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IGEL Technology GmbH |

Pionierarbeit: CAD mit IGEL Thin Clients

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Das Institut für Hochbau und Bauphysik der TU Graz stellt neben Office-, auch CAD-Arbeitsplätze über Thin Clients des führenden deutschen Herstellers IGEL Technology bereit. Die branchenführenden Grafikeigenschaften der IGEL-Modelle und eine leistungsfähi


Bremen, 29. Juli 2008 – Mit einem ungewöhnlichen Pionierprojekt widerlegt das Institut für Hochbau und Bauphysik der TU Graz das weit verbreitete Dogma, dass sich CAD-Anwendungen aufgrund ihrer hohen Grafikanforderungen nicht via Thin Client bereitstellen lassen. Seit rund einem Jahr arbeiten die AutoCAD-Anwenderinnen und Anwender des Instituts nicht mehr mit Windows® XP-PCs, sondern mit IGEL Thin Clients. „Nach ersten erfolgreichen Tests im Frühjahr 2006 mit PCs als Endgeräten, testeten wir nach vier Monaten auch Thin Clients“, berichtet der SBC-erfahrene Vertragsbedienstete Günther Danhofer. „Nach ersten Erfahrungen mit den IGEL Thin Clients war ich mir sicher, dass die technische Umsetzung möglich ist.“

Anforderungen an die Server-Umgebung
Grundvoraussetzung für CAD via Thin Clients ist eine hohe Performance der Serverumgebung und der Festplatteninfrastruktur. Die vier Terminalserver am Institut für Hochbau und Bauphysik laufen unter Windows® Server 2003 in einer virtualisierten Umgebung unter VMware ESX Server. Über Masterimages ist somit jederzeit ein Roll-back in den Ausgangszustand möglich. Die Server-Hardware weist zwei 3 GHz Intel Xeon DualCore-Prozessoren und 8 GB Speicher auf. Ein SCSI-basierten RAID-Verbund mit sechs Festplatten á 146 GB und einem schnellen Writeback Controller sorgen für genügend Schreib-Performance. Die zwei Systemfestplatten laufen im RAID 1-Verbund, die vier übrigen Platten im RAID 10-Verbund.

Leistungsstarke Thin Clients von IGEL
Die zweite Grundvoraussetzung für das CAD/SBC-Projekt bildet laut Günter Danhofer die hohe Leistungs- und Grafikfähigkeit der IGEL Thin Clients. Ausführliche Tests attestierten sowohl dem Flaggschiff-Modell IGEL LX Premium mit 256 MB RAM als auch dem nächst kleineren Modell IGEL LX Winestra eine hohe Videoperformance für die Arbeit mit der zentral bereitgestellten CAD-Anwendung. Die nächst kleinere Modellreihe IGEL LX Compact setzt das Institut für finite Elemente-Anwendungen ein. Über die preisgünstigste Bauform IGEL LX Smart werden typische Office-Arbeitsplätze bereitgestellt. „Alles in allem zeigten die IGEL-Modelle eine für Thin Clients überdurchschnittliche Performance“, resümiert Günther Danhofer. „Trotz geringer Einbußen im Vergleich zu einer lokalen AutoCAD-Installation funktioniert das Arbeiten im AutoCAD nahezu ohne Einschränkung. Lediglich das Scrollen und die Funktionen Zoom oder Pan zum Verschieben des Bildausschnitts, sind im Vergleich etwas langsamer und nicht immer fließend. Die Anwenderinnen und Anwender arbeiten inzwischen produktiv mit dem neuen System.“

Weniger Supportaufwand bei hoher Zukunftssicherheit
Als Nebeneffekt bewirkt die IGEL Thin Client-Lösung auch Verbesserungen in punkto Administration und Sicherheit: „Nach einer sechsmonatigen Testphase mit Thin Clients und wissenschaftlichen Anwendungen hat sich die Administration der IT-Infrastruktur spürbar vereinfacht. In der früheren PC-Umgebung hatten die vielen Einstellungsmöglichkeiten und Registry-Änderungen zu einem hohen Verwaltungsaufwand geführt. Dank der zentralen CAD-Bereitstellung mit den universellen Desktops von IGEL müssen wir jetzt keine Administratorrechte mehr an die User vergeben.“ Für die Ausweitung der Thin Client-Infrastruktur wird derzeit die im Lieferumfang aller Modelle enthaltene IGEL Remote Management Suite getestet.

Zukunftssicherheit bieten darüber hinaus die integrierten Digital Services der IGEL Firmware: Zusätzlich zum RDP-Protokoll für den Zugriff auf die Terminalservices ist auch das Linux-Protokoll X11 und ein ICA-Client für Citrix- bzw. Citrix XenDesktop™-basierte Umgebungen integriert. Ein Cisco-VPN-Client ist ebenfalls Standard. Die im IGEL LX Premium integrierte SAP GUI wird derzeit für einen direkten VPN-Zugriff auf das SAP-Hostsystem des Bundesrechenzentrums Austria getestet. Ein weiterer bereits genutzter Digital Service ist der integrierte Web-Browser Mozilla Firefox, der den Anwendern auch ohne Anmeldung zum Terminalserver einen direkten Internetzugriff gestattet, um beispielsweise spontane Kurzrecherchen durchzuführen.
Über IGEL Technology

IGEL Technology ist laut IDC-Report für 2007 der weltweit drittgrößte Thin Client-Hersteller und Marktführer in Deutschland (publiziert 05/2008). IGEL entwickelt, produziert und vertreibt Linux- und Microsoft® Windows®-basierte Terminals unterschiedlicher Bauformen – darunter klassische Desktop-Thin Clients, mobile Geräte, in LCD-Bildschirme integrierte Thin Clients, Quad-Screens und TC Cards. Typisch für IGEL Thin Clients ist der universelle Zugriff auf zentrale IT-Infrastrukturen. Diese Universal Desktop-Strategie gestattet IGEL-Kunden eine flexible Auswahl ihrer serverseitigen Lösungen. Hierfür integriert IGEL in die leistungsfähige Firmware ein breites Spektrum an Digital Services im Sinne von Protokollen, Softwaretools und -clients. Diese erlauben neben dem klassischen Zugriff auf das Server Based Computing unter Windows®, Citrix und Linux auch den direkten Zugriff auf virtuelle Desktops (VDI, VDM und Citrix XenDesktop), Legacy Host-, SAP-, Java- oder Web-Applikationen sowie VoIP. Für größtmögliche Sicherheit sorgt eine konsequente VPN- und Smartcard-Unterstützung. Die zentrale Verwaltung sämtlicher Modelle erfolgt einheitlich, komfortabel und kostengünstig mittels der im Lieferumfang enthaltenen Managementsoftware IGEL Remote Management Suite. Kooperationen mit kompetenten Partnern und Branchenspezialisten gewährleisten ferner die schnelle und flexible Bereitstellung maßgeschneiderter Lösungen vor Ort.

IGEL Technology ist Teil der weltweit aktiven Melchers-Gruppe und Mitglied im BITKOM. Neben dem Hauptsitz und der Entwicklungsabteilung in Deutschland ist IGEL mit Tochterunternehmen in Großbritannien und den USA, sowie Repräsentanzen in Hongkong und Singapur vertreten.

Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.igel.com.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Silvia Heinrich, verantwortlich.

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