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Hightech im Haus macht sich bezahlt

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Brandenburgs Wissenschaftsministerin Johanna Wanka informierte sich über Steuerungsmöglichkeiten des intelligenten Heims und moderne Heiz- und Klimatechnik


Berlin/Brusendorf - Wer es in den eigenen vier Wänden gemütlich warm haben will, muss ordentlich ins Portemonnaie greifen. Die Heizkostenbelastung der deutschen Haushalte hat sich in den vergangenen zehn Jahren im Durchschnitt fast verdoppelt. „Wer nicht saniert, verheizt sein Geld“, sagt daher Felicitas Krause, Energieexpertin bei der Deutschen Energie-Agentur (dena) http://www.dena.de. Besserung ist nicht in Sicht, denn langfristig werden die Preise weiter anziehen. Doch man ist diesem Schicksal nicht hilflos ausgeliefert. Wer einem alten, unsanierten Eigenheim moderne Heizungstechnik, dichte Fenster und eine gute Dämmung spendiert, kann seinen Energieverbrauch nach Angabe der dena-Expertin um im Schnitt 80 Prozent senken.

Das international tätige Unternehmen S&L Kühldecken und Heizsysteme http://www.sl-kuehldecken.com hat gemeinsam mit dem Berliner Systemhaus TPN http://www.tpn.de eine Lösung für ein effizientes Ressourcenmanagement entwickelt, die mit Hilfe der Telekommunikationsanlage Ascotel Intelligate des Telekommunikationsunternehmens Aastra http://www.aastra.de eine Steuerung von überall in der Welt möglich macht. Bei einem Preis, der ungefähr dem einer regulären Elektroinstallation entspricht, kann eine Computer gestützte Steuerung von Heizung und weiterer Haustechnik Energie und Ressourcen im wesentlichen Umfang einsparen. Zugleich reduziert sie die Auswirkungen elektromagnetischer Felder und verringert so den Elektrosmog im Haus.

Möglich ist beispielsweise, die Temperatur individuell raum- und bedarfsgerecht zu steuern. Tages- und Jahreszeiten, An- und Abwesenheit von Personen können automatisch berücksichtigt werden. Ebenso ist es möglich, den Wetterbericht online abzufragen und das Heizverhalten über diese Daten zu beeinflussen. Auch der Fernzugriff über ein Internetformular oder das Telefon ist möglich. S&L hat gemeinsam mit dem Berliner Systemhaus TPN eine Reihe solcher Steuerungen mit Telefonanlagen von Aastra verwirklicht. Hierbei wählt der Nutzer eine zugeteilte Rufnummer und drückt eine festgelegte Taste. Im Display bestätigt das Telefon, dass die Heizung ein- oder ausgeschaltet ist.

Die Fakten sprechen aus Sicht von Experten für sich: Energieeinsparungen von bis zu 75 Prozent, geringe Heizwassertemperaturen von 25 bis 30 Grad, korrosionsfeste Installation, die von Ablagerung frei bleibt und die vier- bis fünffache Lebensdauer einer konventionellen Heizungs-Installation hat. Die Montage ist schnell und einfach. Man benötigt außerdem nur ein einziges System, um im Winter zu heizen und im Sommer kühlen zu können.

Am 17.08. 2008 informierte sich Brandenburgs Wissenschaftsministerin Johanna Wanka (CDU) vor Ort von dem Modell und zeigte sich von der Einfachheit der Steuerung überzeugt. Angesichts rasant steigender Energiekosten müssten solche Lösungen in der Öffentlichkeit viel bekannter sein, forderte die studierte Naturwissenschaftlerin. Jeder Bauherr, Architekt oder Planer müsse diese Möglichkeiten der langfristigen Energie- und damit Kosteneinsparung kennen. Mit Blick auf die Zukunft und die bereits bestehende ausländische Nachfrage sei es wichtig, so Prof. Dr. Wanka, das jetzige System mit wissenschaftlichen Untersuchungen zu flankieren und weiter zu entwickeln. Auch die Integration von Fernsteuerung und Kontrollfunktionen über Internet und Telefon ist interessant. Erste Installationen liegen bereits mit Telefonanlagen von Aastra vor. „Jetzt ist der richtige Zeitpunkt für die Investitionen in klimafreundliche und energieeffiziente Lösungen. Durch eine solche Maßnahme sichert man den bleibenden Wert einer Immobilie, egal, ob es sich um Neubauten oder Sanierungen an älterem Baubestand handelt. Die Kosten amortisieren sich innerhalb von fünf bis sieben Jahren. Hightech im Haus macht sich also langfristig bezahlt“, bestätigte Andreas Latzel, Deutschland-Chef von Aastra DeTeWe.


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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Ansgar Lange, verantwortlich.

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