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Solid Information Technology GmbH |

Solid präsentiert FlowEngine der Dritten Generation

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Datenverwaltungslösung für Netzwerkhersteller mit Fokus auf Hochverfügbarkeit


Die Solid FlowEngine der dritten Generation, eine Managementlösung für verteilte Daten mit Fokus auf Hochverfügbarkeit, kündigt Solid Information Technology an. Die Lösung ist bis zu zehnmal schneller als die zweite Generation. Zu ihren Highlights zählt das einzigartige fehlertolerante Datenmanagement-Modell, dessen Schlüsselfunktionen in verschiedenen, über ein Netzwerk verteilten Systemen eingesetzt werden können. Ein verbesserter SQL-Optimizer (Structured Query Language-Optimierer) mit bidirektioneller Synchronisierung und die Unterstützung von Standard-Programmschnittstellen (ODBC und JDBC) runden die Highlights ab. Zu den Beispiel-Anwendungen gehören Verteilung und Automatisierung von Managementdaten: Flow-through Provisioning (Durchfluss-Bereitstellung), Konfigurieren und Einrichten von virtuellen privaten Netzwerken, Steuern von Parallelprozessen zwischen dem so genannten Komponenten-Managementsystem und dem Netzwerk sowie das Einrichten von datenintensiven Anwendungen für Mitarbeiter in dezentralen Umgebungen.

Mit Hilfe von Solid FlowEngine können Hersteller von Netzwerken Spitzenprodukte anbieten, die moderne, dezentrale Unternehmen unterstützen und so das Herz von intelligenten Netzwerken der nächsten Generation bilden. Die auf einer patentierten Technologie beruhende Software-Lösung zur dezentralen Datenverwaltung hat sich sowohl bei innovativen Startups als auch bei einigen der größten Unternehmen der Welt bewährt, darunter Agilent, Hewlett-Packard, Lantern Communications und Nokia.

Um die Hochverfügbarkeit zu gewährleisten, wurden in die FlowEngine der dritten Generation folgende Leistungsmerkmale implementiert:
· Identische Datenbanken: In einer hochverfügbaren Umgebung besteht die Solid FlowEngine aus zwei oder mehr Servern. Einer fungiert als primäre Datenbank, auf die alle Anwendungen zugreifen. Der andere Server fungiert als sekundäre Datenbank und enthält eine exakte Kopie der primären Datenbank. Solid garantiert, dass alle in die primäre Datenbank geschriebenen Daten stets in der sekundären Datenbank gespeichert werden.
· Effizientes Ausfallsystem: Fällt der primäre Server aus, kann der sekundäre Server sofort die Rolle des primären Servers übernehmen.
· Hohe Verfügbarkeit in einem dezentralen System: In einer verteilten Anwendung, die aus synchronisierten Solid-Datenbanken besteht, lässt sich jeder Knoten hochverfügbar gestalten. Sowohl die zentrale (Master-) Datenbank als auch jede der Datenbankkopien kann gespiegelt werden.
· Verfügbarkeits-Stufen: Die Solid FlowEngine erlaubt die Konfigurationen Hot Spare (Reserve), Gespiegelt und Hot Standby, um jede notwendige Stufe der Verfügbarkeit zu realisieren.
· Überwachung: Bei einem Server-Ausfall weist die Überwachungsfunktion den verbleibenden Server an, die notwendigen Schritte zur Ausführung eines Fail Over zu unternehmen.
· Breite Plattform-Unterstützung: Die Solid FlowEngine unterstützt eine breite Palette von Plattformen, darunter OSE, VxWorks, RT-Linux, Linux, FreeBSD, NetBSD, Solaris, HP-UX, AIX, Tru64, Windows NT, Windows 2000, Windows XP, Windows CE und andere.

“Die einzigartige Fähigkeit der Solid FlowEngine zur Fehlereingrenzung macht unser Vorzeige-Kommunikationsprodukt, den Metro Packet Switch, robuster - bei zugleich höherer Leistung. Dadurch erhalten wir einen Vorsprung im Wettbewerb”, betont Ali Alasti, Vice President of Engineering bei Lantern Communications.

