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Q1-Ergebnisse bei Dell übertreffen die Prognosen des Unternehmens für Umsatz und Gewinn - Enterprise-Produkte legen stark zu, Betriebsausgaben erreichen Tiefststand

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Austin/Texas, 17. Mai 2002 - Dell erwartet Steigerungen bei Umsatz und Gewinn je Aktie im 2. Quartal.

Dell steigerte seine Anziehungskraft auf Enterprise-Kunden und stellte auf dem Wege zu unerwartet gutem Umsatz und Gewinn je Aktie für das am 3. Mai abgeschlossene 1. Quartal einmal mehr seine besondere Kompetenz beim Kostenmanagement unter Beweis.

Das Unternehmen hat seine gegenüber den Investoren abgegebenen Prognosen fünf Quartale nacheinander erfüllt beziehungsweise übertroffen. Dell rechnet damit, im 2. Quartal des laufenden Finanzjahres bei Umsatz und Gewinn je Aktie gegenüber dem Vorjahreszeitraum zulegen zu können.

Nach Stückzahlen kletterte der Umsatz im 1. Quartal mit auf Standards basierenden Servern, Storage-Produkten und Workstations um 16 Prozentpunkte. Dell gewann mehr als zwei Prozentpunkte Server-Weltmarktanteil hinzu, drei in den USA. Auf dem US-Servermarkt erreichte Dell erstmals die Marke von 30 Prozent und nahm auch nach der Marktkonsolidierung weiter die führende Position in diesem wichtigen Marktsegment ein.

Gleichzeitig verbesserte Dell die Effizienz seines kundenorientierten direkten Geschäftsmodells und senkte die Betriebsausgaben erstmals in der Unternehmensgeschichte unter 10 Prozent vom Umsatz.

Der Konzern meldete einen Nettogewinn von 457 Millionen US-Dollar für das 1. Quartal; das entspricht 17 US-Cent je Aktie, bei einem Umsatz von 8,1 Milliarden US-Dollar. Mit diesen Zahlen lag Dell höher als die am 3. April 2002 ausgegebene Prognose, bei der von 7,9 Milliarden US-Dollar Umsatz und 16 US-Cent Gewinn je Aktie ausgegangen worden war. Die Ergebnisse für den Zeitraum entsprachen im wesentlichen denen des Vorjahresvergleichszeitraums.

"Unsere Ziele sind einfach und unverändert - wir wollen weiter die Kosten senken, unseren Kunden, vor allen den Enterprise-Kunden, möglichst viel für ihr Geld bieten und unseren Marktanteil profitabel weiter ausbauen," sagte Kevin B. Rollins, President und Chief Operating Officer von Dell. "Wir halten uns weiter an alle drei Ziele."

Rollins erklärte weiter, dass Dell davon ausgehe, dass die Stückzahlen für das 2. Quartal jahreszeitlich bedingt etwa 5 Prozent unter denen des 1. Quartals liegen dürften und dass der Umsatz stärker zurückgehen werde. Allerdings könnte möglicherweise der Umsatz im Vorjahresvergleich um 8 Prozent auf 8,2 Milliarden US-Dollar zulegen, wobei eine höhere Betriebskostenmarge einen Gewinn je Aktie von zirka 18 US-Cent liefern könne.

Der Betriebsgewinn in Prozent vom Umsatz war im letzten Quartal relativ stabil, auch angesichts der moderaten Rate beim Rückgang der Komponentenpreise. Die Marge aus dem operativen Geschäft bewegte sich mit 7,3 Prozent auf dem Vorjahresniveau. Die Betriebsausgaben fielen auf 9,9 Prozent vom Umsatz, ein erfreulicher Rekord für das Unternehmen (10,7 Prozent im Vorjahresvergleichsquartal).

Rollins erklärte, Dell sei auf gutem Wege, weitere Kostensenkungen in den vier wichtigen Bereichen Produktentwicklung, Fertigung/Vertrieb, Betriebsausgaben und Garantiekosten zu erzielen. Insgesamt geht Dell davon aus, dass sich die Ausgaben um mehr als eine Milliarde US-Dollar im Finanzjahr 2003 senken lassen werden, wobei größere Teile dieser Kostenfortschritte in den Folgequartalen zu erwarten seien.

