info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
HRworks GmbH |

Personalabteilungen sind auf das neue Reisekostenrecht nur selten vorbereitet

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


(Freiburg, 09.01.2008) Obwohl das seit Anfang des Jahres gĂŒltige neue Reisekostenrecht des Bundesfinanzministeriums eine Menge unangenehme Auswirkungen fĂŒr die GeschĂ€ftsreisenden hat, sind die Personalabteilungen auf die VerĂ€nderungen kaum vorbereitet. Nach einer Erhebung des Softwarehauses HRworks GmbH kennen erst 17 Prozent der Unternehmen die VerĂ€nderungen im Detail. Alle anderen wissen entweder nur teilweise ĂŒber die neuen Bestimmungen Bescheid (45 Prozent) oder haben sich noch gar nicht damit auseinander gesetzt.

„Letztlich sind die Bestimmungen zum neuen Reisekostenrecht viel zu spĂ€t verabschiedet worden oder immer noch nicht ausreichend geklĂ€rt“, Ă€rgert sich HRworks-GeschĂ€ftsfĂŒhrer Thomas Holzer ĂŒber die schwerfĂ€llige Administration der Finanzbehörden. Immerhin mussten die sehr umfangreichen VerĂ€nderungen, die erst Mitte November von der Bundesregierung und dem Bundesrat beschlossen wurden, in der Softwarelösung fĂŒr die Reiserechnung pĂŒnktlich zum Jahresbeginn abgebildet werden. „Dass wir dies durch ein großes Engagement noch rechtzeitig geschafft haben, Ă€ndert nichts an der Tatsache, wie wenig SensibilitĂ€t teilweise in der Politik fĂŒr die Bedingungen in der Wirtschaft besteht“, zeigt sich Holzer unzufrieden.

Er schlĂ€gt sich aber auch aus einem anderen Grund auf die Seite der GeschĂ€ftsreisenden: „Die neuen gesetzlichen Regelungen sind nicht nur komplizierter und beinhalten dadurch eine Menge Stolpersteine mit steuerlichen Nachteilen, sondern erzeugen zudem einen deutlich höheren Abrechnungsaufwand“, beschreibt der HRworks-GeschĂ€ftsfĂŒhrer die Problematik.

Die Unternehmen setzen als Antwort auf diese Schwierigkeiten der HRworks-Erhebung zufolge vor allem auf Software fĂŒr die Reisekostenabrechnung. Entweder gehen sie davon aus, dass aufgrund der von ihnen eingesetzten Programme keine Probleme entstehen (35 Prozent). Oder sie nehmen diese rechtlichen VerĂ€nderungen zum Anlass, ĂŒber die EinfĂŒhrung einer solchen Software nachzudenken (21 Prozent). Ein Viertel der befragten Personalleiter befĂŒrchtet jedoch, dass sie wegen der nun schwierigeren gesetzlichen Bedingungen ihre Ressourcen fĂŒr die Reisekostenabrechnungen erweitern mĂŒssen. Fast jedes zweite Unternehmen will zusĂ€tzlich die Schulung der Mitarbeiter intensivieren. Eine Option zur Lösung des erhöhten Aufwands stellt fĂŒr jeden fĂŒnften Betrieb aber auch eine Reduzierung der Zahl an GeschĂ€ftsreisen dar.

Holzer weist aber zusĂ€tzlich darauf hin, dass den GeschĂ€ftsreisenden auch Einschnitte bei den Spesen drohen können. „Insbesondere Außendienstmitarbeiter und Unternehmensberater, die regelmĂ€ĂŸig zu den gleichen Orten unterwegs sind, mĂŒssen deutliche finanzielle Nachteile befĂŒrchten.“ Nach Meinung von Personalverantwortlichen können sich die möglichen finanziellen Nachteile durch das neue Reisekostenrecht auch negativ auf die Arbeitsmotivation der Mitarbeiter auswirken. Dies befĂŒrchtet ein Viertel der Firmen. Allerdings erwarten die meisten von ihnen, dass solche Effekte nur kurzzeitig entstehen.

Die Grafiken der Erhebung können unter folgender Adresse angefordert werden: duehr.denkfabrik@meetbiz.de

Über HRworks GmbH
Das Freiburger Softwarehaus HRworks GmbH ist mit HRworks seit 1998 online. Mittlerweile nutzen ĂŒber 500 Kunden wie z.B. Strenesse, McDonalds, Honda, Warner Music Group, Mexx oder Rabobank den Service, der nach dem Prinzip des Software as a Service (SaaS) angeboten wird.
HRworks strukturiert die GeschĂ€ftprozesse der Mitarbeiter im Unternehmen auf einen konfigurierbaren, optimalen Workflow. VorgĂ€nge, die den Mitarbeiter betreffen, wie etwa Reisekostenabrechnung oder Urlaubsplanung, werden vereinfacht und somit Kosten und Durchlaufzeiten reduziert. Nach dem Prinzip des Employee Self Service (ESS) bedient sich der Mitarbeiter zu jeder Zeit und an jedem Ort online am System. Er hat dabei nur auf die Daten Zugriff, die fĂŒr seine Arbeit relevant sind. Somit nimmt jeder Mitarbeiter gemĂ€ĂŸ seiner Rolle im Unternehmen am System teil und trĂ€gt dabei die Verantwortung fĂŒr einen Teil seiner eigenen Daten.

Weitere Informationen
HRworks GmbH
Basler Landstr. 8
79111 Freiburg
Tel.: 0761 / 47954 - 0
kontakt@hrworks.de
www.hrworks.de

Agentur Denkfabrik
Bernhard DĂŒhr
Pastoratstraße 6, 50354 HĂŒrth
Tel.: +49 (0) 2233 - 61 17 - 75
duehr.denkfabrik@meetbiz.de
www.agentur-denkfabrik.de

Web: http://www.hrworks.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard DĂŒhr, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 551 Wörter, 4418 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von HRworks GmbH lesen:

HRworks GmbH | 18.04.2008

HRworks auf der ReWeCo

(Freiburg, 18.04.2008) Das Reisekostenmanagement steht aufgrund sinkender Budgets und eines verstÀrkten Kostenbewusstseins zunehmend im Blick des Controllings. Dies verlangt durchgÀngig transparente Prozesse mit validen Daten, wie sie papierbasiert...
HRworks GmbH | 27.02.2008

HRworks mit Lösung fĂŒr die Sachmittelverwaltung auf der Messe Personal in Stuttgart

(Freiburg, 27.02.2008) Das auf Lösungen zur Optimierung von Personalprozessen spezialisierte Softwarehaus HRworks GmbH wird auf der Messe „Personal in Stuttgart“ vom 09. bis 10. April 2008 sein innovatives Leistungsangebot prĂ€sentieren. Erstmals ...
HRworks GmbH | 06.12.2007

Neue Reisekostenrichtline: Weniger Spesen fĂŒr Berater und Außendienstler

(Freiburg, 06.12.2007) Die ab 2008 gĂŒltigen neuen Reisekostenrichtlinien des Bundesfinanzministeriums haben unangenehme Auswirkungen fĂŒr die GeschĂ€ftsreisenden. Sie erzeugen nicht nur einen deutlich höheren Abrechnungsaufwand, sondern den Mitarbe...