Fokus auf Hochverfügbarkeit: Mitgliedschaft im „Service Availability“ Forum
Um sein Engagement für Hochverfügbarkeit und Service-Qualität noch weiter auszubauen, hat sich Solid dem "Service Availability" Forum angeschlossen. Der Zusammenschluss von führenden Kommunikations- und Computer-Firmen verfolgt das Ziel, offene und standardmäßige "Service Availability" Spezifikationen für Programmierschnittstellen zu schaffen. Sie sollen Entwicklung, Einsatz und vertikale Integration von Hardware- und Software-Komponenten erleichtern, die überragende Zuverlässigkeit für die Nutzer von paketbasierten Mehrfachdienst-Netzwerken sichern.
Laut Michael O’Brien, President des „Service Availability“ Forums, werde das Forum im selben Maß wachsen, wie ein branchenweiter Konsens die breite Annahme von offenen, standardisierten Spezifikationen für Netzwerkstruktur-Ausrüstungen und die Zuverlässigkeit von Diensten unterstützt. O’Brien zur Teilnahme von Solid: „Als neues Mitglied des Forums bringt Solid Erfahrungen mit hochverfügbarer Software zur Datenverwaltung und robusten Netzwerk-Architekturen mit. Das zeigt das Engagement zur Zusammenarbeit auf, um die breite Annahme von „Service Availability“ Standards zu erreichen.“

Das "Service Availability" Forum und seine Ziele
Der Branchen-Zusammenschluss von führenden Kommunikations- und Computer-Firmen hat das gemeinsame Ziel: Die offenen Standards zu liefern und zu unterstützen, die zum schnellen Aufbau von globalen Kommunikationssystemen erforderlich sind, die in hohem Maße skalierbare, zuverlässige Sprach-, Daten- und Multimedia-Dienste zur Verfügung stellen. So sollen Nutzer von paketbasierten Mehrfachdienst-Netzwerken von einer überragenden Zuverlässigkeit profitieren. Derzeit liefert das Forum "Service Availability" Spezifikationen. Mit diesen sollen standardmäßige, kommerziell verfügbare Baustein-Lösungen geschaffen werden, die die Zuverlässigkeit durch verbesserte Effizienz, Skalierbarkeit und Betriebssicherheit ermöglichen.
Die Mitgliedschaft im Forum bietet die Chance, sich an der Ausarbeitung der Verfügbarkeitsspezifikationen für die Zukunft zu beteiligen. Zu den Mitgliedern des "Service Availability" Forums gehören Aztek Engineering, Compaq, Emic Networks, Eternal Systems, F5 Networks, Force Computers, ein Solectron-Unternehmen, Fujitsu Siemens, GoAhead Software, Hewlett-Packard, IBM, Intel, MontaVista Software, Motorola, Nokia, RadiSys, Siemens, Solid, SteelEye Technology, Stonesoft, Sun Microsystems, TimesTen Performance Software, Vertel Corp. und Wind River. Weitere Information steht unter www.saforum.org.

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Über Solid Information Technology
Solid Information Technology ist ein Pionier bei der Entwicklung von Software für den problemlosen Informationsfluss in stark verteilten, hochgradig dynamischen und zunehmend mobilen Netzwerken der nächsten Generation. Als einzigartige Verbindung von relationalem Datenmanagement mit ausgefeilter Synchronisierung kann die Solid-Technologie als klassisches Client/Server-System in einer verteilten Umgebung genutzt oder in beliebige Netzwerkkomponenten integriert werden – von modernen kabellosen Terminals und optischen Routern bis hin zu intelligenten Geräten von morgen. Führende Unternehmen wie Hewlett Packard, Nokia und Nortel nutzen die Technologie, um fehlertolerante, skalierbare und intelligente Hochleistungsnetzwerke aufzubauen.
Solid Information Technology ist ein Privatunternehmen, das im Jahr 1992 in Helsinki, Finnland, gegründet wurde. Der Unternehmenshauptsitz ist in Mountain View, Kalifornien (USA); Regionalniederlassungen existieren in Europa, den USA und Asien. Informationen über Produkte und den weltweiten Vertrieb stehen unter www.solidtech.com zum Nachlesen bereit.

Pressekontakte :
Solid Information Technology, EMEA North, Kari Koivu;
Phone: +358-424-8888 1; kari.koivu@solidtech.com

Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations, Beate Lorenzoni;
Tel.: 089 / 386659 – 0, E-Mail: Beate@lbpr.de; www.lbpr.de




Web: http://www.solidtech.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, beate lorenzoni, verantwortlich.

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