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DCO GmbH |

Innovation im ungeregelten Markt: »idin-Control«sorgt für eine verbindliche, zentrale und effi-ziente Schuldschein-Verwaltung

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Dortmund. –»idin-Control« heißt das multifunktionale und integrierte System zur zentralen Schuldschein-Verwaltung, das die DCO GmbH Anfang 2008 auf den Markt bringt. Diese Innovation beendet das kostspielige Durcheinander unterschiedlicher und unvereinbarer Methoden zur Verwahrung und Verwaltung von Schuldscheinen. Dieser bislang ungeregelte Markt wird durch dieses einheitliche, internetgestützte Kennzeichnungssystem strukturiert, das für alle Teilnehmer verbindlich ist. Durch diese Vereinheitlichung werden die Kosten deutlich gesenkt, ebenso die Risiken. Zugleich wird es mit »idin-Control« erheblich einfacher, Schuldscheine individuell und damit attraktiver zu gestalten. Die gebotene Neutralität wird durch den Standort in der Börse Düsseldorf gewährleistet, die damit eine nachhaltige Stärkung dieses Finanzplatzes erwartet.

»Mit Sicherheit mehr Wertschöpfung«
... verspricht die DCO GmbH, die mit »idin-Control« bei ihren Zielgruppen offene Türen ein-rennt – bei Banken etwa. Ebenso begeistert zeigen sich Versicherungen, Rückversicherer, Großunternehmen, Konzerne, Bund, Länder und Kommunen, Pensionskassen, Versorgungs-werke und Fonds. Sind es doch gerade die Finanzdienstleister, die angesichts der seit Jahr-zehnten gängigen Praxis der Schuldschein-Verwahrung und -Verwaltung deren versteckten Kosten tragen müssen.

»Der Schuldschein-Markt zeigt sich bis jetzt völlig ungeregelt«, stellt Walter Dilba fest, Ge-schäftsführer der DCO – neben Uwe Falkenberg von der renommierten Lüner Unternehmens-beratung MCC. Jahrzehntelang stieß er als versierter Berater bei verschiedenen angesehenen Bankhäusern und anderen Klienten immer wieder auf dasselbe Problem-Gemenge: »Schuld-scheine werden bislang weder eindeutig noch durchgängig gekennzeichnet. Eine übergeordnete, eindeutige Sprachregelung fehlt ebenso wie die Möglichkeit, unterschiedliche Gestaltungs-Varianten durchzurechnen.« Überdies seien die eingesetzten Verwaltungs- Programme von Haus zu Haus unterschiedlich, und die Termine würden überdies individuell verwaltet.

»Daher kommt es bei Zinszahlungen und Abtretungen immer wieder zu falschen Zuordnungen«, bedauert Walter Dilba. Zudem könne die übliche Schuldschein-Gestaltung nicht alle Möglichkeiten nutzen, die ihr eigentlich zur Verfügung stünden. Sie sei schlichtweg ineffektiv – und erfordere zu allem Überfluss auch noch einen hohen Personal-, Zeit- und Verwal-tungsaufwand. »Von den Kommunikationsproblemen ganz zu schweigen«, schließt der erfah-rene Pragmatiker seine Bestandsaufnahme ab. Sein Fazit: »Was der Markt dringend braucht, ist eine einheitlich organisierte, transparente Schuldschein-Plattform, auf der alle Marktteilnehmer ihre Schuldscheine effizient verwalten können.«

An diesem Ziel sollten alle, die mit Schuldscheinen zu tun haben, ein besonderes Interesse haben. Und dieses Ziel wird mit » idin – Control « souverän erreicht. Schließlich kann schon ein einzelner verlorener oder falsch zugeordneter Schuldschein erhebliche Kosten verursachen.


» idin – Control «: Transparenz-Gewinn auf allen Ebenen
»› idin – Control ‹ bietet den Marktteilnehmern eine Fülle geradezu bahnbrechender Möglich-keiten«, weiß Walter Dilba, der maßgeblich an der Entwicklung dieses neuen Instruments beteiligt war. Der renommierte Bankkaufmann umreißt die beiden Hauptvorteile dieser Platt-form:

1. Die Schuldschein-Kennnummern werden einheitlich normiert und von zentraler Stelle vergeben; die internen Registrierungsnummern werden beibehalten. Der Lebenslauf eines Schuldscheins ist damit jederzeit lückenlos dokumentiert. Das sorgt für Transpa-renz auf allen Ebenen und erhöht den Schutz vor Verlusten.

2. Der Emittent kann mit »idin - Control« auf eine Vielzahl von Variantenrechnungen zugreifen, die permanent aktualisiert werden. Das eröffnet völlig neue Perspektiven bei der individuellen Gestaltung der Schuldschein-Produkte. Die Schuldscheine werden dadurch für alle Beteiligten wesentlich attraktiver – schneller und professioneller erfolgt die Gestaltung ohnehin.

Mit ihrer Innovation bietet die DCO GmbH ihren Kunden attraktive Möglichkeiten, ihre Wertschöpfung enorm zu steigern – bei deutlich verringertem Verwaltungsaufwand. »›idin-Control‹ macht die Vorteile eines Schuldschein-Darlehns auch für kleine und mittlere Unter-nehmen zugänglich«, betont Walter Dilba. »Eigenkapitalanteil, Bankenrating , Fremdkapital-aufnahme – all das stellt sich bei diesen Schuldscheinen weitaus besser dar. Davon wird eine wesentliche Stärkung des Mittelstandes erwartet.«

Eine Standort-Stärkung erwartet auch die Börse Düsseldorf, die sich von den neuen Möglich-keiten begeistert zeigt und mit der DCO übereingekommen ist, die Plattform in ihrem Hause einzurichten. Dadurch, erläutert Walter Dilba, sei die Neutralität der Verwaltung garantiert – eben-so wie durch das ausgereifte technologische Konzept.

Die Geburtsstunde eines neuen Standards
Die Schuldschein-Daten werden auf einem Server abgelegt und können über das Internet von beliebig vielen Client-Arbeitsplätzen herangezogen werden. Bei der Datenaufnahme sorgen verschiedene Kontrollmechanismen für ein besonders hohes Maß an Verwaltungs-Sicherheit.

Bei der Datenaufnahme steht dem Teilnehmer ein DCO Team aus erfahrenen und engagierten
IT-Experten zur Verfügung. »Das System hat selbst knifflige Praxis-Tests mit Bravour ge-meistert«, freut sich Walter Dilba. »Wir können sofort damit starten, Neu-Emissionen aufzu-nehmen und auch Altbestände zu erfassen. «

In kurzer Zeit wird die Idin-Kennummer die gleiche Bedeutung erlangen, die bei ihrer Einfüh-rung die Wertpapierkennnummer ( ISIN ) und die Globalurkunden für den Finanzmarkt hatten.

V.i.S.d.P. und Ihr Ansprechpartner:

Walter Dilba
c. / o. DCO GmbH
Voigtstraße 19 b
59439 Holzwickede
Telefon. (0 23 01) 82 47
Telefax: (0 23 01) 70 95
E-Mail: info@dco-gmbh.de
Weltnetz: www.dco-gmbh.de


Web: http://www.dco-gmbh.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Reimund Bertrams, verantwortlich.

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