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Fleischversorgungszentrums Mannheim (FVZ) |

FVZ: 25-jährige Erfolgsstory des Vertrauens

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Landwirtschaftsminister Peter Hauk kommt zum Jubiläumsfest


Die Philosophie des Fleischversorgungszentrums Mannheim (FVZ) zieht sich wie ein roter Faden durch die 25-jährige Geschichte des städtischen Unternehmens: „Der Verbraucherschutz steht von Anfang an im Fokus unserer Bemühungen“, betont Geschäftsführer Stefan Kampa. „Das Team des FVZ verwirklicht diesen hohen Anspruch jeden Tag – und daran wird sich in den kommenden Jahren auch nichts ändern.“

Diese wichtige Konstante habe sich in über zwei Jahrzehnten bewährt, in denen das Mannheimer Fleischversorgungszentrum (FVZ) einen tief greifenden und Erfolg versprechenden Strukturwandel vom reinen Metzgereischlachthof zum EU-Dienstleistungsbetrieb vollzogen habe, betont der FVZ-Chef. Stefan Kampa selbst steht seit 2001 als Geschäftsführer an der Spitze des FVZ, das in der Tradition des städtischen Schlachthofes auf eine über hundertjährige Tradition zurückblickt.

Am 14. Juni 2008 feiert das FVZ die Erfolgsstory seines 25-jährigen Bestehens mit „dem größten Schlachthof-Fest der vergangenen Jahre“. Der baden-württembergische Landwirtschaftsminister Peter Hauk (CDU) hat zu diesem besonderen Anlass seinen Besuch im FVZ angekündigt.

Im März hatte der CDU-Politiker dem Betrieb Respekt gezollt, als er erstmals das Mannheimer FVZ besuchte:

“Das Ministerium steht hinter seinem Bekenntnis zur Regionalität, diese wird in Mannheim vorbildlich verwirklicht“, sagte der Minister für Ernährung und Ländlichen Raum Baden-Württemberg bei einem gemeinsamen Presserundgang mit dem neuen FVZ-Aufsichtsratsvorsitzenden, Bürgermeister Michael Grötsch, und Geschäftsführer Stefan Kampa.

Das FVZ ist einer der größten Schlachthöfe in Baden-Württemberg und einer der letzten, die nicht privatwirtschaftlich betrieben werden, sondern sich in kommunaler Hand befinden.

Am 27. Juni 1983 war das Fleischversorgungszentrum als Nachfolger des städtischen Schlachthofes auf 21.000 Quadratmetern benachbart zum Großmarkt eröffnet worden. In den Folgejahren waren weitere 1.000 Quadratmeter Nutzfläche geschaffen worden.

Der alte Schlachthof war Anfang der 1980er Jahre hoffnungslos veraltet gewesen, die Schlachtzahlen waren kontinuierlich gesunken, der Betrieb hatte hohe Verluste gemacht. Der Bau des neuen FVZ, der ein Jahr dauerte und 21,5 Millionen D-Mark kostete, läutete eine neue Ära ein, deren Erfolg bis heute anhält.

Ein „Meilenstein“, so Stefan Kampa, sei die Modernisierung der Produktionsanlagen in den Jahren 2002 und 2003 sowie die komplette Erfassung aller Daten mit EDV-Technik gewesen. „Die Vorteile für unsere Kunden sind enorm. Sie haben einen unmittelbaren Zugriff auf die Schlachtzahlen und ihre Erlöse“. Modernste und schonende Schlachtverfahren zeichnen das FVZ aus.

Trotz hoher EU-Leistungskriterien steht die Regionalität der Produkte beim FVZ im Mittelpunkt. Als Erfolgsgeheimnis gilt das Motto: “Aus der Region für die Region“.

Die Schlachttiere stammen aus den angrenzenden Erzeugergebieten, was sich positiv auf Frischeschutz und Qualitätssicherung auswirkt. 80 Qualitätsmetzgereien und Fleischgroßhändler sind Kunden des FVZ – Tendenz steigend. Für die Zukunft sieht der Geschäftsführer das FVZ gut aufgestellt: In den vergangenen Jahren haben sich die Schlachtzahlen im FVZ bereits fast verdoppelt – rund 305.000 Schweine und 4.000 Rinder werden in dem hochmodernen Betrieb jährlich geschlachtet.

Und für Qualitätssicherung ist von kompetenter Seite aus gesorgt: Als ein großes Plus empfindet Stefan Kampa die ständige Anwesenheit des Veterinärdienstes, der ein komplettes Stockwerk auf dem Gelände zur Verfügung hat und den Schlachtprozess komplett begleitet.

Für Verbraucherschutz und nachhaltige Qualität stehe das FVZ als städtischer Betrieb. „Die Vorteile liegen klar auf der Hand: Wir hatten in unserer Geschichte nicht einen Skandal, da die Betriebsausrichtung, Investitionen und Kosten von der Stadt Mannheim getragen werden. Das sichert uns zu Recht das Vertrauen der Verbraucher“.

Gute Gründe, das Jubiläum im Juni richtig zu feiern!


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Stefan Menning, verantwortlich.

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