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xTigo Automation Framework 2.0 verwaltet virtuelle Infrastrukturen

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„Virtual Machine Management“ bietet Workflow-basierte Werkzeuge für Ressourcenmanagement, Freigabeprozesse, Laufzeiten und eine revisionssichere Dokumentation


(Leverkusen, 03.07.2008) Die starke Verbreitung der Virtualisierungstechnologien führt dazu, dass die Produktivität von Entwicklern, Effizienz in Test- und Abnahme-Umgebungen und die Kosteneffizienz im Serverbetrieb signifikant verbessert werden. Allerdings sehen sich die Unternehmen gleichzeitig einer neuen Herausforderung gegenüber - der Verwaltung und des Betriebs von multiplen isolierten Einheiten. Diese Anforderung lässt sich komfortabel mit „xTigo Automation Framework 2.0“ und der darauf basierenden Lösung „Virtual Machine Management“ bewältigen. Mit Hilfe dieses Werkzeugs des Softwarehauses xTigo können Unternehmen ihren Benutzern einen Infrastruktur-Service anbieten, der virtuelle Systeme innerhalb weniger Minuten zuweist und Administratoren mit einem Workflow-basierten Werkzeug ausstattet, um Ressourcenmanagement, Freigabeprozesse, Laufzeiten und eine revisionssichere Dokumentation zu ermöglichen. „Es lassen sich Self-Service Provisioning und ein automatisiertes Lifecycle Management virtueller Infrastrukturen mit dem xTigo Web-Portal, der Workflow Engine und Modulen für VMware Virtual Center und Microsoft Virtual Machine Manager implementieren“, beschreibt xTigo-Geschäftsführer Rainer Locker.

„xTigo Automation Framework 2.0“ zielt prinzipiell darauf ab, bei der Entwicklung und Verwaltung von Workflows die Lücke zwischen den IT-Prozessen und der manuellen Umsetzung auf der Infrastrukturebene zu schließen. Vorhandene System Management-, Software- oder unternehmenseigene Tools und Skripte werden dabei ohne Modifikation als Modul integriert. Die Unternehmen sind dadurch in der Lage, Software- und Systemelemente der Infrastruktur übergreifend automatisiert zu steuern.

Die Basis der „xTigo Automation Framework 2.0“-Plattform bildet eine zentrale XML-Datenbank, in der Informationen, Tools, Module und Workflows revisioniert abgelegt werden. Die xTigo-Module werden zur Ansteuerung der IT-Infrastruktur verwendet und können durch das Unternehmen bedarfsgerecht angepasst werden. Für die Integration des Tools sind keine Änderungen an der Infrastruktur notwendig. Der xTigo-Server verwaltet über Remote-Mechanismen wie beispielsweise API-Schnittstellen und Scripting-Mechanismen die Software und Systeme. Hierzu sind lediglich die Management-Tools auf dem Management Server sowie geeignete Service-Accounts erforderlich. Bei allen Änderungen durch „xTigo Automation“ werden die vorherigen und die neuen Zustände automatisch in der Datenbank protokolliert. Dies ermöglicht nicht nur eine revisionssichere Dokumentation von Veränderungen innerhalb der IT-Infrastruktur. „Damit werden auch gleichzeitig die wachsenden Compliance-Anforderungen adäquat abgebildet“, erläutert Locker.

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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr, verantwortlich.

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