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Epicor Software bietet ab sofort Epicor iScala in der Version 2.3 SR1 an

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FRANKFURT AM MAIN – 14. Mai 2008. Die Epicor Software Corporation bietet ab sofort eine neue Version des integrierten Enterprise-Resource-Planning- (ERP), Customer-Relationship-Management- (CRM) und Supply-Chain-Management- (SCM) Softwarepakets iScala an. Die um weitere Module für die Fertigungssteuerung oder für das Management von Finanz- und Ausrüstungsleasingverträgen sowie um neue Funktionen ergänzte Lösung unterstützt neben den bereits bestehenden Sprachen nun auch Spanisch, Italienisch, Schwedisch und Dänisch. Darüber hinaus stehen auf den lateinamerikanischen Markt zugeschnittene Lokalisierungen zur Verfügung. Damit ist die aktuelle iScala-Version ideal für Unternehmen, die konzernübergreifend mit Kunden, Lieferanten, Schwestergesellschaften oder anderen Partnern zusammenarbeiten und daher Wert auf den Betrieb eines einheitlichen Softwaresystems legen.

„Die Weiterentwicklung von iScala orientierte sich eng an den von unseren weltweit tätigen Kunden geäußerten Anforderungen. Zunächst muss sich die von ihnen genutzte Software rund um den Globus einsetzen lassen und damit ihrer Expansion folgen. Zudem wünschen sie sich Anwendungen, mit denen sie ihre betrieblichen Abläufe weiter verbessern können und die sich durch eine einfache Handhabung auszeichnet. All dem wird iScala 2.3 SR1 gerecht: Die neue Version ist in zahlreichen Lokalisierungen erhältlich und ermöglicht die weltweit am häufigsten ausgeführten Prozesse zu verschlanken“, so Adam Prince, Senior Director Product Marketing, Epicor.

Die neuen Module und Funktionen

Weiterentwickeltes Softwaremodul für die Fertigung

Das auf „schlanken Techniken“ beruhende weiterentwickelte Softwaremodul für die Fertigung wartet mit zahlreichen neuen Funktionen auf, mit denen sich mehrteilige Prozesse in Produktionsumgebungen optimal steuern lassen. Dies gilt insbesondere dann, wenn die Herstellung von Gütern in verschiedenen Werksanlagen an unterschiedlichen Standorten erfolgt. Die Bedarfsplanung (Material Requirement Planning oder kurz MRP) kann deutlich schneller und nahezu in Echtzeit durchführt werden. Hierfür wird das rollierende Net-Change-Prinzip unterstützt und mit einer flexiblen MRP-Kalkulation kombiniert, die Ausführung erfolgt auf einem oder mehreren dieser Aufgabe fest zugewiesenen Servern. Anwender können den Materialbedarf in kürzerer Zeit planen, ohne dass sich dies auf den Betrieb anderer Anwendungen auswirkt und deren Leistung beeinträchtigt. Ergebnis ist eine steigende Unternehmensproduktivität.

Modul für das Management von Finanz- und Ausrüstungsleasingverträgen

Das neue Softwaremodul für die Verwaltung von Leasingverträgen unterstützt die Abwicklung aller sowohl mit dem Finanzleasing als auch mit dem Ausrüstungsleasing in Verbindung stehenden Aufgaben. Die Anwendung spielt reibungslos mit Lösungen zur Vermögensverwaltung, präventiven Instandhaltung und weiteren für das Unternehmen entscheidenden Programmen zusammen. Das Management von Ausrüstungsleasingverträgen ist ideal für Unternehmen, die Investitionsgüter für kurze Zeiträume wiederholt an unterschiedliche Parteien vermieten. Gleiches gilt auch, wenn die Leasingverträge längerfristig angelegt sind, und sich über die gesamte Betriebsdauer eines Produkts erstrecken. Bei beiden Varianten – sei es dem Finanzleasing oder dem Ausrüstungsleasing – spielt es keine Rolle, ob sich die Verträge auf einzelne Artikel beziehen oder über Auftragsausführungen, bei denen sowohl Material und Zubehör als auch Arbeitszeit berücksichtigt werden müssen, abgeschlossen werden. Letzteres ist vor allem bei Auslieferung, Reparaturen oder Rückgabe von Gütern der Fall, bei denen die Montage, die Demontage oder die Ausführung weiterer Konstruktionsarbeiten am eigenen Standort erfolgt.

Provisionen und Vergütung im Blick

Epicor iScala 2.3 SR1 ist zudem mit einer neuen Funktion für die Provisionierung ausgestattet. Dies erleichtert genau zu bestimmen, welche Vergütung Vertriebsmitarbeiter oder Maklern nach dem Verkauf von Produkten, der Erbringung von Dienstleistungen oder dem Abschluss von Verträgen zusteht. Basierend auf den Auftragsdaten oder den im Servicemanagement- beziehungsweise dem Vertragsmodul des Epicor Softwarepakets erfassten Angaben lässt sich der Auszahlungsbetrag leicht ermitteln. Die Berechnung erfolgt anhand der jeweils gewählten Vergütungsstufe und kann zudem an den Gesamtwert, bereits erhaltende Eingangszahlungen oder aber auch gewährte Preisnachlässe geknüpft werden. Auf diese Weise ist es möglich, Vertriebsmitarbeiter dazu zu motivieren, stets den höchstmöglichen Umsatz zu erzielen.

