 Top-Manager aus deutschen Unternehmen zu ihren Strategien für die kommenden zwölf Monate. Schwerpunkt des Wachstums bleibe zwar Deutschland, denn am Heimatmarkt erwarten 66 Prozent der Befragten in diesem Jahr ein stärkeres Unternehmenswachstum. Doch diese Zahl sei im Vergleich zur Umfrage vor einem Jahr konstant geblieben. Bei den Auslandsmärkten dominiere hingegen Osteuropa deutlich, schreibt das Handelsblatt.

In Asien planen nur 31 Prozent der Befragten eine stärkere Expansion, in den USA sind es zwölf Prozent. „Der aktuelle Foreign Direct Investment Index 2007 des Beratungsunternehmens A. T. Kearny, der auf einer Befragung von Vorständen der weltweit 1.000 größten Firmen beruht, zeigt ein anderes Bild“, sagt der Osteuropaexperte Jörg Peisert http://www.joerg-peisert.de. „Nach dieser Studie rücken Länder wie Tschechien, Rumänien oder Ungarn zunehmend aus dem Fokus internationaler Investoren. Selbst Russland verliert nach dieser Erhebung etwas an Boden. Doch ich bin fest davon überzeugt, dass in Osteuropa weiterhin ein ungeheures Potenzial liegt, das noch längst nicht abgeschöpft wurde. Gerade für mittelständische Unternehmen bieten sich hier noch vielfältige Möglichkeiten. Und die Staaten der ehemaligen Sowjetunion darf man auch nicht außer acht lassen. Ich warne Investoren davor, nur nach China zu schauen, denn dort wachsen die Bäume auch nicht in der Himmel.“


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Nicolaus Gläsner, verantwortlich.

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