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Websense-Umfrage: Datenschutz ist Chefsache

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Köln, 16. April 2008 - Sicherheitsprofis aus aller Welt meinen, dass Datenschutz Chefsache sein soll. Gleichzeitig werfen sie Unternehmenslenkern vor, allzu lax mit dem Thema Sicherheit umzugehen und fordern Konsequenzen - bis hin zur juristischen Haftung. Das ist das Ergebnis einer Umfrage des Web- und Data-Security-Experten Websense.

Die Geschäftsführung sollte für den Schutz aller in einem Unternehmen gespeicherten Informationen verantwortlich sein - von den Kunden- bis zu den persönlichen Daten der Mitarbeiter. Dieser Meinung sind 95% der 107 Sicherheitsexperten aus aller Welt, mit denen Websense auf dem e-Crime Congress 2008 in London sprach. Im vergangenen Jahr wollten bei der gleichen Umfrage lediglich 74% der Befragten der Unternehmensspitze die Verantwortung für einen umfassenden Datenschutz aufbürden.

Dieser starke Anstieg ist nicht zuletzt auf eine Reihe spektakulärer, sicherheitsrelevanter Vorkommnisse in den letzten Monaten zurückzuführen. Einige Beispiele unter vielen: In Großbritannien ist ein nicht verschlüsseltes Notebook mit persönlichen Angaben von bis zu 600.000 Rekruten verloren gegangen. Das Kreditkartenunternehmen GE Money in den USA musste im letzten Jahr den Verlust persönlicher Daten von mehr als einer halben Million Kunden einräumen; Die US-Lebensmittelkette Hannaford hat sich vor kurzem 4 Millionen Kreditkartennummern stehlen lassen.

Solche Ereignisse machen deutlich, wie sehr die Tragweite von Datenschutz und Datenmißbrauch sich in jüngster Zeit verändert hat. Eine Verankerung dieser Themen in der Chefetage und die explizite Verantwortung der Unternehmenslenker ist deshalb eine durchaus adäquate Forderung der Sicherheitsexperten. 26% von ihnen gehen sogar soweit, dass sie eine juristische Haftbarkeit der Geschäftsleitung verlangen - bis hin zu Gefängnisstrafen.

Indes bemängeln die Sicherheitsexperten die bislang lediglich reaktiven Maßnahmen in den meisten Unternehmen. 76% der Befragten werfen den Unternehmensleitungen vor, viel zu lax mit der Datensicherheit umzugehen. Nach Ansicht der Befragten räumen sie der IT-Security fälschlicherweise keine Priorität ein; dieser Meinung sind 45%. Ebenfalls 45% glauben, dass Kostengründe das Management davon abhalten, aktiv zu werden. 22% sind der Ansicht, es werde erst etwas getan, wenn Unternehmen dazu gesetzlich verpflichtet werden. 21% glauben, dass den Verantwortlichen die technischen und organisatorischen Maßnahmen zu kompliziert seien.

„Es geht mittlerweile nicht mehr um den sporadischen Datendiebstahl vereinzelter Täter, sondern immer öfter um professionell angelegten Mißbrauch", sagt Michael Neumayr, Regional Director Central Europe bei Websense in München. „Genauso professionell muss die Antwort der Unternehmen sein, Datenschutz sollte deshalb in der Verantwortung der Chefetage liegen, damit unternehmenskritische Daten unter keinen Umständen in die falschen Hände geraten."

Diese Presseinformation sowie Bildmaterial ist abrufbar unter www.pr-com.de.


Websense (Nasdaq: WBSN), eines der führenden Unternehmen im Bereich integrierter Web-, Messaging- und Data-Protection-Technologien, schützt weltweit mehr als 42 Millionen Mitarbeiter in über 50.000 Unternehmen, Behörden und öffentlichen Organisationen vor externen Angriffen und internen Sicherheitslücken. Distribuiert über ein globales Netz von Channelpartnern helfen Websense-Software und gehostete Security-Lösungen Unternehmen dabei, sich vor bösartigem Programmcode jeder Art zu schützen, den Verlust vertraulicher Daten zu verhindern und für die Einhaltung verbindlicher Regeln bei der Internetnutzung zu sorgen. Weitere Informationen: www.websense.de..

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Alexandra Drexl , verantwortlich.

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