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TRW LIEFERT INTEGRIERTE SICHERHEIT FÜR DEN LANCIA DELTA

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CERAM, Mortefontaine (Paris), FRANKREICH, 5. Juni 2008 – TRW Automotive Holdings Corp. (NYSE: TRW) stellte heute eine Reihe intelligenter Sicherheitssysteme vor, mit denen auch der neue Lancia Delta ausgerüstet ist. TRW liefert für den Delta die elektronische Stabilitätskontrolle (Electronic Stability Control – ESC), einen videobasierten Spurhalteassistenten, die elektrische Servolenkung (Electrically Powered Steering – EPS) und die Lenkmomentregelung (Integration von ESC und EPS).

„Neue Fahrzeuge dieser Art sind ein Meilenstein für die Integration von Sicherheitssystemen – wir nennen ihn Kognitive Sicherheit“, erklärte John C. Plant, President und Chief Executive Officer von TRW Automotive. „Die Kombination von aktiven Bremsen, Lenkung, Aufhängung und Fahrerassistenzsystemen eröffnet eine Welt neuer Möglichkeiten für die Fahrzeugsicherheit, die im heutigen Automobilmarkt schnell zur Realität wird. Im Lancia Delta liefern Sensoren, Algorithmen und Elektronik entsprechende Informationen, die es ermöglichen, das am besten geeignete System auszulösen. Hierdurch werden sowohl der Fahrkomfort also auch die Fahrsicherheit erhöht.“

Im Delta wird erstmals die Videotechnologie von TRW mit der Elektrischen Servolenkung kombiniert, so dass eine haptische Rückmeldung von der Fahrbahn möglich ist. Die Videokamera erkennt, wenn das Fahrzeug auf die Fahrbahnmarkierung zusteuert, und hilft dem Fahrer, durch ein leichtes Moment im Lenkrad in der Spur zu bleiben.

„Mit diesem Modell führt TRW seine neuesten Fahrerassistenzfunktionen erstmals ein“, erklärte Alois Seewald, Engineering Director für Integrierte Sicherheit bei TRW. „Die Kombination von elektronisch kontrollierten Brems- und Lenksystemen mit Umgebungssensoren schafft ein klares Bild von der Fahrzeugumgebung und den Straßenbedingungen sowie von dem vom Fahrer beabsichtigten Manöver.“

Mit diesen Informationen können die Systeme den Fahrer warnen, sobald eine potenziell gefährliche Situation erkannt wird. Darüber hinaus kann der Fahrer „angeleitet“ werden, in die richtige Richtung zu lenken. Einzelne Räder können außerdem unabhängig voneinander abgebremst werden und bei Bedarf kann das Drehmoment des Motors begrenzt werden. Die Systeme ermöglichen auch Einparkunterstützung für automatisches paralleles Einparken.

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Über TRW
Mit einem Umsatz von 14,7 Milliarden US-Dollar im Jahr 2007 rangiert TRW Automotive unter den weltweit führenden Zulieferern der Automobilindustrie. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Livonia, Michigan, USA ist über seine Niederlassungen in 27 Ländern auf der ganzen Welt präsent und beschäftigt weltweit rund 66.000 Mitarbeiter. Zu den Produkten des TRW Automotive Portfolios zählen integrierte Fahrzeugregel- und Fahrerassistenzsysteme, Bremssysteme, Lenksysteme, Fahrwerksysteme, Insassenschutzsysteme (Sicherheitsgurte und Airbags), Elektronik, Motorkomponenten, Befestigungssysteme sowie Ersatzteile und Kundendienstleistungen. Die Bezeichnungen „TRW Automotive“, „TRW“, „Konzern“ und „Unternehmen“ in dieser Pressemitteilung beziehen sich auf die TRW Automotive Holdings Corp. und ihre Tochtergesellschaften, es sei denn, dass Gegenteiliges ausdrücklich vermerkt ist.

In Deutschland verfügt TRW Automotive über 11.000 Mitarbeiter an 19 Standorten, davon sind sieben Entwicklungscenter. Sechs von sieben europäischen Standorten haben ihren Hauptsitz in Deutschland.

Pressemitteilungen im Internet unter www.trw.com.


Zukunftsbezogene Aussagen
Diese Pressemitteilung enthält Aussagen, die nicht auf historischen Tatsachen beruhen, sondern zukunftsbezogene Aussagen im Sinne des Private Securities Litigation Reform Act von 1995 darstellen. Alle zukunftsbezogenen Aussagen können Risiken und Unsicherheiten beinhalten. Die tatsächlichen Ergebnisse unseres Unternehmens können wesentlich von den Angaben in den zukunftsbezogenen Angaben in dieser Veröffentlichung abweichen. Solche Risiken, Unsicherheiten und andere wichtigen Faktoren, die dazu führen können, dass unsere tatsächlichen Ergebnisse erheblich von denen in unseren zukunftbezogenen Angaben abweichen, sind in unserem Bericht auf Formular 10-K für das am 31. Dezember 2006 endende Geschäftsjahr (das „10-K“) und im Bericht auf Formular 10-Q für die am 30. März, am 29. Juni und am 28. August 2007 endenden Quartale aufgeführt und beinhalten: Produktionssenkungen oder Restrukturierungsmaßnahmen bei unseren wichtigsten Kunden, Arbeitsunterbrechungen oder andere arbeitsbezogene Probleme in den Werken unserer Kunden oder Lieferanten; Nichterfüllung von Verträgen oder Insolvenz unserer Zulieferer oder Kunden, die durch Konkurse und andere Sachzwänge in der Automobilindustrie erschwert werden können, das Unvermögen unserer Lieferanten, Produkte termingerecht zu liefern, und die damit verbundenen Betriebsunterbrechungen; Zinsrisiko durch den variablen Zinssatz unserer Schuldenlast; Verlust von Marktanteilen einheimischer Fahrzeughersteller; Anstrengungen unserer Kunden, ihren Lieferantenstamm zu konsolidieren; starke inflationsbedingte Auswirkungen auf den Rohstoffmarkt; steigender Preisdruck durch unsere Kunden; unsere Abhängigkeit von unseren Großkunden; Devisenkursschwankungen; die Wirkung des Einsatzes von Fremdkapital auf unsere Rentabilität; Ansprüche im Zusammenhang mit Produkthaftung, Gewährleistung und Rückrufen und Versuche der Kunden, die Bedingungen für die Beteiligung an der Erfüllung von Gewährleistungs- und Rückrufansprüchen zu ändern; Einschränkungen der Flexibilität beim Betrieb unseres Unternehmens durch unsere Schuldenabkommen; die Möglichkeit, dass die Interessen unserer Eigentümer mit unseren nicht vereinbar sind sowie andere Risiken und Unsicherheiten, die unter dem Punkt „Risk Factors“ (Risikofaktoren) im Formular 10-K sowie in unseren anderen SEC-Unterlagen dargelegt sind. Wir haben weder die Absicht noch übernehmen wir die Verpflichtung, eine oder mehrere dieser zukunftbezogenen Angaben zu ändern.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Hertwig, Janina, verantwortlich.

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