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Mit einem starken Server das eigene Marketing stärken

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IT-Fragen betreffen Kommunikatoren zunehmend


In Marketing und Kommunikation sind effiziente, international zugängliche IT-Strukturen von strategisch entscheidender Bedeutung. Das gilt vor allem im Kontext des Web 2.0 und der damit einhergehenden Beschleunigung der Kommunikation und des intensiven Dialogs mit den Zielgruppen. Marketingentscheider im Industriegütermarketing können von den neuen Technologien stark profitieren. Voraussetzung: Der Mut, sich regelmäßig auf innovative Softwarelösungen einzustellen. Ein Beispiel dafür ist die so genannte Virtual Machine. Ob vom Konferenzzentrum in Tokyo, dem heimischen Schreibtisch oder der traumhaft gelegenen Südseeinsel aus kann jeder Nutzer weltweit in Echtzeit via Virtual Machine auf den Server zugreifen - alles was er braucht sind ein Internetanschluss, sein Nutzername und das persönliche Passwort. Genau wie beim ersten Windows-Login morgens im Büro erscheint der persönliche Desktop auf dem Bildschirm - egal wo auf der Welt.

Neuer Hochleistungsserver für weltweiten Zugang
Am Anfang steht die Investition in einen starken Server. Ein solcher Rechner stellt das Rückgrat der Virtual Machine dar. Er ermöglicht dem Team aus Unternehmenskommunikatoren, PR-Agenturen, Kunden und Vertrieb national wie international zusammenzuarbeiten und auf die jeweils individuellen CRM-Datenbanken (Customer Relationship Management) zuzugreifen. Wo früher jeder an seinem eigenen Schreibtisch, bzw. PC arbeitete, sitzen nun alle am runden Tisch und bedienen sich bei der gemeinsamen Virtual Machine. Der Vorteil in der integrierten Marketingkommunikation: Es gibt keine Überschneidungen oder doppelte Datenhaltung mehr. Alle Daten liegen auf einem Server, jedes Mitglied des Teams hat Zugriff und braucht sich keine Kopie für seine eigene Festplatte zu erstellen. Das spart Speicherplatz, der vor allem bei Fotos und Grafiken enorm sein kann.

Zeit sparen mit der neuen Softwareplattform
Ein weiteres Problem löst sich gleich mit: Die Implementierung neuer Softwarelösungen in Unternehmen scheitert oft an bereits bestehenden IT-Strukturen und restriktiven Sicherheitsbestimmungen. Darüber braucht sich mit der Virtual Machine niemand mehr den Kopf zu zerbrechen. Denn alle können auf einer einzigen Softwareplattform zusammenarbeiten und brauchen nichts weiter als einen Standard-Webbrowser. Sämtliche Softwareanwendungen laufen real auf dem zentralen Server, der Nutzer bedient seinen Arbeitsplatz sozusagen via Internetfernsteuerung. Das spart Zeit bei der Implementierung und verringert die Fehleranfälligkeit drastisch. Das Verschieben riesiger Datenpakete via E-Mail entfällt. Kein lästiges Zippen zu großer Dateien mehr, keine lange Wartezeit beim Öffnen der Mails. Das fehlerträchtige Problem der Versionierung ('Wer hat denn nun die aktuelle Version von Dokument XY?') gehört ebenfalls der Vergangenheit an.

Auch der Vertrieb profitiert
Ein weiterer Nutznießer dieser modernen Technologie dürften schon bald internationale, aber auch landesweit agierende Vertriebsteams sein. Schließlich ist deren lästige Geheimhaltung in Sachen Kundendaten schon fast sprichwörtlich. Und damit mag sich nicht mehr jeder Vertriebs- und Marketingleiter im Investitionsgütersegment zufrieden geben. Schon gar nicht, wenn er bei der nächsten Kundenaussendung wieder die Rundmail schreiben muss: "Bitte geben Sie Ihre Kundenanschriften an Frau Mustermann, sie verwaltet das Serienbriefdokument." Solche Hürden muss heute niemand mehr nehmen. Im Gegenteil: Der Vertrieb kann für seine Kunden noch mobiler sein. Er kann sich von unterwegs jeder inhaltlichen Herausforderung mit der gesamten leistungsstarken IT-Struktur und dem kompletten aktuellen Datenbestand seines Unternehmens stellen. Ohne Sonderlösungen in IT und TK. Alle Marketingmitarbeiter nutzen die selben Tools, können einheitlich geschult werden, sprechen so die gleiche Sprache.


Web: http://www.ofischer.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ursula Katthöfer, verantwortlich.

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