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Verringerung der Steuer- und Abgabenlast wäre bestes Konjunkturprogramm

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Blitzumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft


Bonn/Berlin - Bei einer Senkung von Steuern und Abgaben würde der Mittelstand in erheblichem Umfang neue Arbeitsplätze schaffen. Das ergab eine Blitzumfrage des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW) http://www.bvmw.de unter mehr als 500 Mitgliedsbetrieben. „Es ist Zeit für eine Entlastung der Betriebe und Bürger in unserem Land“, so BVMW-Präsident Mario Ohoven.

Der BVMW-Unternehmerumfrage zufolge sehen 89 Prozent der Mittelständler die Steuerbelastung für Unternehmer und Selbstständige als zu hoch an, 83 Prozent halten auch die steuerliche Belastung ihrer Mitarbeiter für zu hoch. Rund 66 Prozent der Betriebe würden bei einer Senkung der Unternehmenssteuern mehr Mitarbeiter einstellen, und drei Viertel der Unternehmen ihre Investitionen steigern
Jeder zweite Mittelständler würde bei sinkenden Sozialversicherungsbeiträgen zusätzliche Arbeitskräfte einstellen, rund 40 Prozent würden mehr in das eigene Unternehmen investieren. Immerhin 86 Prozent der befragten Unternehmer würden bei Senkung der Sozialabgaben die Nettolöhne ihrer Mitarbeiter erhöhen.

Beinahe ebenso viele Mittelständler (85 Prozent) empfinden den bürokratischen Aufwand für die Sozialversicherungen als zu hoch. In diesem Zusammenhang sprechen sich 66 Prozent der Klein- und Mittelbetriebe gegen die Einführung des Gesundheitsfonds zum 1. Januar 2009 aus. „Eine Verringerung der Steuer- und Abgabenlast wäre das beste Konjunkturprogramm“, fasst Mittelstandspräsident Ohoven die Ergebnisse der BVMW-Unternehmerumfrage zusammen.


Web: http://www.ne-na.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ansgar Lange, verantwortlich.

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