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Skoda Deutschland – Virtuelles Netzwerk zur sicheren und kosteneffektiven Händleranbindung

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Als einer der ältesten Autohersteller der Welt blickt Skoda auf eine lange Tradition zurück. Begonnen hat die Automobilgeschichte 1905, als der Fahrrad- und Motorradhersteller Laurin & Klement (L&K) in Mladá Boleslav in der Nähe von Prag mit der Voiturette A sein erstes Automobil auf den Markt brachte. Nur zwei Jahre später waren es bereits neun unterschiedliche Modelle. 1925 fusionierte das Unternehmen mit den Pilsener Skoda-Werken und 1991 erfolgte der Zusammenschluss mit der VOLKSWAGEN AG, aus dem das Gemeinschaftsunternehmen Skoda automobilova a.s. entstand. Skoda wurde neben VW, Audi und Seat zur vierten Marke des Volkswagen-Konzerns. Ende 2007 war Skoda nicht nur auf insgesamt 100 Märkten in aller Welt präsent, sondern erzielte trotz eines - vor allem in Westeuropa – schwierigen Marktumfeldes mit einem Umsatz von 222,0.Mrd. Tschechischen Kronen (CZK) und einem Umsatzerlös von 19,9 Mrd. CZK (konsolidiert vor Steuern) das beste Ergebnis seiner Unternehmensgeschichte.

Ebenfalls seit dem Jahr 1991 besteht auch die Skoda Auto Deutschland GmbH im hessischen Weiterstadt, die seit 1995 eine hundertprozentige Tochtergesellschaft der Skoda Auto a.s. ist. Mit rund 250 Mitarbeitern unterhält die deutsche Tochter heute ein Netz von insgesamt 1.400 Händlern in der gesamten Bundesrepublik, die beständig und schnell Informationen über Liefermöglichkeiten, Ersatzteilbestand, Preise etc. benötigen bzw. Bestellungen weitergeben wollen. Um alle Händler kosteneffizient und vor allem auch sicher in die gemeinsame Infrastruktur einzubinden, setzte die Skoda Auto Deutschland GmbH schon früh auf ein Virtual Private Network (VPN). VPNs sind die optimale Lösung zur sicheren Vernetzung einer Vielzahl von Standorten - hier die der Händler - und der Kommunikation über das Internet. Der Nutzer kann auf verschlüsselte Verbindungen vertrauen, die seine sensiblen Firmendaten und -anwendungen vor unerlaubtem Zugriff schützen.

„Unser bestehendes Virtual Private Network war zwar der richtige Ansatz, aber es war mit seiner proprietären Infrastruktur wirklich in die Jahre gekommen und genügte vor allem auch nicht mehr unseren gestiegenen Sicherheitsanforderungen“, erklärt Oliver Gottwald, Leiter Informationssysteme bei SkodaAuto Deutschland in Weiterstadt. „Die Absicherung sollte selbstverständlich immer im Vordergrund stehen. Darüber hinaus ist aber auch die Verfügbarkeit für uns ein ganz entscheidender Aspekt“.

Wie Gottwald weiter ausführt, kam es zu einer Ausschreibung unter allen großen DSL-Anbietern, bei der die Qualitätsbewertung, aber auch Service, Hotline, Kosteneffizienz und nicht zuletzt die Flexibilität im Vordergrund standen. Ein wichtiges Ziel war dabei unter anderem, den Händlern bei Ausfall des Systems schnellstmöglich wieder eine funktionierende Umgebung anbieten zu können („Next Business Day“). Nach gründlichen Untersuchungen fiel die Wahl auf die VPN-Lösung der Frankfurter Claranet GmbH, der deutschen Tochter des europäischen Anbieters von Managed Services für Geschäftskunden. „Was Claranet in seinem Angebot auszeichnete, war neben vielen anderen Faktoren vor allem die außerordentliche Flexibilität“, so Gottwald. „Wir wollten zwar eine moderne, zukunftssichere Lösung, aber nicht zuletzt im Sinne unserer Händler auch eine solche, bei der – soweit wie möglich – vorhandenes Equipment mit in das Konzept eingebunden werden konnte. Das bedeutet, dass beispielsweise bei den Händlern bereits vorhandene, geeignete Router eines bestimmten Herstellers neu konfiguriert und weiter genutzt werden konnten.“ Wie der IT-Experte weiter ausführt, punktete Claranet neben der Erfüllung der wichtigsten Anforderungen zwar nicht mit der preisgünstigsten Lösung, aber mit einer, die das beste Preis-/Leistungsverhältnis unter den unterschiedlichen Anbietern aufweisen konnte.

