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Neue Trend Micro Studie: Anwender in kleinen Unternehmen risikobereiter

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Risikobehaftete Online-Aktivitäten treten in kleinen Unternehmen häufiger auf


Trend Micro (TSE: 4704) stellt die Ergebnisse einer Studie zum Anwenderverhalten in kleinen Unternehmen vor: In Deutschland, Großbritannien, den USA und Japan zeigten Mitarbeiter kleiner Unternehmen eine geringere Sensibilisierung für Sicherheitsfragen und gleichzeitig eine höhere Bereitschaft zu risikoreichen Aktivitäten.

Mit der Studie wurden die Nutzungsgewohnheiten von 1.600 Unternehmensanwendern aus Deutschland, Großbritannien, den USA und Japan untersucht. Dabei zeigte sich, dass in kleinen Unternehmen bestimmte riskante Aktivitäten mit höherer Wahrscheinlichkeit auftreten, darunter der Besuch nicht Business-bezogener Webseiten bzw. Social Networking Plattformen, Online-Einkäufe, Downloads ausführbarer Dateien und der Abruf persönlicher, Web-basierter E-Mails.

32 Prozent der Mitarbeiter kleiner Unternehmen aus Großbritannien gaben beispielsweise an, schon einmal ausführbare Dateien heruntergeladen zu haben. Für das Unternehmen steigt dadurch das Risiko eines Trojaner- oder Virus-Angriffs, der zu Identitäts- und Datenbdiebstahl führen kann. In Deutschland ist das Abrufen persönlicher E-Mails die beliebteste nicht-arbeitsbezogene Online-Aktivität: 70 Prozent aller Angestellten kleiner Unternehmen tun dies während der Arbeitszeit, in Großunternehmen hingegen nur 59 Prozent.

Nur etwa die Hälfte der befragten Endanwender gaben an, dass ihr Unternehmen über eine eigene IT-Abteilung verfügt - trotz der allgemein größeren Häufigkeit risikoreicher Online-Aktivitäten. Das könnte erklären, warum kleine Unternehmen öfter Probleme mit Spam, Phishing und Spyware melden als große.

Weitere Ergebnisse der Studie:

- In allen von der Studie erfassten Ländern werden Endanwender in kleinen Unternehmen häufiger mit Spam konfrontiert: Unerwünschte Nachrichten wurden in Deutschland von 83 Prozent, in den USA von 82 Prozent, in Großbritannien von 80 Prozent und in Japan von 73 Prozent der Angestellten kleiner Unternehmen gemeldet.

- In Großbritannien melden Anwender in kleinen Unternehmen häufiger Phishing-Angriffe. Die Anzahl der registrierten Attacken ist seit 2005 stetig gestiegen. Im aktuellen Jahr gaben 50 Prozent der Endanwender in kleinen Unternehmen an, mit Phishing in Berührung gekommen zu sein.

- Sowohl in den USA als auch in Japan sind Endanwender in kleinen Unternehmen häufiger von Spyware betroffen: In den USA wurde Spyware von 36 Prozent der Angestellten kleiner Unternehmen (Größere Unternehmen: 26 Prozent) und in Japan von 17 Prozent (Größere Unternehmen: 10 Prozent) gemeldet.

In allen untersuchten Ländern verfügen kleine Unternehmen mit geringerer Wahrscheinlichkeit über definierte Sicherheitsrichtlinien. Dies ist eine mögliche Erklärung für die auffallend niedrige Sicherheitssensibilisierung von Anwendern in kleinen japanischen Unternehmen: Nur 33 Prozent dieser Befragten waren nach eigener Aussage darüber informiert, welche Unternehmensdaten als vertraulich gelten. In größeren japanischen Unternehmen konnte diese Frage hingegen von 46 Prozent der Anwender beantwortet werden. Ein ähnliches Bild zeigte sich in den USA und Großbritannien, allerdings mit weniger ausgeprägten Unterschieden.

"Die Ergebnisse der Studie belegen, dass kleinere Unternehmen oftmals nicht über die Ressourcen und das Personal verfügen, um komplexe Sicherheitslösungen zu betreiben. Trotzdem benötigen sie umfassende und effektive Sicherheit, denn die unzähligen Internet-bezogenen Bedrohungen stellen ein ernstes Risiko für das Netzwerk und die Business-Prozesse dar", sagt Steve Quane, Executive General Manager SMB Business Unit bei Trend Micro. "Vor kurzem hat Trend Micro die neue Produktlinie seiner Worry-Free Sicherheitslösungen vorgestellt, die speziell für die Anforderungen kleiner Unternehmen konzipiert wurden. Worry-Free Lösungen bieten mehrschichtige 24x7-Sicherheit gegen unterschiedlichste Bedrohungen. Auf diesem Weg können kleine Unternehmen den Schutz ihrer Netzwerke und Prozesse zuverlässig gewährleisten - auch wenn Mitarbeiter das Web für persönliche Aktivitäten nutzen."

Für Deutschland, Großbritannien und die USA bezeichnet "kleine Unternehmen" im Rahmen dieser Studie Organisationen mit weniger als 500 Mitarbeitern. Für Japan werden "kleine Unternehmen" als Organisationen mit weniger als 250 Mitarbeitern definiert. Insgesamt wurden 800 Anwender aus kleinen Unternehmen in Deutschland, Großbritannien, den USA und Japan befragt.

Informationen zu den neuen Trend Micro Worry-Free Sicherheitslösungen stehen unter http://www.worryfree.com/pr/tm/de/sbiz/wfbs/default.aspx sowie unter http://de.trendmicro.com/de/about/news/ bereit.


Über Trend Micro
Trend Micro, einer der international führenden Anbieter für Internet-Content-Security, richtet seinen Fokus auf den sicheren Austausch digitaler Daten für Unternehmen und Endanwender. Als Vorreiter seiner Branche baut Trend Micro seine Kompetenz auf dem Gebiet der integrierten Threat Management Technologien kontinuierlich aus. Mit diesen kann die Betriebskontinuität aufrecht erhalten und können persönliche Informationen und Daten vor Malware, Spam, Datenlecks und den neuesten Web Threats geschützt werden. Unter www.trendmicro.com/go/trendwatch informieren sich Anwender zu aktuellen Bedrohungen. Die flexiblen Lösungen von Trend Micro sind in verschiedenen Formfaktoren verfügbar und werden durch ein globales Netzwerk von Sicherheits-Experten rund um die Uhr unterstützt. Trend Micro ist ein transnationales Unternehmen mit Hauptsitz in Tokio und bietet seine Sicherheitslösungen über Vertriebspartner weltweit an. Weitere Informationen zu Trend Micro finden Sie im Internet unter www.trendmicro-europe.com.

Herausgegeben im Auftrag von:
Trend Micro Deutschland GmbH
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Lise-Meitner-Straße 4
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Tengstraße 33
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Florian Schafroth, verantwortlich.

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