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Energieeffizienz - die Lösung zum Klimawandel

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"Es ist unerheblich", so Martin Richard Kristek Chef des Energieversorgers und -dienstleisters mk-power, "ob wir nun Energie aus fossilen, oder regenerativen Energiequellen nutzen, denn das Problem liegt eindeutig am hohen Energiekonsum und der weit verbreiteten ausgesprochen schlechten Energieeffizienz".

Dabei liegt auf der Hand, dass heute ohne Energie nichts mehr geht, denn wir alle haben eine Vielzahl von elektrischen Helfern tagtäglich im Einsatz. Aber nicht nur die elektrischen Helfer, sorgen für einen ausgesprochen hohen Energiekonsum, auch die Bequemlichkeiten des heutigen Lebens, bringen eine Menge an Energiekonsum mit sich.

Derzeit schlittern wir von einer "Energiekrise" in die nächste, denn kaum sind die fossilen Energieträger dermaßen teuer geworden, dass sich der Umstieg auf Ökoenergie tatsächlich lohnt, laufen auf Grund der erhöhten Nachfragen auch auf diesem Gebiet, die Preise für Energiesaaten und Pflanzenölen komplett aus dem Ruder. Beantwortet wird der erhöhte Bedarf an diesen "Lebensmitteln" durch Preiserhöhungen am Lebensmittelsektor.

Den heutigen Presseberichten war zu entnehmen, dass es sogar in manchen Ländern schon zu Unruhen, Demonstrationen und Ausschreitungen kommt, da die Lebensmittelpreise dermaßen gestiegen sind.

Ökoenergie ist absolut zu befürworten, ist jedoch nicht die Antwort auf die gestellte Problematik. Wir müssen lernen, mit unserer Energie effizient umzugehen. Energieeffizienz reduziert den Energieverbrauch und somit Kosten, aber Energieeffizienz schont gleichzeitig die Energieressourcen und wegen des geringeren Energieverbrauches, wird weniger CO2 in die Umwelt freigesetzt. Das Ergebnis ist verblüffend.

Was bedeutet jedoch Energieeffizienz und können wir mit einem solchen "Werkzeug", wirklich sowohl Energiekosten senken und zugleich der Klimakatastrophe entgegenwirken?

Energieeffizienz, also das Verhältnis zwischen Nutzenergie und eingesetzter Energie, wird zukünftig eine große Rolle bei allen Entscheidungen und Prozessgestaltungen sein, wo Energie eingesetzt wird.

An Hand eines Beispiels möchten wir veranschaulichen, wie wichtig Energieeffizienz ist.

Die Glühlampe.

Die Glühlampe ist eine Erfindung aus
dem Jahre 1809 als Bogenlampe, welche durch Thomas Alva Edison im Jahre 1880 weiterentwickelte und patentiert und bis zum Jahre 1936 einem Entwicklungsprozess unterlag. Seit diesem Jahr ist die Glühlampe in der uns bekannten Form, nahezu unverändert im Einsatz.

Diese Glühlampe, wandelt elektrische Energie in Strahlungsenergie nahezu verlustfrei um, wobei nur 5% dieser Strahlung vom Menschen als Licht wahrgenommen wird und der Rest als Wärme fühlbar vorhanden ist.

Verschiedene Länder nahmen dies zum Anlass, um die Glühlampe verbieten zu wollen. So stellte die Regierung von Australien fest, dass bei einem Glühlampenverbot rund 4.000.000 Tonnen Treibhausgase vermieden werden können, Kuba schloss sich dem Gedanken auf Grund der Energieknappheit an und Irland als erstes EU-Land, plant ab Jänner 2009 die Glühlampe zu verbieten und aus dem Handel zu nehmen.

Der richtige Verwendungszweck der Glühlampe, wäre somit nicht die Lichterzeugung, sondern die Wärmeerzeugung, denn diese hätte einen Wirkungsgrad von 95% und das ist schon sehr nahe am Wirkungsgrad eines Glühwürmchens.

Somit ist auch schon der nächste Begriff nahezu erklärt - der Wirkungsgrad. Der Wirkungsgrad definiert somit, wie viel Prozent Nutzenergie produziert wird, bei 100% Energieeinsatz. Am Beispiel der Glühlampe wäre der Wirkungsgrad somit 5%, da die Nutzenergie Licht ist. Also 100% Strom für 95% Wärme und 5% Licht. Ist das energieeffizient? NEIN!

Dies gilt ebenso, wenn nicht Strom als Energiequelle eingesetzt, wird sondern zum Beispiel ein Treibstoff wie Diesel. Dieselkraftstoff hat eine definierte Energiemenge pro Liter, umgewandelt wird jedoch in maximal 45% Kraft welche etwas antreibt und 55% Wärme, welche durch den Kühler und durch das Abgas, in die Atmosphäre abgeblasen wird.

So produziert ein 100 kW Motor nebenbei mal so 122 kW Wärme. Und ab damit in die Umwelt. Wen wundert es denn jetzt noch, dass wir unter einer Klimaerwärmung leiden. Ist das energieeffizient? NEIN!

Eine ausführliche Wirkungsgradliste, ist auf den Seiten der mk-power hinterlegt.

Erhöhen wir die Energieeffizienz, verringern wir Energiekosten (wir zahlen für 100% nutzen jedoch zum Beispiel nur 45% und weniger) und schonen gleichzeitig die Umwelt durch weniger Energieeinsatz. Eine logische Schlussfolgerung, welche die Arbeit im Rahmen der Energiedienstleistung auch bestätigt.

mk-power bietet diese Energiedienstleistung aber nicht nur für Gewerbe und Industrie an, sonder ebenso für Privathaushalte und Kleingewerbetreibende, Verbände, Kommunen, also für alle Energiekonsumenten.

Eine umfangreiche Dienstleistung die mit Sicherheit auch sehr viel Geld kostet, werden Sie jetzt denken. Das kann jedoch verneint werden, denn mk-power lebt nicht von teuren Beraterhonoraren, sondern ausschließlich vom realisierten Einsparungspotenzial, denn dieses teilen sich der Kunde und mk-power, im Rahmen des Dienstleistungsvertrages.


Web: http://www.mk-power.eu


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Martin Richard Kristek, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 653 Wörter, 4899 Zeichen. Als Spam melden


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