In Zusammenarbeit mit SkodaAuto Deutschland hat die Claranet GmbH ein Konzept entwickelt, das die gestellten Anforderungen erfüllte, um beispielsweise Software-Updates vornehmen zu können. Die Anbindung an das internationale Backbone-Netz von Claranet erfolgt über ADSL-Verbindungen, die Übertragungsgeschwindigkeiten beim Download zwischen 1000 und 16000 kbit/sec ermöglichen. Beim Upload sind es zwischen 384 und 576 kbit/sec. Mit etwa 40 Servern wurden eine zentral gesteuerte Infrastruktur auf Basis der Service Oriented Architecture (SOA) sowie ein Web-basiertes Portal für die Händler geschaffen. Für neue Händler und als Ersatz unterhält Skoda in Weiterstadt einen Pool wechselnder Größe mit vorkonfigurierten Routern.
Bei einem VPN auf Basis des Standardprotokolls IPsec - wie bei Skoda - wird die vertrauliche Kommunikation standardmäßig durch das so genannte Tunneling und durch Verschlüsselung der übermittelten Daten realisiert. Tunneling ist eine Technologie, mit deren Hilfe beliebige Datenpakete unter Anwendung der Sicherheitsdienste des IPsec eingepackt und weitergeleitet werden. Vom Sicherheitsaspekt her gesehen ist das derzeit eine der besten Lösungen. Das IPsec VPN zeichnet sich dadurch aus, dass alle einbezogenen Standorte mit öffentlichen IP-Adressen ausgestattet werden, die nicht-öffentlichen IP-Adressen werden in verschlüsselter Form nur in den Standort-LANs per IPsec innerhalb des Unternehmens-VPNs geroutet. An den jeweiligen Netzzugangspunkten kommt durch die IP-Gateways bzw, Router eine Hardware zum Einsatz, mit deren Hilfe die Kommunikationsbeziehungen des Einzelstandorts so festgelegt werden, dass es sich faktisch um ein völlig abgeschlossenes Unternehmensnetzwerk handelt. Nur autorisierte Teilnehmer haben auf diese Weise Zugang zu den sensiblen Unternehmensdaten. Entsprechend den Sicherheitsanforderungen des Unternehmens können an jedem Standort des Unternehmens eine dedizierte Firewall und IP-Filter eingerichtet werden. Das IPsec VPN zeichnet sich unter anderem durch seine hohe Flexibilität aus und erlaubt die sichere Vernetzung von Standorten, Partnern sowie von mobilen oder im Home Office tätigen Mitarbeitern.

Wie Oliver Gottwald berichtet, hat man bei der SkodaAuto Deutschland GmbH eine stufenweise Einführung der neuen VPN-Lösung vorgenommen. „Wir haben zunächst Pilotinstallationen bei nur einigen wenigen Händlern eingeführt. Die daraus resultierenden positiven Erfahrungen und die Zufriedenheit dieser ersten Händler haben ganz erheblich zur schnellen Akzeptanz durch die übrigen Händler beigetragen.“ Wie Gottwald betont, war bei den Händlern nicht zuletzt die Weiternutzung vorhandener Netzwerkkomponenten ein wichtiger Aspekt, der unnötige Kosten für den Kauf von neuem Equipment weitestgehend vermeiden half.

Positive Erfahrungen aus Testinstallationen, die Zufriedenheit der Händler, die hohe Sicherheit und Zuverlässigkeit sowie nicht zuletzt die Flexibilität und Kosteneffizienz der Claranet-Lösung haben dazu beigetragen, dass sich auch andere Automarken bei der technischen Erneuerung ihres Händlernetzwerks für Claranet entschieden haben.


Über Claranet
Claranet ist ein europäischer Managed Services Provider für Businesskunden. Als technisch versierter Partner bietet Claranet leistungsfähige und zuverlässige Managed Services für mehr als 36.000 Geschäftskunden in Großbritannien, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Spanien, Portugal und den USA. Claranet hat sich als ausgesprochen innovatives und stabil wachsendes Unternehmen am Markt etabliert. Das umfassende Angebot an Managed Services und Infrastruktur-Dienstleistungen beinhaltet Access-, Hosting-, Netzwerk-, Application- und Storageservices. Weitere Informationen stehen unter www.clara.net zur Verfügung.


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Claranet GmbH
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