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SAS präsentiert Version 2.2 seiner Lösung für Supplier Relationship Management

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Neue Version von SAS Supplier Relationship Management (SRM) mit Funktionserweiterungen für Analysen und Lieferanten-Ranking


SAS, führender Business-Intelligence-Anbieter, stellt die neue Version von SAS Supplier Relationship Management vor. Die Version 2.2 bietet unter anderem neue Funktionen für das Erstellen von Lieferantenranglisten sowie verbesserte Ausgabenanalyse- und Scorecard-Fähigkeiten, mit denen Unternehmen ihre Lieferantenbeziehungen optimieren können.

Die voll webfähige SRM-Lösung basiert auf der flexiblen und offenen SAS Intelligence Architecture und verschafft Unternehmen wertvolle Erkenntnisse über ihre Zulieferer und Einkaufsaktivitäten. Mit der neuen Version 2.2 profitieren Unternehmen von einer Reihe zusätzlicher Funktionen, mit denen sich Lieferantenbeziehungen effektiv gestalten und erhebliche Einsparungen erzielen lassen. Die neue Komponente SRM Ranking gibt Aufschluss über Leistung und Qualität der Zulieferer sowie über typische Beschaffungsmuster und -volumina. Daran können Unternehmen ermessen, welche Lieferantenbeziehungen strategische Bedeutung haben. Durch dieses „Rating und Ranking“ sind Einkaufsexperten in der Lage, wertvolle Ressourcen sinnvoll einzuteilen und die Beziehungen zu profitablen Zulieferern auszubauen und zu pflegen.

Mit der Komponente SRM Scorecard können Führungskräfte und andere Mitarbeiter eines Unternehmens beliebige Leistungsindikatoren auswählen sowie relevante Lieferanten- und Einkaufsdaten zusammenstellen und analysieren. Dabei lässt sich in kürzester Zeit feststellen, wie gut die Beschaffungsprozesse innerhalb einer Abteilung, eines Geschäftsbereiches oder der gesamten Organisation funktionieren. Damit ist es möglich, die Einkaufsaktivitäten optimal auf die Unternehmensziele abzustimmen und die Auswirkungen dieser Aktivitäten auf strategisch wichtige Erfolgskennzahlen zu messen und zu bewerten.

Der SRM-Baustein Procurement Vision zur Kostenanalyse bietet in der Version 2.2 verbesserte Sicherheitsfunktionalitäten und Detailanalysen. Mit Procurement Vision können Einkaufsmanager in Übersichten zusammengefasste Lieferanten- und Warendaten prüfen und bei Bedarf auf die zugrunde liegenden Einzeldaten zugreifen. Die Ergebnisse lassen sich in andere Anwendungen exportieren, für weitere Untersuchungen abspeichern oder in Kombination mit SRM Ranking für die Erstellung von Ranglisten verwenden.

SAS SRM nutzt vorhandene Einkaufsdaten, die in teilweise schwer zugänglichen Datenquellen gehalten werden, und verwandelt diese in aussagekräftige Informationen, die sich im Einkauf strategisch einsetzen lassen. Die Lösung konzentriert sich somit nicht nur auf laufende Einkaufsentscheidungen, sondern versorgt alle Führungsebenen mit strategischen und taktischen Erkenntnissen. Mit Hilfe von SAS SRM können Unternehmen Lieferanten- und Wareneinkaufsdaten sammeln, analysieren und zur Optimierung ihrer Lieferantenbeziehungen nutzen.

Hintergrundinformationen zu SRM
Jedes Unternehmen bezieht Waren und Dienstleistungen. Hierzu zählen Ausgangsmaterialien und Rohstoffe für die Produktion (zum Beispiel elektronische Komponenten) sowie Arbeitsmittel wie Bürobedarf oder Computer. Doch angesichts zahlloser Fusionen und Übernahmen, einer steigenden Anzahl von Lieferanten- und sonstigen Einkaufsdaten sowie heterogener Computersysteme in aller Welt wird es für Unternehmen zusehends schwieriger, einen genauen Überblick darüber zu erlangen, was sie bei wem einkaufen.

Vor mehr als zwei Jahren reagierte SAS auf diese Herausforderung und entwickelte seine SRM-Lösung. „Mit Hilfe von SRM können Unternehmen alle Aspekte ihrer Lieferantendaten und Einkaufshistorie zusammenstellen, analysieren und so nutzen, dass sie einen genauen Überblick über ihre Gesamtausgaben gewinnen“, erklärt Research-Direktorin Karen Peterson vom Marktforschungs- und Beratungsunternehmen Gartner. „Darüber hinaus haben sie die Möglichkeit, Ranglisten ihrer Lieferanten zu erstellen, ihre Geschäftsziele mit der Leistung einzelner Lieferanten abzugleichen, Kostenkonsolidierungspotenziale zu identifizieren und optimale Beschaffungsstrategien zu implementieren.“

„Auf Basis seiner Erfahrungen im Bereich Data Warehousing und anspruchsvollen Data-Mining-Analyseverfahren hat SAS eine umfassende und komplette SRM-Lösung entwickelt, die uns wertvolle Kenntnisse über unsere Zulieferer verschafft“, sagt Mike Cockrill, Vice President der nordamerikanischen Supply Chain für Aventis CropScience. „Mit diesen Informationen können wir unsere Verhandlungsposition stärken und die Einhaltung von Verträgen verbessern. Hiervon versprechen wir uns deutliche Einsparungen.“

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Über SAS
Gegründet im Jahr 1976, ist SAS heute der weltweit führende Anbieter von Business Intelligence-Software und Services, die Unternehmen befähigen, aus Geschäftsdaten wertvolles Wissen für strategische Entscheidungen zu generieren. Die SAS Lösungen helfen Unternehmen, die Beziehungen zu ihren Kunden und Lieferanten sowie die internen Geschäftsprozesse zu optimieren.

Weltweit arbeiten mehr als 38.000 Unternehmen und Organisationen mit Software von SAS – darunter 99 Prozent der Fortune-100-Unternehmen. Als einziger Business Intelligence-Anbieter integriert SAS modernste Data Warehousing-Technologien, komplexe analytische Verfahren und herkömmliche BI-Anwendungen. Firmensitz der US-amerikanischen Muttergesellschaft ist Cary, North Carolina (USA). SAS Deutschland hat seinen Sitz in Heidelberg.

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