Barmittel und Anlagevermögen beliefen sich am Ende des Quartals auf 8,2 Milliarden US-Dollar; Dell generierte nahezu 600 Millionen US-Dollar aus dem operativen Geschäft. Der Lagerbestand lag fast 20 Prozent unter dem Vorjahresvergleichszeitraum, wobei der Umsatz fast gleich hoch war.

Dell profitiert weiter vom Trend zu Enterprise-Standards

Die weltweiten Auslieferungen von Dell-Produkten stiegen im 1. Quartal um 13 Prozent; ohne Dell sanken die Stückzahlen der Branche um 5 Prozent. Dell legte um über 2 Prozentpunkte Weltmarktanteil zu.

Die zunehmende Kundenpräferenz für standardisierte Systeme trug zum deutlichen Stückzahlwachstum von Dell bei Servern und Storage-Produkten bei. Die Zahl der verkauften Dell PowerEdge-Server stieg um 10 Prozent. Ohne Dell lag das Niveau der Server-Stückzahlen auf dem Niveau des Vorjahrs. Der Weltmarktanteil von Dell bei Servern überstieg erstmals die Marke von 20 Prozent; überdies legte Dell um drei Prozentpunkte in den USA zu.

Das Unternehmen erweiterte seine Serverpalette im letzten Quartal um mehrere neue Systeme wie den Dell PowerEdge 1655MC, einen leis-tungsfähigen Rack-Server mit bis zu sechs Zweiprozessor-Servern pro Gehäuse, die Dell PowerEdge Server 6600 und 6650 mit vier Prozessoren für Rechenzentren und leistungshungrige Anwendungen in Unternehmen sowie dem PowerEdge 2650, einem leistungsstarken Rack-Server für High Performance Computing Cluster, Storage Area Networks und überschaubaren Datenbankanwendungen für Abteilungsdaten.

Die gesamte von Dell ausgelieferte Speicherkapazität im Quartal stieg gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum um nahezu 70 Prozent. Externe Systeme erreichten 49 Prozent des Umsatzes von Dell mit Storage-Produkten. Die Umsätze mit Speicherprodukten legten um mehr als 20 Prozent gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum zu, die aktuelle Nachfrage lässt auf ein noch stärkeres Wachstum vom 1. Quartal auf das 2. Quartal schließen. Dieses Segment ist bei Dell das wachstumsstärkste und profitabelste in Prozent vom Umsatz.

Dell PowerConnect Netzwerk-Switches für mittelständische Unternehmen, die bereits auf dem US-Markt eingeführt sind, setzen sich zusehends durch. Die Lieferungen von Dell Precision-Workstations stiegen um 25 Prozent weltweit und noch schneller in den USA.

Die Ergebnisse einer neuen Umfrage belegen, dass Firmenkunden verstärkt auf das gute Preis-Leistungs-Verhältnis von standardisierten Systemen und Serviceleistungen umschwenken. 72 Prozent von fast 300 IT-Entscheidern in US-Firmen sind der Meinung, dass die Investitionsrendite bei IT-Ausgaben sehr wichtig sei, 95 Prozent bezeichneten die derzeitigen Metriken für das Preis-Leistungs-Verhältnis als unzureichend. Als Reaktion auf die Forderung der Kunden nach einer praktikablen Methode zur Messung des Preis-Leistungs-Verhältnisses hat Dell Tools entwickelt, mit denen die Investitionsrendite für unternehmenskritische Server- und Massenspeicher-Konsolidierungsprojekte ermittelt werden kann.

Stückzahlen von Dell legen zu, die Branche verliert in den Regionen

Dell erreichte in den USA ein Wachstum von 17 Prozent nach Stückzahlen im 1. Quartal und 3 Prozent beim Umsatz. Ohne Dell sanken die Stückzahlen der Branche um 10 Prozentpunkte. Der Anteil von Dell am größten Markt der Welt lag 5 Prozent höher als vor einem Jahr. Trotz der jüngsten Konsolidierung in der Branche führt Dell den US-Markt in allen wichtigen Produktkategorien wie Server, Workstations, Notebooks und Desktops an.

