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Unternehmen noch nicht auf die Riester-Rente vorbereitet

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83 Prozent haben die Software-Umstellung noch nicht vorgenommen


(Friedrichsthal, 01.03.2002)
Wer als Beschäftigter heute seine private Rente nach dem neuen Altersvermögensgesetz bei seinem Arbeitgeber geregelt haben möchte, wird dort in den meisten Fällen noch auf verschlossene Türen stoßen. Denn erst jedes neunte Unternehmen hat bereits die Voraussetzungen geschaffen, um die so genannte Riester-Rente abzuwickeln. So haben 81 Prozent der mittelständischen und großen Firmen ihre Personalabrechnung noch nicht darauf vorbereitet, die unterschiedlichen Möglichkeiten der privaten Altersversorgung in der individuellen Lohnabrechnung zu berücksichtigen. 29 Prozent haben noch nicht einmal genau geklärt, welche Anforderungen durch das neue Sozialgesetz auf sie zukommen. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Befragung der am Neuen Markt notierten infor business solutions AG unter 708 Unternehmen.

Der Erhebung zufolge haben in vier von fünf Unternehmen zumindest einzelne Beschäftigte die Personalabteilung bereits zur Regelung ihrer Altersversorgung angesprochen. In 22 Prozent der Firmen wünschten Arbeitnehmer sogar schon in größerer Zahl eine Klärung. „Wer sich zu viel Zeit lässt, in seinem Personalsystem die Riester-Rente abzubilden, wird später einen exorbitant hohen Aufwand haben“, urteilt Professor Dr. Joachim Hertel, Vorstandssprecher der Infor AG. „Beispielsweise müssen die Ansprüche von Mitarbeitern, die vor einer internen Regelung ausgeschieden sind, nachträglich manuell bearbeitet werden. Dies bedeutet dann eine systembedingte Rückrechnung zur Korrektur von Steuer- oder Sozialversicherungsbeiträgen und eine zusätzliche Korrektur der bereits an die verschiedenen Empfängerstellen abgegebenen Beitragsnachweise, Lohnsteuerkarten oder Arbeitsbescheinigungen. Und das kann langwierige Nachbearbeitungen verursachen.“



Haben Sie sich auf die so genannte Riester-Rente bereits ausreichend vorbereitet?
 ja: 17%
 nein: 83%
o Anforderungen noch nicht eindeutig
definiert: 29%
o interne Abstimmungen noch
nicht abgeschlossen: 54%
o Altersversmögensgesetz noch nicht
in der Personalabrechnung
berücksichtigt: 81%

(Mehrfachnennungen möglich; n = 708 Mittelstands- und Großunternehmen)


Haben Mitarbeiter bereits persönlichen Regelungsbedarf zum Altersvermögensgesetz angemeldet?
 vereinzelt: 57%
 in größerer Zahl: 22%
 nein: 21%


Web: http://www.infor.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Jörg Wassink, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 268 Wörter, 2404 Zeichen. Als Spam melden


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