Zusammenspiel mit Microsoft Office Project Server 2007

Die Integration des Anwendungspakets Microsoft Office Project Server 2007 in die Projektmanagementlösung von Epicor verbessert die Aufgabenplanung, die Ressourcenzuweisung, die Nachverfolgung von Aktivitäten und die Erzeugung von Berichten erheblich. Insgesamt trägt dies zu einer produktiveren Zusammenarbeit der Mitarbeiter bei. Anwender profitieren von der Kombination, da sie sowohl auf die Planungs- und Terminierungsfunktionen von Microsoft Office Project Server 2007 als auch auf die von der Epicor ERP-Software bereitgestellten vielfältigen buchhalterischen Funktionen zurückgreifen können.


Unternehmenskontakt
Epicor Software Deutschland GmbH
Nicolai Henze
Hanauer Landstraße 291a
60314 Frankfurt am Main
Telefon: +49.(0)69.800 766 38
Telefax: +49.(0)69.800 766 05
E-Mail: nhenze@epicor.com
www.epicor.com

PR-Agentur
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Email: tina@billo-pr.com
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Kurzprofil Epicor Software: Die 1984 gegründete Epicor Software Corporation zählt weltweit zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, mit denen sich unternehmensübergreifende Geschäftsprozesse optimieren lassen. Das Spektrum reicht von Enterprise-Resource-Planning- (ERP) über Customer-Relationship-Management- (CRM) bis hin zu Supply-Chain-Management- (SCM) Anwendungen. Ebenso bietet der Hersteller mit seiner Professional-Services-Automation-Lösung (PSA) eine Software zur Automatisierung von Dienstleistungen an. Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung branchenspezifischer Anwendungen, die genau auf die in der verarbeitenden Industrie, Distribution, Einzelhandel, Hotel- und Gaststättengewerbe sowie in Dienstleistungs- und Beratungsunternehmen geltenden Anforderungen abgestimmt sind. Diese basieren auf einer innovativen, serviceorientierten Architektur (SOA) und unterstützen moderne Web-Service-Technologien. Heute vertrauen rund 20.000 Kunden - mittelständische Betriebe und die größten 1000 Unternehmen weltweit - in mehr als 140 Ländern auf die Produkte von Epicor, die in über 30 Sprachen zur Verfügung stehen. Neben den flexibel einsetzbaren, wirtschaftlich attraktiven und standardisierten Unternehmenslösungen profitieren sie ebenso von den vielfältigen Supportleistungen, auf die sie an jedem Punkt der Erde zugreifen können. Neben einem Hauptsitz in den USA sowie einem deutschen Büro in Frankfurt am Main ist Epicor mit Niederlassungen rund um den Globus vertreten. Weitere Informationen zum Unternehmen und den angebotenen Softwarelösungen sind im Internet unter der folgenden Webadresse abrufbar: www.epicor.com.


Kundenstimmen

„Der Einsatz von iScala 2.3 SR1 ermöglicht uns, Herstellungsprozesse standortübergreifend zu optimieren. Dank der Lokalisierung in weitere Sprachen können wir zudem nun auch in Italien mit der Software arbeiten und dadurch unsere unternehmensweiten Prozesse weiter vereinheitlichen sowie straffen. Hinzu kommt, dass wir iScala auf Grund der jetzt verfügbaren weiterentwickelten Funktionen zur Fertigungssteuerung in größeren Betriebsstätten einsetzen können.
Jürgen Käsberg, CIO HEIDENHAIN

Das Ziel von MRP besteht darin, verfügbare Ressourcen genau auf die jeweilige Nachfrage abzustimmen und mögliche Lücken schnell zu erkennen. Das jetzt mit iScala 2.3 SR1 verfügbare weiterentwickelte Softwaremodul für die Fertigungssteuerung bietet die hierfür notwendigen Möglichkeiten. Ebenso überzeugen auf den ersten Blick die höhere Performance und die einfache Handhabung. Wir freuen uns schon jetzt darauf, uns eingehender mit der neuen Version zu befassen. Hierzu zählt vor allen Dingen herauszufinden, welche Vorteile sich durch den konzernweiten Einsatz - insbesondere im Hinblick auf MRP - ausschöpfen lassen.
Paul Krämer, Informatik Manager Spühl AG

Auf Grund dessen, dass die neue Version nun auch in die italienische und spanische Sprache lokalisiert ist, konnten wir an unseren Standorten in diesen Ländern auf ein einheitliches System migrieren. Wir sind gerade im Begriff letzte interne Testläufe durchzuführen und gehen voraussichtlich Ende Mai mit einer einzigen weltweiten Implementierung in Betrieb.
Magnus Enocson, Business Application Manager Schöller Arca Systems


Web: http://www.epicor.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Annette Spiegel, verantwortlich.

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