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Dell OptiPlex GX260: Das erste Desktop-System mit integriertem Intel Gigabit Ethernet-Controller

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Langen, 17. Mai 2002 - Dell setzt mit dem OptiPlex GX260 einen neuen Meilenstein im Netzwerk-Computing: Er ist das bislang einzige Desktop-System, das über einen in das Motherboard integrierten Intel Gigabit Ethernet-Controller verfügt. Damit kann der Rechner zehnmal schneller als in herkömmlichen Fast Ethernet (10/100)-Umgebungen kommunizieren.

Einmal mehr ist Dell der erste Hersteller, der die neuesten, relevanten Technologien als Standard in seine Computersysteme integriert und damit seinen Kunden zugänglich macht - kostengünstig und zuverlässig. Aktueller Beleg dafür ist der Dell OptiPlex GX260. Ihn hat Dell mit einem Intel 10/100/1000 Gigabit Ethernet-Controller ausgerüstet, der in die Hauptplatine integriert ist. Der OptiPlex GX260 lässt sich sowohl in bestehenden Fast Ethernet- als auch in modernen Gigabit-Ethernet-Netzwerkumgebungen einsetzen - er schaltet automatisch zwischen den unterschiedlichen Geschwindigkeiten um. In Gigabit-schnellen Ethernet-Netzen überträgt der Desktop Daten zehnmal schneller als über herkömmliche Fast-Ethernet-Verbindungen. Dadurch können Anwender mit dem OptiPlex GX260 fast genauso schnell auf Daten in Unternehmensnetzen zugreifen wie auf Informationen, die sich auf der lokalen Festplatte befinden - Netzwerkstaus und langes Warten auf Daten gehören damit endgültig der Vergangenheit an.

Darüber hinaus ermöglicht die Gigabit Ethernet-Technologie neue Anwendungen wie beispielsweise "Voice over IP" - Telefoniedienste über die Ethernet-Netzwerkinfrastruktur - oder aber die effiziente Verteilung von Softwarepaketen oder ganzen System-Image-Dateien über das Netzwerk mit dem Ziel einer deutlichen Reduzierung der administrativen Kosten für die einzelnen PC-Arbeitsplätze.

Insbesondere in punkto Administration und Wartung hat sich Dell einiges einfallen lassen: und zwar umfangreiche, neu entwickelte System-Management-Funktionalitäten wie OpenManage Client Administrator v1.0, OpenManage Client Instrumentation v7.0 oder auch die Unterstützung der Alert Standard Format (ASF)-Spezifikation. OpenManage Client Administrator v1.0 ist ein komfortabel zu bedienendes Management-Tool, das Systemadministratoren bei der Software-Installation über das Netzwerk, der
System-Migration und der Inventarisierung von Hard- und Software-Komponenten unterstützt. OpenManage Client Instrumentation v7.0 ist die neueste Version von Dells Client Instrumentation Software zur Verwaltung der Systeme in Netzwerkumgebungen und wird standardmäßig mit jedem OptiPlex GX260 ausgeliefert. Sie nutzt Microsofts Windows Management Instrumentation (WMI), um das Client-Management zu vereinfachen und die Möglichkeiten von Windows 2000 und Windows XP voll auszuschöpfen. ASF ermöglicht Systemadministratoren, den Betriebszustand des OptiPlex GX260 über das Netzwerk zu überwachen, und benachrichtigt sie bei eventuellen Störungen - unabhängig davon, ob ein Betriebssystem auf dem Rechner installiert ist oder nicht.