Der Umsatz mit Privatkunden in den USA blieb stark und nahm um 26 Prozentpunkte gegenüber dem Vorjahresvergleichszeitraum zu. Die Umsätze mit US-Bildungseinrichtungen und Behörden konnten um 16 Prozentpunkte zulegen.

Im asiatisch-pazifischen Raum und in Japan wuchs Dell um 8 Prozent, während der Markt um 6 Prozent schrumpfte. In Japan nahm Dell nach Stückzahlen um 10 Prozent zu; ohne Dell fielen Server-Stückzahlen um 4 Prozent. Dell erreichte in China, Australien und Neuseeland zweistellige Wachstumsraten und höhere Umsätze.

Auch in Europa, dem Nahen Osten und Afrika übertrumpfte Dell die Branche. Dell-Lieferungen nach Stückzahlen in dieser Region nahmen insgesamt um 5 Prozent zu, bei den Servern waren es 8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Die Branche dagegen verlor 6 beziehungsweise 8 Prozentpunkte. In Deutschland wuchs Dell weiter dynamisch, die verkauften Stückzahlen stiegen um 19 Prozent, während die Branche ohne Dell um 4 Prozent zurückging; Dells Umsatz stieg um 9 Prozent.

Diese Presseinformation sowie Bildmaterial kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Dell Computer gilt in Unternehmen, die einen Lieferanten von Produkten und Dienstleistungen für den Aufbau einer komplexen internen IT- sowie einer Internet-Infrastruktur suchen, als erste Adresse. Der Umsatz von Dell in den letzten vier Quartalen belief sich auf 31,2 Milliarden US-Dollar. Auf der Basis seines direkten Geschäftsmodells entwickelt, produziert und konfiguriert Dell seine Produkte und Services nach individuellen Kundenanforderungen und bietet eine umfassende Auswahl an Software und Peripheriegeräten. Informationen zu Dell und seinen Produkten können im Internet unter www.dell.de abgerufen werden.

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Besonderer Hinweis: Aussagen in dieser Pressemitteilung, die sich auf künftige Ergebnisse und Ereignisse beziehen - einschließlich Aussagen über künftige Finanz- und Betriebsergebnisse - beruhen auf den gegenwärtigen Erwartungen des Unternehmens. Tatsächliche Ergebnisse in künftigen Zeiträumen können sich aufgrund von diversen Risiken und Unwägbarkeiten wesentlich von den zurzeit erwarteten oder erwünschten Ergebnissen unterscheiden. Dies sind u.a.: Allgemeine konjunkturelle und wirtschaftliche Bedingungen, Nachfrage nach Produkten und Serviceleistungen des Unternehmens, die Wettbewerbsintensität in der Technologiebranche und der daraus resultierende Preisdruck, die Fähigkeit des Unternehmens, regelmäßige Produktumstellungen frühzeitig und wirkungsvoll zu koordinieren und Komponentenverfügbarkeit und Kosten zu steuern, die Fähigkeit des Unternehmens, neue Produkte auf der Basis von neuen oder sich entwickelnden Technologien zu entwickeln und die Marktakzeptanz solcher Produkte, die Fähigkeit des Unternehmens, den Lagerbestand so niedrig zu halten, dass Lagerbestandsüberhänge und damit Wertverfall und Veraltung möglichst gering sind, der Produkt-, Kunden- und geografische Umsatzmix eines bestimmten Zeitraums, die Fähigkeit des Unternehmens, Investitionen in Risikokapital zu liquidieren, die Fähigkeit des Unternehmens, die Betriebskosten wirkungsvoll zu steuern, Auswirkungen von bewaffneten Auseinandersetzungen oder sonstigen Konflikten auf die Wirtschaft im Allgemeinen, auf die Nachfrage nach den Produkten und Serviceleistungen des Unternehmens und die Fähigkeit des Unternehmens, seine Zuliefer- und Lieferlogistik zu steuern. Diese und andere Faktoren mit Auswirkungen auf das Geschäft und die Perspektiven des Unternehmens werden in den regelmäßig bei der Securities and Exchange Commission eingereichten Berichten behandelt.







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