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Wege aus der Krise – Handlungsoptionen für Fachverlage

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Diebold empfiehlt Fachverlagen den Wandel zum multimedialen Dienstleister


Die Medienbranche war in den vergangenen Jahren einem rasanten wirtschaftlichen Wechsel ausgesetzt. Gerade Fachverlage besinnen sich jetzt wieder auf Althergebrachtes und konzentrieren sich vermehrt auf den Print-Bereich. Diese Zurückhaltung ist nicht angebracht. Vielmehr besteht dringender Handlungsbedarf, damit Fachverlage wettbewerbsfähig bleiben. Zu diesem Ergebnis kommt die Management-und Technologieberatung Diebold in ihrer neuen Studie „Fachverlage im Umbruch: Stellschrauben für eine erfolgreiche Neupositionierung“.

Diebold empfiehlt Fachverlagen, sich aktiv mit den sich ständig ändernden Rahmenbedingungen auseinander zu setzen und sich strategisch neu zu positionieren. Bislang garantierten eine eindeutige Marktsegmentierung und auf den Buchhandel ausgerichtete Vertriebsstrukturen Verlagen ausreichend Umsatz. In den letzten Jahren haben sich die Anforderungen deutlich verändert: Neue Kundenforderungen, neue Technologien wie Breitband und Peer-to-Peer, schnellere Innovationszyklen sowie eine veränderte Wettbewerbssituation durch branchenfremde Player und Marken beeinflussen die gesamte Wertschöpfungskette.

Die Zukunft der Fachverlage liegt in flexiblen Geschäftsmodellen, die ein modulares Angebotsportfolio und Multi-Channel-Distribution integrieren. Fachverlage sollten gezielt ihre Marke ausbauen und Kooperationen eingehen, um ihre Kernkompetenzen zu ergänzen. Für ein effektives Kostenmanagement sind ein strategisches Controlling sowie digitale Geschäftsprozesse unerlässlich.

„Die Kooperation zwischen dpa und BertelsmannSpringer bei branchenspezifischen, digitalen Informationsprodukten für die Automobilindustrie ist ein gelungenes Beispiel für Co-Branding. Auch sind Informationen und Recherchemöglichkeiten auf die Kunden zugeschnitten“, erklärt Marc Ziegler, Partner bei Diebold und Leiter der Business Unit Media, Publishing, Broadcast & Entertainment.

„Wir gehen davon aus, dass Fachverlage bis 2015 mehr als 50 Prozent des Gesamtumsatzes mit digitalen Produkten und Dienstleistungen erwirtschaften“, so die Autorin der Studie Dr. Martina Steinröder, Diebold Deutschland GmbH.

Der von Diebold entwickelte Fragenkatalog hilft Fachverlagen, Schwachstellen im Unternehmen zu entdecken. So können Verantwortliche eine strategische Neupositionierung einleiten. Interessierte erhalten die Studie kostenfrei unter www.diebold.de.

Diebold Deutschland GmbH
Die Diebold Deutschland GmbH mit Hauptsitz in Eschborn bei Frankfurt/Main zählt zu den führenden Management- und Technologieberatungsunternehmen. Weitere Geschäftsstellen unterhält das Unternehmen in Stuttgart, München, Saarbrücken und Amsterdam sowie Tochtergesellschaften in Österreich, der Schweiz und Ungarn. Mit mehr als 220 Professionals erzielte Diebold 2001 ein Umsatz von 54 Millionen Euro. Seit Februar 2001 gehört Diebold als eigenständige Beratung zur T-Systems International GmbH, einer Unternehmensgruppe des Telekom-Konzerns. Das Beratungsspektrum von Diebold umfasst Markt- und Wettbewerbsanalyse, Digital Business Strategien und Neuausrichtung von Unternehmen, Optimierung der Wertschöpfungskette, Führungsorganisation und des Informatikeinsatzes (IT und TK) sowie Kooperationsstrategien, Partner-Management und Konzeption neuer Marktstrategien.


Ihr Pressekontakt:

Diebold Deutschland GmbH Management- und Technologieberatung
Susanne Metz
Frankfurter Straße 27
D-65760 Eschborn
Telefon: (0 61 96) 903-161
Telefax: (0 61 96) 903-465
e-Mail:susanne.metz@diebold.de
Internet: www.diebold.de

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63739 Aschaffenburg
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Telefax (0 60 21) 386 66-30
e-Mail: r.hense@hwp.de
Internet: www.hwp.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Monika Staab, verantwortlich.

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