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Epicor stellt serviceorientierte Architektur der nächsten Generation vor

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Erste auf der Epicor ICE 2.0-Technologie basierende ERP-Anwendungen voraussichtlich im zweiten Quartal 2008 erhältlich


FRANKFURT AM MAIN – 12. Juni 2008. Epicor Software stellte jetzt mit Epicor Internet Component Environment (ICE) 2.0 eine weiterentwickelte serviceorientierte Architektur (SOA) vor, die künftig allen Softwarelösungen des Unternehmens zu Grunde liegen soll. Epicor ICE 2.0 setzt auf bewährten Web-Service-Technologien wie Microsoft .NET Framework auf und schöpft den gesamten Funktionsumfang von Programmen wie Microsoft Windows Server 2008, SQL Server 2008 und Visual Studio 2008 aus. Damit und durch die Verbindung von Web 2.0- und Enterprise-SOA-Konzepten schafft der Hersteller eine leistungsstarke Basis für die Entwicklung dynamischer Unternehmensanwendungen, die sich ohne großen Aufwand an neue Anforderungen anpassen lassen. Ihr Einsatz ermöglicht Organisationen jeder Größenordnung, Hardware effizienter zu nutzen sowie die Verfügbarkeit ihrer Infrastruktur einschließlich der daran angeschlossenen Server zu optimieren. Die Produktivität der Anwender steigt und in Folge die Gesamtleistung des Unternehmens.

Epicor ICE 2.0 im Überblick

Mit Epicor ICE 2.0 setzt Epicor seine Tradition fort, wegweisende technische Softwarearchitekturen zu entwickeln, die eine Spitzenstellung am Markt einnehmen. Dabei greift der Hersteller auf seine in den letzten Jahrzehnten gesammelten umfassenden Erfahrungen in der Entwicklung von SOA- und Web-basierten Unternehmensanwendungen zurück. Epicor ICE 2.0 zeichnet sich durch ein noch harmonischeres Zusammenspiel zwischen Business-Process-Management- und Workflow-Prozessen aus. Ebenso lassen sich auf Basis der neuen Architektur Lösungen für Governance, Risk und Compliance (GRC) schaffen, mit denen sich wichtige Vorschriften einhalten, die Unternehmensführung verbessern, Risiken minimieren und damit Geschäftsaktivitäten sowie Leistungsinitiativen effizienter steuern lassen. Des Weiteren bietet die Architektur die Möglichkeit, Software-as-a-Service-Konzepte umzusetzen. Hierbei werden Single-Tenant- ebenso unterstützt wie Multi-Tenant-Modelle. Mit der von Epicor entwickelten Technik erhalten Anwender zudem die Freiheit, die Funktionen der von ihnen genutzten Anwendungen gemäß ihrer eigenen Vorlieben zu personalisieren und zu modifizieren. Auf die Programme lässt sich zeitgleich über einen Windows Smart-Client- und/oder einen Ajax-fähigen Browser zuzugreifen. Damit begegnet der Hersteller der steigenden Nachfrage nach Lösungen, mit denen sich für den Einsatz unter verschiedenen Betriebssystemen geeignete Anwendungen entwickeln lassen. Zu den weiteren Web 2.0-Innovationen zählt die Unterstützung von Virtualisierungs- (Microsoft Hyper-V Server) und Presence-Funktionen (Microsoft Office Communications Server 2007), eines unternehmensweiten Such- und Content-Management-Systems (Microsoft Office SharePoint Server), einer Business-Intelligence-Plattform (Microsoft Office PerformancePoint Server) sowie des RSS-Formats und der Windows Workflow Foundation. Darüber hinaus lässt sich jederzeit auf RESTful-basierte Web-Services migrieren.

Epicor und Microsoft

Epicor entwickelt seit über zwanzig Jahren innovative „Line-of-Business“- (LOB) Lösungen, die auf den jeweils aktuellsten Microsoft-Technologien basieren. Ein Beispiel hierfür ist die kürzlich vorgestellte Epicor Productivity Pyramid, ein Softwarepaket, das sich aus den Anwendungen Epicor Information Worker, Epicor Portal und
Epicor Service Connect zusammensetzt. Ergebnis sind ERP-Produkte, die Anwendern den einfachen Zugriff auf von ihnen gewünschte Informationen einräumen, die Zusammenarbeit zwischen Mitarbeitern verbessern und letztlich die Produktivität jedes Einzelnen steigern.

„Epicor führt seit vielen Jahren service-orientierte LOB-Anwendungen ein, die auf Microsoft-Technologien aufsetzen und deren Vorteile voll ausschöpfen. ICE 2.0 ist die konsequente Fortsetzung der Entwicklungsaktivitäten des Unternehmens und markiert einen weiteren Meilenstein. Der Zugriff auf die vielfältigen in Microsoft Windows Server 2008, SQL Server 2008 und Visual Studio 2008 integrierten Funktionen ermöglicht Epicor noch benutzerfreundlichere, serviceorientierte ERP-Lösungen zu entwickeln, die höchste Ansprüche erfüllen.“

Eddie Amos, General Manager Worldwide Partner Evangelism, Microsoft Corporation

Hintergrundinformation „Dynamische Unternehmensanwendungen“

Forrester Research prägte in einem im Juli 2007 erschienen Bericht mit dem Titel „Developing Enterprise Web 2.0 Applications“ den Begriff „dynamische Unternehmensanwendungen“. Hierunter versteht der Marktanalyst Softwaresysteme, die sich an Geschäftsprozessen orientieren, die auf Wandel ausgelegt und jederzeit sowohl an veränderte unternehmerische als auch organisatorische Bedingungen angepasst werden können. Darüber hinaus stellen die kontextbezogenen Anwendungen den Nutzern genau auf ihre individuellen Anforderungen zugeschnittene relevante Informationen und Dienste zur Verfügung. Die Charakteristiken und Eigenschaften sind somit mit denen vergleichbar, die auch Web 2.0- Programmen zugesprochen werden.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Annette Spiegel, verantwortlich.

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