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Wie sich die Heidelberger Druckmaschinen AG auf der drupa 2008 präsentieren will


Bonn/Düsseldorf – Vom 29. Mai bis 11. Juni ist es wieder so weit: Auf der Fachmesse drupa http://www.drupa.de werden innovative Spitzenleistungen der internationalen Drucktechnologie präsentiert. Das Traditionsunternehmen Heidelberger Druckmaschinen AG http://www.heidelberg.com hat zur drupa 2008 eine Image-Kampagne unter dem Motto „HEI PERFORMANCE – HEI VALUE“ gestartet. Doch was heißt das konkret für die Kunden des Weltmarktführers? „Mit diesem Motto wollen wir deutlicher als bisher herausstellen, welchen unmittelbaren Nutzen unsere Kunden aus unseren Lösungen ziehen“, erläutert Dr. Jürgen Rautert, Vorstand für Technik und Produkte bei Heidelberg.

Die Ausgangssituation ist folgende: Das Equipment einer Druckerei ist investitionsintensiv, die Preise im Markt sind gesetzt – um profitabel arbeiten zu können, muss eine Druckerei sehr viele Dinge richtig machen. Rautert verdeutlicht dies am Beispiel Umwelt: „Wir werden aufzeigen, dass ein imageförderndes Engagement für die Umwelt Geld verdienen hilft und sich entsprechende Investitionen schnell amortisieren.“ Ein weiteres wichtiges Thema ist Marketing. Der Druckmaschinenhersteller will auf der drupa verständlich machen, wie wertvoll ein ausgeprägtes Know-how über Angebotsspektrum, Kundenansprache und Preisbildung für den Geschäftserfolg moderner Druckereien ist – „möglicherweise sogar wertvoller als die Technik selbst, obwohl mir diese Erkenntnis als gelerntem Ingenieur nicht gerade leicht über die Lippen geht“.

Eins ist klar: Wer auf Schnäppchenjagd gehen will, ist bei Heidelberg nicht an der richtigen Adresse. „Wir sind Premiumanbieter und kein Discounter“, so Rautert. Man wolle bewusst nicht über den Preis verkaufen, da sich das für den Kunden, für Heidelberg und für die ganze Branche nicht rechne. Dies sei auch „kühlen Rechnern“ einsichtig. Eine Mehrinvestition in eines der „Paradepferde“ von Heidelberger Druckmaschinen, die Speedmaster XL 105, amortisiert sich beispielsweise bereits nach eineinhalb Jahren.

Leistungsstarke Maschinentechnik stellt laut Rautert jedoch nur eine Möglichkeit dar, den Profit der Druckerei zu maximieren: „Wir haben deutlich mehr als die reine Hardware im Angebot, um die wirklich großen Kostenblöcke auf Seiten unserer Kunden herunterzuschrauben.“ Die drucktechnische Ausstattung an sich macht nämlich weniger als ein Zehntel aller Betriebskosten aus. Für besonders effektiv hält der Vorstand für Technik und Produkte das Workflow-Managementsystem Prinect. „Die zentrale Verwaltung aller betriebswirtschaftlichen und produktionstechnisch relevanten Daten sorgt für Transparenz und optimiert sämtliche Prozesse im Betrieb“, sagt Rautert. „Mit Prinance können kleine wie große Unternehmen ihre lukrativsten Aufträge präzise identifizieren und insgesamt genauer kalkulieren. Mit dem Prinect Scheduler bekommt man seine interne Auftragsabwicklung viel besser in den Griff.“

Die Themen Ausbildung und Umwelt liegen Rautert besonders am Herzen. Wer moderne Technik beherrschen wolle, müsse mit der Zeit gehen. Dafür sei eine gute Aus- und Weiterbildung unabdingbar: „Und die bieten wir mit der Print Media Academy inzwischen an 18 Standorten rund um den Globus.“ Neben dem Dauerbrenner Bildung spielt der Umweltschutz eine immer größere Rolle. Viele Heidelberg-Kunden vermarkten „ihr Öko-Enagement inzwischen derart geschickt, dass sie auch damit höhere Margen realisieren“. Beispiel Anicolor-Technik: Sie verkürzt nicht nur die Rüstzeiten um bis zu 40 Prozent, sondern verringert auch die Anlaufmakulatur um bis zu 90 Prozent.


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ansgar Lange, verantwortlich.

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