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Online first auch bei der Bewerbung

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Zeitungsanzeige und klassische Bewerbungsmappe vom Aussterben bedroht


von Ansgar Lange

Bonn/Köln – Die kleinen und mittleren Unternehmen ziehen nach: Während Online-Bewerbungen in Großunternehmen mittlerweile Standard sind, landen auch immer weniger klassische Bewerbungsmappen auf den Schreibtischen der Mittelständler. Wie das Magazin Focus http://www.focus.de berichtet, setzen die KMU bei der Bewerbersuche ebenfalls nicht mehr nur auf die Stellenanzeige in einem Printmedium. Mehr als die Hälfte der Jobangebote werden laut einer Umfrage der Universitäten Bamberg und Frankfurt am Main im Auftrag des Online-Portals Monster http://www.monster.de auf Unternehmens-Websites veröffentlicht, ein Drittel in Online-Stellenbörsen. „Der Vorteil liegt in der höhere Reichweite“, so Tim Weitzel, Professor für Informationssysteme an der Universität Bamberg.

Doch noch immer ertrinken viele Personalmanager ertrinken in einer Flut unpassender Bewerbungen. „Wir geben mit concludis http://www.concludis.de den Personalverantwortlichen ein Instrument an die Hand, mit dem Rekrutierungsprozesse professioneller, kostengünstiger und ergebnisorientierter gestaltet werden können“, sagt der Kölner Personalexperte Marc Emde von KCP-Executives http://www.kcp-executives.de.

Hierbei handelt es sich um ein webbasiertes Rekrutierungsportal mit angeschlossenem Online-Assessment, das branchenübergreifend für Mitarbeiter sowie Fach- und Führungskräfte entwickelt wurde. Die Vorteile für die Unternehmen seien eindeutig, so Emde: „Mit concludis entfällt der komplette administrative Prozess, wie die Eingangsprüfung, Archivierung oder Rücksendung der Bewerbungsunterlagen. Alle Bewerberdaten stehen jederzeit in einer strukturierten Datenbank zur Verfügung. Unternehmen ergänzen sukzessive ihren Stamm an Interessenten, auf den auch noch nach Jahren zurückgegriffen werden kann. Ein Bewerber, dem heute kein adäquates Angebot gemacht werden kann, ist vielleicht drei Jahre später sehr wertvoll für ein Unternehmen.“

Über eine Serienmailfunktion könnten alle Bewerber kontinuierlich über das Unternehmen informiert werden. Doch auch der potenzielle Bewerber habe Vorteile, denn er könne seine berufliche Vita zu erfassen und stets auf dem aktuellen Stand halten. „Nach der ersten Bearbeitung kann der Bewerber über seinen Benutzernamen und sein Passwort jederzeit auf seine Bewerbungsdaten zugreifen und sie gegebenenfalls modifizieren“, so Emde.

Emde und das von ihm geführte Unternehmen KCP-Executives nehmen vor allem den Mittelstand in den Blick. „Überall ist der Ruf nach mehr Innovation und Wirtschaftlichkeit in den Personalabteilungen zu hören. Die Themen Informationstechnologie und webbasierte Tools werden bislang vernachlässigt. Man klammert sich noch zu stark an die herkömmlichen Instrumente“, sagt der Personalexperte. Personalabteilungen müssten dringend wirtschaftlicher werden und die webgestützte Rekrutierung verfeinern. In Deutschland und Österreich sei dieser Trend nach aktuellen Erhebungen schon auf einem guten Weg.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Gunnar Sohn, verantwortlich.

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