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Open-Endpoint-Initiative: Websense baut führende Rolle bei Data Loss Prevention weiter aus

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Köln, 10. Januar 2008 - Websense startet seine Open-Endpoint-Initiative und kündigt eine neue Lösung zur Data Loss Prevention an. Als einziges Unternehmen ermöglicht Websense damit, vertrauliche Daten auf mobilen Endgeräten wie Notebooks oder USB-Sticks - den so genannten Security Endpoints - vor einer unerlaubten Weitergabe zu schützen.

Im Rahmen seiner Open-Endpoint-Initiative kündigt Websense eine neue Lösung für Data Loss Prevention (DLP) an: sie bindet so genannte Security Endpoints erstmals in unternehmensweite DLP-Lösungen ein. Die Folge: vertrauliche Daten sind mit der künftigen Websense-Lösung vor unerlaubter Weitergabe auch dann geschützt, wenn sie vorher auf Notebooks oder USB-Sticks kopiert wurden. Bislang war dies nicht möglich.

Als Teil der Open-Endpoint-Initiative kündigt Websense auch eine Technologiepartnerschaft mit Lumension Security an. Lumension ist ein führender Anbieter von Sicherheitsmanagementlösungen, die einheitlichen Schutz und Kontrolle der Endgeräte im Unternehmensnetzwerk ermöglichen. Als einziges DLP-Endpoint-Produkt bietet die Websense-Lösung Funktionen, um die auf den Endgeräten gespeicherten Daten und Inhalte vor einer unzulässigen Kopie und der Weitergabe an Dritte zu schützen.

Seit dem Einstieg in den DLP-Markt mit der Übernahme von PortAuthority im Januar 2007 hat Websense seine DLP-Technologien kontinuierlich erweitert und funktional ausgebaut: Zunächst durch eine Kombination mit den langjährig bewährten Web-Kategorisierungs- und -Filterfunktionen und jetzt mit der angekündigten Endpoint-Security-Lösung. Websense ist damit der einzige DLP-Anbieter, der Anwendern die Flexibilität bietet, eine einheitliche, umfassende DLP-Lösung vom Unternehmensnetzwerk bis zu allen Security Endpoints wie Notebooks oder mobilen Speichermedien einzusetzen. Auf Basis der offenen Architektur der Websense-Produkte - und dies forciert Websense nun auch mit seiner Open-Endpoint-Initiative - sind die Anwender in der Lage, bei Bedarf Produkte anderer Hersteller möglichst einfach integrieren zu können.

Als eines der ersten Unternehmen hat Websense bereits 2006 aufgrund von Partnerschaften mit Device- und Port-Control-Anbietern eine integrierte Lösung für die Endpoint-Security bereitgestellt. Die offene Architektur der Websense-Software wird durch die Kooperation mit Lumension weiter vorangetrieben. Die Integration der Lösungen von Websense und Lumension ermöglicht gemeinsamen Kunden unerwünschte Datenverluste zu unterbinden. Unternehmen können so wirksame Vorkehrungen treffen, damit interne und vertrauliche Informationen auch innerhalb der Unternehmensgrenzen verbleiben und nicht auf USB-Sticks oder DVDs kopiert nach draußen gelangen.

Im Unterschied zu Device-Control-Produkten, die lediglich Geräte und Ports überwachen, befasst sich die jetzt angekündigte Websense Content Protection Suite mit dem Datenmanagement auf den Endgeräten. Durch den Fokus auf die Daten selbst schützt Websense die Inhalte in einem breiten Spektrum von Kommunikationskanälen wie Instant Messaging, Peer-2-Peer-Medien, Storagesystemen, USB- und Firewall-Schnittstellen und damit auch Druckern und mobilen Speichermedien. Websense ermöglicht all dies in einer einzigen Suite mit einem einheitlichen Policy Management, Incident Management und Reporting, und sorgt so für einen höchst wirksamen Schutz aller Kommunikationskanäle und Applikationen - und der zugehörigen gespeicherten, aktuell bearbeiteten und gerade übertragenen Daten innerhalb und außerhalb des LANs. Administratoren sind damit in der Lage, Security Policies festzulegen und für deren Einhaltung basierend auf einzelnen Anwendern, Inhalten, Applikationen oder mobilen Speichermedien und Endgeräten zu sorgen.

Als Teil der neuen Content Protection Suite wird die DLP-Endpoint-Lösung von Websense Mitte dieses Jahres verfügbar sein.

Diese Presseinformation ist unter www.pr-com.de abrufbar.

Websense (Nasdaq: WBSN) schützt mehr als 42 Millionen Mitarbeiter vor externen Angriffen und internen Sicherheitslücken. Um die Computer von Unternehmen sicherer und produktiver zu machen, setzt Websense auf eine Kombination aus präventiver ThreatSeeker- und innovativer Information-Leak-Prevention-Technologie. Durch die Identifikation und Klassifikation neuer Gefahren verhindert die Websense-Software die Ausführung von Malware, den Verlust vertraulicher Informationen und erlaubt das Management der Internetzugänge in Unternehmen, inklusive Wireless Access. Der Hauptsitz von Websense ist in San Diego, Kalifornien, der Vertrieb der Produkte erfolgt über ein weltweites Partnernetzwerk. Weitere Informationen: www.websense.de.

Pressekontakte:

Websense Deutschland GmbH
Rebecca Zarkos
Senior Manager, Public Relations
Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29
D-50672 Köln
Tel 0221-5694460
Fax 0221-5694354
rzarkos@websense.com
www.websense.de

PR-COM GmbH
Sandra Hofer
Account Manager
Nußbaumstr. 12
80336 München
Tel. 089-59997-800
Fax 089-59997-999
sandra.hofer@pr-com.de
www.pr-com.de

Web: http://www.websense.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ulrich Schopf, verantwortlich.

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