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Business Objects Deutschland GmbH |

Mit der ersten analytischen SCM-Anwendung hält Business Objects die Konkurrenz auf Distanz

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Bewegung im Markt für Supply Chain Management


Der führende Anbieter von Business Intelligence-Anwendungen (BI), Business Objects, San José/Paris, setzt mit der ersten im Markt angebotenen analytischen Anwendung für Supply Chain Management (SCM) ein deutliches Signal im Wettbewerb. Bei BusinessObjects Supply Chain Intelligence handelt es sich um eine Lösung, die Unternehmen bei der Steuerung der gesamten Supply Chain von der Lieferquelle bis zum Auslieferungspunkt unterstützt.

BusinessObjects Supply Chain Intelligence besteht aus einer Reihe von Modulen, die einzelne Aufgabenbereiche innerhalb des Supply Chain Managements gezielt unterstützen und den Verantwortlichen einen Gesamtblick auf Auftragseingänge, Einkäufe, Produktionsspitzen, Auslieferungs- und Rücklaufquoten eröffnet. Zuerst liefert Business Objects die Module BusinessObjects Source Analytics und BusinessObjects Deliver Analytics aus. Während BusinessObjects Source Analytics auf der Einkäuferseite zur Optimierung der eingehenden Lieferaufträge beiträgt, den Einkaufsprozess erleichtert und Bestandsplanung sowie Kosten der gelagerten Ware steuert, unterstützt BusinessObjects Deliver Analytics Entscheidungsträger auf Lieferantenseite bei der Erschließung von Einsparungspotentialen in Materialwirtschaft und Auslieferung.

BusinessObjects Supply Chain Intelligence ist die erste verfügbare analytische Anwendung, die auf Basis des Referenzmodells SCOR (Supply Chain Operations Reference Model) entwickelt worden ist. SCOR ist eine Gemeinschaftsentwicklung des Supply-Chain Council (SCC), einer unabhängigen Institution, in der sich Unternehmen über die Verbesserung von Technologien und Prozessen verständigen, die in Lieferketten zum Einsatz kommen. Als Mitglied des SCC ist Business Objects besonders bestrebt, Anwender und Entscheidungsträger des modernen Supply Chain Managements künftig mit leistungsfähigen analytischen Anwendungen zu unterstützen.

Unternehmen, die beim Einsatz von SCM-Lösungen der SCOR-Methodologie vertrauen, erhalten nicht nur eine standardisierte Terminologie und gemeinsame Metriken, sie können sich auch auf Benchmarks sowie Best Practices verlassen, die in dem Referenzmodell zusammengefasst sind. Auf dieser Grundlage lassen sich schneller SCM-Anwendungen integrieren, um die verschiedenen Akteure innerhalb der Supply Chain professionell zu verbinden.

„Unser wichtigstes Ziel ist es“, erläutert Scott Stephens, Chief Technology Officer des Supply Chain Council, „Entscheidungsträger dabei zu unterstützen, die Leistungsfähigkeit ihrer Lieferketten zu optimieren. Wir assistieren den Unternehmen in der Entwicklung von Softwaresystemen, die auf Best Practices gründen und dazu beitragen, die Beziehung zwischen Lieferant und Kunden zu verbessern. Das SCOR-Referenzmodell, das von zahlreichen Experten entwickelt und sorgfältig im Feld getestet wurde, soll dabei insgesamt zur Verbesserung der Supply Chains beitragen, sowohl bei globalen als auch bei lokalen Projekten. Wir sind hocherfreut, dass Business Objects das SCOR-Modell unterstützt.“

Business Objects
Business Objects ist der führende Anbieter von Business Intelligence (BI)-Lösungen. Mit Business Intelligence können Unternehmen auf Informationen zugreifen, sie analysieren und gemeinsam nutzen – innerhalb des Unternehmens mit den Mitarbeitern, außerhalb des Unternehmens mit Kunden, Partnern und Lieferanten. So optimieren Unternehmen ihre Geschäftsprozesse, bauen profitable Kundenbeziehungen auf und entwickeln wettbewerbsstarke Produktangebote.

Zum Produktspektrum zählen BUSINESSOBJECTS 2000, die marktführende integrierte BI-Plattform, und BUSINESSOBJECTS ANALYTICS, eine integrierte Suite von analytischen Anwendungen für den unternehmensweiten Einsatz.

1990 leistete Business Objects Pionierarbeit in der Geschichte der modernen Business Intelligence durch die Erfindung der patentierten „Semantischen Schicht”, die Anwendern ohne Datenbankkenntnissen den Zugriff auf Daten in Datenbanken, Data Warehouses oder Business-Applikationen erlaubt. 1995 war Business Objects der erste Hersteller, der hoch skalierbare BI-Anwendungen ermöglichte. Inzwischen werden Unternehmen mit mehr als 20.000 Anwendern betreut. 1997 hat Business Objects mit völlig neuen Web-basierten Lösungen den Markt für BI-Extranets geschaffen und dominiert diesen seither. 2000 führte Business Objects die erste mobile, interaktive BI-Lösung ein. Im Zuge seiner innovativen Produktstrategie setzt Business Objects heute seine Vision übergreifender analytischer Anwendungen um.

Das börsennotierte Unternehmen (NASDAQ: BOBJ und Euronext Paris (Sicovam Code 12074) zählt heute mehr als 14.000 Unternehmen in über 80 Ländern zu seinen Kunden. In Deutschland ist das Unternehmen seit 1994 mit einer 100%igen Tochtergesellschaft vertreten.

Weitere Informationen unter www.businessobjects.de

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Pressekontakt:
Marketing Communications
Ingrid Vos
Oberdorfener Straße 13a
84405 Dorfen b. München
Tel. 08081-95 97 72
Fax 08081-95 97 73
ivos@markcom.de

Weitere Informationen:
Business Objects Deutschland GmbH
Caroline Glaser
Kölner Straße 259
51149 Köln-Porz
Tel. 02203-91 52-0
Fax 02203-91 52-100
Caroline.Glaser@BusinessObjects.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anna Jensen, verantwortlich.

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