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Progress-Umfrage: Unternehmen erwarten Wettbewerbsvorteile durch SOA erst auf lange Sicht

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Köln, 29. April 2008 - In einer von Progress Software in Auftrag gegebenen Umfrage zeigte sich, dass sich IT-Verantwortliche von SOA erst langfristig Vorteile erwarten. 65 Prozent meinen zwar, dass SOA die Architektur der Zukunft sei, aber nur 39 Prozent verfügen über eine SOA-Strategie.

Die Service-orientierte Architektur (SOA) ist das IT-Paradigma der Zukunft. Darüber sind sich IT-Verantwortliche in ganz Europa weitgehend einig. Dabei ist allerdings Geduld nötig, denn während 66 Prozent SOA für die kommende "de-facto Architektur" halten, rechnen nur 41 Prozent damit, dass dies bereits in den nächsten drei Jahren der Fall sein wird, 52 Prozent meinen, dass dies bis zu fünf Jahre dauern könnte.

Die gute Perspektive von SOA schlägt sich jedoch nur bedingt in konkreten Plänen nieder: Nur 44 Prozent der Befragten können auf eine SOA-Strategie zurückgreifen, in Deutschland waren es sogar nur 39 Prozent. Immerhin scheinen sich diejenigen, die über eine SOA-Strategie verfügen, über die Bedeutung der Architektur im Klaren zu sein: für 74 Prozent ist es ein Thema für die Geschäftsleitung, in Deutschland sogar für 83 Prozent.

Nicht ganz einig ist man sich in Europa, hinsichtlich des Zeitpunkts, zu dem man sich von SOA Wettbewerbsvorteile erwarten kann. 31 Prozent aller der in der Progress-Studie Befragten rechnen hier kurzfristig, 52 Prozent erst langfristig mit Erfolgen. In Deutschland ist man dabei zurückhaltender: Nur 8 Prozent glauben an schnell zu realisierende Wettbewerbsvorteile, 83 Prozent sehen Vorteile erst auf lange Sicht. Ganz optimistisch zeigten sich in der Progress-Umfrage insbesondere Italiener und Spanier, von denen 53 beziehungsweise 50 Prozent kurzfristig Vorteile erwarten.

Viele IT-Verantwortliche haben sich auch mit SOA-Governance befasst: 21 Prozent der Befragten haben bereits entsprechende Verfahren implementiert, 46 Prozent haben dies noch vor. In Deutschland scheint man hier einen kleinen Schritt weiter zu sein: 26 Prozent der Befragten haben SOA-Governance implementiert. Größere Unterschiede gibt es beim Enterprise Service Bus (ESB): 31 Prozent aller Befragten steuern die SOA mit einem ESB, weitere 31 Prozent planen dies. In Deutschland haben zwar schon 35 Prozent einen ESB implementiert, konkrete Pläne haben diesbezüglich aber nur weitere 10 Prozent.

Bei der vom Marktforschungs-Unternehmen Vanson Bourne im Auftrag von Progress Software durchgeführten Untersuchung wurden europaweit 500 IT-Verantwortliche und Fachbereichsleiter großer Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen befragt.

"SOA gehört die Zukunft, aber man braucht dafür einen langen Atem. Die Zahlen unserer Umfrage zeigen, dass sich die Unternehmen darauf mittlerweile eingestellt haben", erklärt Stefan Bastian, Geschäftsführer von Progress Software. "Allerdings scheinen sich etliche Unternehmen nicht konsistent zu verhalten: Auch wer erst langfristig von SOA Vorteile erwartet, sollte doch zumindest über eine SOA-Strategie verfügen."


Diese Presseinformation ist abrufbar unter www.pr-com.de.

Progress Software (NASDAQ: PRGS) mit Hauptsitz in Bedford, Massachusetts, USA, bietet Applikations-Infrastruktur-Software für die Entwicklung, Implementierung, Integration und das Management von Geschäftsanwendungen. Das Ziel dabei ist, den Nutzen der IT und der damit gesteuerten Geschäftsprozesse zu maximieren, und gleichzeitig die damit verbundene Komplexität und die Total Cost of Ownership zu minimieren. Hauptsitz von Progress Software in Deutschland ist Köln. Weitere Informationen: www.progress.de oder +49-221-935 79-0

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