Abhängig von der benötigten Rechenleistung können Kunden den OptiPlex GX260 entweder mit einem Intel Pentium 4- oder einem Intel Celeron-Prozessor ausstatten. Beim Einsatz von Intel Pentium 4-Prozessoren mit 2,26 GHz oder höheren Taktraten profitieren Anwender bereits von dem um 33 Prozent auf 533 MHz beschleunigten Prozessor Support Bus (PSB). Außerdem verfügt der Dell OptiPlex GX260 über kostengünstigen und dennoch hochleistungsfähigen 266 MHz-DDR-SDRAM-Speicher mit einem Datendurchsatz von 2,1 Gb/s und sechs USB 2.0-Anschlüsse. Zwei davon befinden sich an der Vorder- und vier an der Rückseite des Gehäuses. USB 2.0 besitzt mit 480 Mb/s die vierzigfache Bandbreite von USB 1.1 und ist dabei abwärtskompatibel, so dass existierende USB-Peripheriegeräte weiterhin verwendet werden können. Zu den weiteren leistungsstarken Komponenten des OptiPlex GX260 zählen der integrierte Intel Extreme Graphics-Grafikchip der bis zu 48 MB-Grafikspeicher aus dem Arbeitsspeicher des Systems zur Verfügung stellt, ein 4X-AGP-Steckplatz zur Aufnahme optionaler AGP-Grafikkarten oder eines DVI-Adapters zum Anschluss von digitalen Bildschirmen an die integrierte Grafik, der neue Intel-Chipsatz 845G mit ICH4, integrierter AC `97-Soundchip, LegacySelect 2.0, bis zu vier PCI-Steckplätze und wahlweise Microsoft Windows XP oder Windows 2000 Professional.

Der OptiPlex GX260 ist in drei wartungsfreundlichen und ergonomischen Gehäusevarianten verfügbar - vom platzsparenden Small Form Factor über den kompakten Small Desktop bis hin zum erweiterbaren Small Minitower. Alle drei Gehäuseoptionen verwenden das gleiche Motherboard, wodurch administrative Kosten durch Standardisierung auf eine Hardware-Plattform gesenkt werden können, bei gleichzeitiger Berücksichtigung der individuellen Bedürfnisse der Anwender.

Der Dell OptiPlex GX260 ist in einer Konfiguration mit dem Intel Pentium 4-Prozessor mit 2 GHz und 512 KB Cache bereits ab 1.159 Euro inklusive Mehrwertsteuer erhältlich. Diese Konfiguration enthält 256 MB PC2100 DDR SDRAM-Speicher, eine 40 GB ATA-100 EIDE-Festplatte mit 7.200 Umdrehungen pro Minute, Intel Extreme Graphics mit 48 MB Dynamic Memory und Anschlussmöglichkeit für analoge sowie digitale Monitore, ein 48x EIDE CD-ROM-Laufwerk, AC-97 Sound, den neuen Intel 10/100/1000 Gigabit Ethernet Netzwerk-Controller, Diskettenlaufwerk, Tastatur, Maus und wahlweise Windows 2000 Professional oder Windows XP Professional in der OEM-Version.

Im Preis inbegriffen sind umfangreiche Service-Leistungen wie der technische Telefon- und Online-Support sowie ein dreijähriger Vor-Ort-Service mit Reaktionszeit am nächsten Arbeitstag.

"Dell hat den OptiPlex GX260 speziell für den Einsatz in komplexen Netzwerkumgebungen entwickelt", sagt Heiner Bruns, Product Marketing Manager Central Europe bei Dell Computer in Langen. "Unternehmen steht damit ein Desktop-System zur Verfügung, das durch den integrierten Gigabit Ethernet-Controller höchste Anforderungen erfüllt - und das über Jahre hinweg bei ständig wachsendem Netzwerk-Datenvolumen. Damit bietet der OptiPlex GX260 Unternehmen höchste Investitionssicherheit."

Diese Presseinformation sowie Bildmaterial kann unter www.pr-com.de abgerufen werden.

Dell Computer gilt in Unternehmen, die einen Lieferanten von Produkten und Dienstleistungen für den Aufbau einer komplexen internen IT- sowie einer Internet-Infrastruktur suchen, als erste Adresse. Der Umsatz von Dell in den letzten vier Quartalen belief sich auf 31,2 Milliarden US-Dollar. Auf der Basis seines direkten Geschäftsmodells entwickelt, produziert und konfiguriert Dell seine Produkte und Services nach individuellen Kundenanforderungen und bietet eine umfassende Auswahl an Software und Peripheriegeräten. Informationen zu Dell und seinen Produkten können im Internet unter www.dell.de abgerufen werden.

Weitere Informationen:

Dell Computer GmbH
Nerses Chopurian
Public Relations Manager
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