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Amerikanische Wind-Industrie im Aufwind

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Köln, 21. April 2008 - Auf der Konferenz "Wind Boom USA - Opportunities for European Companies in the Wind Industry" am 14. und 15. April in Köln trafen Unternehmen aus Deutschland und Vertreter der Wind-Industrie in den USA zusammen, um Informationen über Erfolgskonzepte und Chancen im boomenden Amerikanischen Windenergiemarkt auszutauschen.

Die Windindustrie in den USA ist voll im Aufwind. Das starke und schnelle Wachstum beschert Amerikanischen wie auch Deutschen Firmen in den USA deutliche Wachstumschancen. Die Stimmung für Erneuerbare Energien in den USA sei so gut wie noch nie, meinte David Scrimgeour, Director Investment, Commonwealth of Pennsylvania. Scrimgeour, der in München ansässige Anwalt und Unternehmensberater für internationale Direktinvestition, warb besonders für den Wirtschaftsstandort Pennsylvania.

“In Pennsylvania entwickeln wir gerade das größte Cluster für die Komponentenproduktion im Wind- und Sonnenenergiesektor. Dieses Windturbine Manufacturing Cluster (WTMC) bietet gerade kleinen und mittleren innovativen Unternehmen aus Deutschland eine ideale Chance, in das regionale Netzwerk einzusteigen und von der hervorragenden Infrastruktur und den Kooperationsmöglichkeiten mit Unternehmen vor Ort zu profitieren," erklärt David Scrimgeour, Repräsentant des Commonwealth of Pennsylvania in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Der US-Amerikaner Britt Theismann, Director of Membership Services der American Wind Energy Association (AWEA), berichtete von der aktuellen US-Marktentwicklung und den Förderprogrammen in den USA sowie von den wachsenden Anforderungen an den Arbeitsmarkt. Im Qualitäts-, Sicherheits-, und Prozessmanagement, in der Wartung, Instandhaltung und im Engineering entstehen tausende neuer Jobs, die immer schwerer zu besetzen sind. Insgesamt gäbe es eine große Nachfrage und ein zu geringes Angebot von qualifizierten Mitarbeitern im Windenergie-Markt.

In Deutschland setzt die Windenergie-Branche schon seit vielen Jahren auf eigene Ausbildungsprogramme im Bereich Wartung und Service, auf die frühzeitige Ansprache von Studenten und die Anwerbung von Fachkräften aus verwandten Branchen, um den Personalbedarf zu befriedigen, berichteten deutsche Konferenz-Teilnehmer.

In zahlreichen US-Bundesstaaten wird der Trend zu den Regenerativen Energien in der Öffentlichkeit sehr positiv aufgenommen. Mitarbeiter, die frisch in diesen Markt eintreten, erfahren eine neue Aufwertung ihrer beruflichen Entwicklung. "Unsere Mitarbeiter freuen sich natürlich über den wirtschaftlichen Erfolg, die beruflichen Perspektiven und das befriedigende Gefühl etwas wirklich Gutes für unsere Gesellschaft zu tun", meinte Britt Theismann, AWEA.

Umwelttechnologien und Qualität „Made in Germany“ stehen bei den Amerikanern hoch im Kurs. John Magee, der seit über 19 Jahren die Qualitäten und Gemeinsamkeiten der Deutschen mit den Amerikanern untersucht, glaubt, dass die Fähigkeiten beider Völker ideale Voraussetzungen (für eine wirtschaftliche Zusammenarbeit) erfüllen. Der Ruf und die Entwicklung neuer Technologien in Deutschland seien besser als die Deutschen dies in ihrem eigenen Land wahrnehmen. Die eigenen Fähigkeiten und die der US-Partner richtig einzuschätzen und zu ergänzen sei daher besonders lohnenswert. Wenn dies gelingt, woran Magee nicht den geringsten Zweifel hat, könne diese Kooperation den Ausbau der regenerativen Energien schnell voranbringen.

Kontakte:

Ralf Hartmann, CleanEnergy Project www.cleanenergy-project.com | ralf@gcpr.net | 089 360363 50

David Scrimgeour, Director Investment, Commonwealth of Pennsylvania, www.newpa.com

Britt Theismann, Director of Membership Services - American Wind Energy Association (AWEA), www.awea.org

John Magee, Transatlantic Integration, www.magee@magee.de

Annette Nüsslein, German-American Dialog on Renewable Energy (GADORE), www.gadore.org


Web: http://www.cleanenergy-project.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ralf Hartmann, verantwortlich.

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