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Telekom Austria TA AG und CYAN Networks sichern Kärntner Schulnetz

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Wien/Klagenfurt, 05. Februar 2008 - Die Telekom Austria hat das Kärntner Schulnetz mit einer neuen Sicherheits-Lösung aufgerüstet, die auch einen effizienten Webfilter enthält. Die bisherige Lösung, die mittels CVP (Content Vectoring Protocol) an die Checkpoint Firewall angebunden war konnte den Datenverkehr nicht mehr zufriedenstellend verarbeiten. Nach Testläufen mit unterschiedlichen Anbietern hat sich Ing. Martin Wurmbrand, Solution Sales, Bereich Stability Solutions, von Telekom Austria TA AG für den vom Vertriebspartner Comsolution präsentierten Proxy von CYAN Networks entschieden.

„CYAN Networks hat uns nicht nur mit seiner neuen Proxy-Technologie überzeugt, sondern auch den besten Service geboten. So konnten wir in einem Workshop ausloten, wie wir die vorhandene Hardware künftig optimaler einsetzen. Damit konnten wir das bestehende System noch hochverfügbarer auslegen und sparen uns außerdem in den nächsten Jahren teure Anschaffungen“, begründet Martin Wurmbrand die Entscheidung für CYAN Networks. Als Workshop-Partner hat CYAN Networks den Autor der Hochverfügbarkeitslösung DRBD (Distributed Replicated Block Device), Philipp Reisner, engagiert.

Die Umstellung konnte während der Sommerferien durchgeführt werden. Seit Schulbeginn läuft der CYAN Proxy und sichert damit das Kärntner Schulnetz vor Viren, Würmern und anderen Webattacken. Gleichzeitig stellt der Webfilter sicher, dass die Kids nur auf bildungsrelevanten Sites surfen. Die CYAN Secure List erfasst derzeit über 15 Mio. Webadressen und filtert diese in 26 Kategorien. Dank der Soft Use Policy (SUP) können Lehrer und andere autorisierte Personen aber auch Ausnahmen erwirken und geblockte URLs besuchen. Mit dem Webfilter können grundsätzlich Gruppen definiert werden, so dass Lehrer andere Zugriffsrechte haben als Schüler.

Die spezielle Herausforderung im Schulnetz sind die regelmäßigen Spitzenbelastungen: wenn 5.500 Clients an 400 Schulen gleichzeitig aktiv werden, muss eine hochverfügbare und leistungsfähige Proxy-Lösung den Datenverkehr bewältigen. Der CYAN-Proxy arbeitet, anders als die Firewall, nicht paket-orientiert, sondern datenstrom-orientiert und skaliert aufgrund der Multi-Threaded Architektur auch reibungslos auf Multi-Core und Multi-CPU Systemen. Während die Firewall hohe CPU- und Memory-Kapazitäten braucht, um die Datenpakete zu re-assemblieren um die Sicht auf den Datenstrom wiederherzustellen, erledigt der Proxy diese Tasks auf Betriebssystem-Ebene und kann den Datenstrom ohne Verzögerung verarbeiten.

Der Proxy von CYAN kann auf Linux-Servern direkt installiert werden, oder als Appliance ausgeliefert werden. Im Kärntner Schulnetz wurde CYAN Secure Web direkt am Server installiert, außerdem wurde die Hochverfügbarkeitslösung DRBD integriert und ein Linux Virtual Server (LVS) sorgt für die Lastverteilung. „Damit konnten wir nicht nur die Sicherheit, sondern auch die Performance deutlich steigern, resümiert Klaus Thurnhofer, Geschäftsführer von Cyan Networks.



Über CYAN Networks Software GmbH
CYAN Networks wurde 2006 vom Management-Team der ehemaligen CSM Security Management AG (später: SurfControl) gegründet. Der CSM Enterprise Proxy wurde weltweit mehr als 10.000 Mal verkauft und unter anderem von Netscape und Sun lizenziert. Der Entwicklungsschwerpunkt von CYAN Networks liegt auf Linux-basierten Internet-Sicherheitslösungen. Mit CYAN Secure Web setzt das Unternehmen neue Standards in der Proxy-Technologie. http://www.cyan-networks.com/

Über Digital Hands:
Die Digital Hands GmbH unterstützt IT-Hersteller aus den Bereichen Security und Networking beim Aufbau von Vertrieb und Marketing in Europa. Das Service Portfolio reicht von Value Added Distribution über Marketing und PR bis zu technischem Support und Training. Mit erfahrenen, professionellen Mitarbeitern und Kontakten zu Channel Partnern und Endkunden in ganz Europa bietet Digital Hands schnelle Marktdurchdringung und Vertriebserfolge. Mehr Informationen unter: www.digital-hands.eu


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