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Spam-Sperre.de - besser als Spamfilter?

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(AH) Warum Spam blocken besser ist, als übliche Anti-Spam-Lösungen, soll hier erörtert werden.
Rund 10 Jahre ist es her, als die ersten Schädlinge in Form von Computerviren, Dialern und Werbung per eMail die eMail-Postfächer der Anwender erreichte.
Von damals bis heute hat sich das Verhältnis echte eMails / unerwünschte eMails geradezu umgekehrt. Neueste Statistiken der ETHA technologies, dem Gründer von Spam-Sperre.de belegen, daß heute durchschnittlich 96% der eMails in deutschen e-Postfächern unerwünscht sind.

Spam ist gefährlich
Häufig sind die Werbemails nicht einfach nur Werbung, sondern sie tragen gefährliche Trittbrettfahrer bei sich. Die bekanntesten sind Computerviren. Aber auch Trojaner, Backdoors und Würmer werden eingeschleppt und schicken heimlich Daten ins Internet. Eine Gefahr stellen aber auch Täuschungsemails – sog. Phishingmails - dar, die den Anwender auffordern, ein Softwareupdate herunterzuladen, oder auf täuschend echt aussehenden Seiten von Banken etc. vertrauliche Daten, Passwörter etc. einzugeben.

Spam ist zeitaufwändig
Das Durchschauen von vermüllten Posteingangsordnern kostet Zeit und die ist bekanntermaßen teuer. Sind Filterprogramme installiert, so kann dies mit dem Sortieren von Müll verglichen werden. Trotzdem bleibt die Angst, daß wichtige eMails ungesehen verschwinden und so wichtige Aufträge verloren gehen. Deshalb bleibt den Anwendern von Spamfilter-Programmen das nachprüfen der sog. Spamverdachtordner nicht erspart. – Die scheinbar gewonnene Zeit muß also doch wieder investiert werden.

Spam-Sperre.de braucht keine Karantäneordner
Die hohe Genauigkeit von Spamsperre.de und die Annahmeverweigerung erparen das Aussortieren, denn die abgelehnte elektronische Post bleibt sozusagen auf dem Schreibtisch des Absenders liegen. Die Technik zwingt ihn dazu, im Fehlerfall – z.B. wenn Spam-Sperre.de in der von ihm verschickten eMail einen Virus erkennt – selbst tätig zu werden, und den Fehler zu beheben.

Spam-Sperre.de verweigert die Annahme von eMüll
In Echtzeit werden eMails geprüft und abgewiesen. Vergleichbar mit einem Postpaket, für welches der Empfänger die Annahme verweigert. Der Absender bekommt seine Mail nicht los. Das imaginäre Paket bleibt in seinem Postausgang stehen. Sein Mailserver unterrichtet ihn mit einer Fehlermeldung darüber, daß die Zustellung nicht erfolgen konnte, weil die beim Empfänger eingerichtete Prüfung durch die Spam-Sperre von ETHA die eMail nicht annehmen will. Eine Fehlermeldung, die jeder daher kennt, wenn er sich in der eMail-Adresse vertippt hat. EMails werden also nicht gelöscht und nicht angenommen. Juristisch gesehen erfolgt keine Zustellung. Die damit verbundene Angst verlorener eMails dürfte damit beruhigt sein.

Spam-Sperre.de spart Übertragungsvolumen und Speicherplatz
Wenn Spam-eMails zugestellt werden, belasten sie alle Zwischenstationen. Bekannterweise passieren die Daten jeder eMail den DSL-/ Internetzugang des Absenders und jeden zwischengelagerten Server, bis sie auf dem Mailserver des Empfängers zur Abholung bereit liegt. Holt dieser mit seinem Mailprogramm die Mails ab, so ist auch dessen Anschluß durch die Daten belastet. Hat dieser keine schnelle Flatrate, so kann das Abholen der eMails inklusive Spam gleichermaßen zeitraubend und teuer sein. Weil Spam-Sperre Spammails nicht zustellt, profitiert der Anwender hinsichtlich Geschwindigkeit und Kosten.

Spam-Sperre.de spart Zeit, Geld und Nerven
Ob für den Anwender die Spamsperre von ETHA schließlich die Beste ist wird er selbst herausfinden müssen.
Fakt ist, daß die Technik der Spam-Sperre allein durch ihre Arbeitsweise den aktuellen Problemen in hervorragender Weise entgegenwirkt. Dem Anwender bieten sich so gesehen nur Vorteile, womit sich Spam-Sperre.de als eine wirklich geniale Antispam-Lösung erweist.


Web: http://www.spam-sperre.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Christian Di Lorenzo, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 502 Wörter, 3878 Zeichen. Als Spam melden


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