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Handel muss Logistikprozesse optimieren

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Effizientes Zusammenspiel von Informations- und Warenfluss erfordert artikelbezogene Logistikdaten

Neben guten Produkten und fundierter Beratung ist die zuverlässige Bereitstellung von benötigten Materialien in der richtigen Menge zur richtigen Zeit das wichtigste Leistungsmerkmal des Baustoff-Fachhandels. Doch gerade hier gibt es beträchtliches Rationalisierungspotenzial und Nachholbedarf in zeitgemäßen Management- und Organisationsmethoden. Moderne Softwareprodukte für Lagerverwaltung und Logistik sind längst verfügbar. Doch in der Baustoffbranche fehlt es bisher vielfach an den richtigen Informationen, mit denen diese Systeme gefüttert werden müssen. Die BauDatenbank GmbH, Celle, forciert ihre Bemühungen, artikelbezogene Logistikdaten der Baustoff-Lieferanten in die IndustrieStammDatenbank zu integrieren, damit künftig Informations- und Warenfluss optimal zusammenspielen können.

Wachsender Kostendruck zwingt den Handel, seine Logistikprozesse effizient zu gestalten. So wundert es nicht, dass in fortschrittlichen Handelsunternehmen ebenso wie in den Kooperationszentralen derzeit intensiv über Wege-Zeit-Optimierung, Kommissioniersteuerungen, Paletten- und Laderaumoptimierung diskutiert wird. Das Hauptziel ist dabei die Senkung der Transportkosten. Sie machen den Löwenanteil an den Logistikkosten aus. Mit einer Vielzahl unterschiedlichster Artikel, von der einfachen Farbdose bis zum mehrere Meter langen Carport-Bausatz, ist die effiziente Paletten- oder Laderaumoptimierung im Baustoff-Fachhandel seit eh’ und je eine besondere Herausforderung. Zwar kann intelligente Software die optimale Beladung von Kommissionierpaletten berechnen und dabei Palettentyp, Packhöhe und –gewicht berücksichtigen, sie braucht dazu jedoch Maße und Gewichte jedes einzelnen Artikels inklusive seiner jeweiligen Verpackung. Auch die touren-optimale Stauung von Paletten und Transportbehältern auf den LKWs kann per Software ermittelt werden. Doch selbst die klügste Software muss passen, wenn ihr die Daten zum Rechnen fehlen. Die Optimierungspotenziale moderner Logistiksteuerung sind daher nur zu heben, wenn die Industrie dem Handel die artikelbezogenen Logistikdaten zur Verfügung stellt. Dazu gehören neben den Abmessungen und Gewichten der verpackten Artikel vor allem Angaben zu Ladungsträger, Verpackungsarten und -mengen.

Im derzeit gültigen Branchenstandard zum Austausch von Artikelstammdaten (PRICAT 1.2) und in der rund 340.000 Datensätze umfassenden IndustrieStammDatenbank sind die entsprechenden Datenfelder seit langem berücksichtigt. Ulrich Schmidt-Kuhl, Leiter der Artikeldaten-Redaktion der BauDatenbank GmbH hofft auf die Mitarbeit der Industrie: „Wir arbeiten in diesem Jahr gezielt daran, gemeinsam mit den beteiligten Lieferanten den artikelbezogenen Datenumfang zu vervollständigen. Wir helfen unseren Kunden, wo wir können, damit dem Handel möglichst schnell die benötigten Daten zur Verfügung stehen. Da derzeit in vielen Handelsunternehmen Projekte zur Logistikoptimierung laufen, ist es nur sinnvoll, diese Daten im gemeinsamen Artikelstammdatenpool der Baustoffbranche zu sammeln. Jede andere Lösung ist für die Industrie nicht effektiv.“

Informationen zur IndustrieStammDatenbank sind erhältlich im Internet unter www.baudatenbank.de, per E-Mail unter kundenservice@heinze.de oder telefonisch unter 0180 5 339833 (0,14 €/Min. aus dem dt. Festnetz, ggf. abweichender Tarif aus den Mobilfunknetzen).



Web: http://www.heinze.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Tanja Roth, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 404 Wörter, 3387 Zeichen. Als Spam melden


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