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Trend Micro und Common Sense Media fördern Internetsicherheit für Kinder und Jugendliche

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Trend Micro arbeitet in den USA mit Common Sense Media zusammen, um Eltern, Erzieher und Jugendliche besser über Internetgefahren zu informieren


Trend Micro (TSE:4704) hat eine Partnerschaft mit Common Sense Media geschlossen, einer der wichtigsten US-amerikanischen Non-Profit-Organisationen aus dem Bereich „Kinder und Medien“. Im Rahmen der Partnerschaft sollen Eltern, Erzieher und Jugendliche dabei unterstützt werden, dass volle Potenzial des Internet für Kreativität, Zusammenarbeit und Bildung auszuschöpfen. Dies kann aber nur gelingen, wenn gleichzeitig die Sensibilität für sicherheitsrelevante Themen wie Cyberkriminalität, Identitätsdiebstahl, Spam, Spyware und Adware gesteigert wird.

Common Sense Media bietet Eltern Tipps für die Mediennutzung sowie verlässliche Bewertungen von Medien- und Unterhaltungsangeboten, die auf Kriterien der Entwicklungspsychologie von Kindern basieren. Gemeinsam mit Trend Micro Internet Safety for Kids & Families – einem Bestandteil des Trend Micro Global Cititzenship Program – soll die ergänzende Partnerschaft sowohl Eltern und Erzieher als auch Jugendliche informieren und sensibilisieren, damit junge Menschen das ganze Potenzial des Internets sicher nutzen können.

„Common Sense Media möchte einen Beitrag dazu leisten, dass die junge Generation das Internet bei der Nutzung von Online-Medien und der Erstellung von eigenen Inhalten als sichere und ethische Umgebung erlebt“, sagt Jim Steyer, CEO und Gründer von Common Sense Media. „Die Kombination der technischen Expertise von Trend Micro im Bereich Internetsicherheit mit unseren Best Practices gibt Eltern und Kindern die Möglichkeit, die Chancen unserer digitalen Medienkultur optimal auszuschöpfen.“


Internetbedrohungen gehen über unerwünschte Web-Inhalte hinaus

Viele Eltern sind für Online-Gefahren wie unangemessene Website-Inhalte, Cyber-Mobbing oder unerwünschte Kontaktaufnahmen sensibilisiert. Daneben existieren weniger bekannte Risiken: So weisen Trend Micro Experten darauf hin, dass Cyberkriminelle in zunehmenden Maße gefährlichen Code in seriöse Webseiten einschleusen, um auf diesem Weg die Computer von Besuchern zu infiltrieren und persönliche Informationen zu stehlen, darunter Online-Banking-Daten und Kreditkartennummern.

Ein Beispiel dafür sind die immens populären Social-Networking-Sites, die gerade von Jugendlichen zwischen neun und 17 Jahren ähnlich intensiv wie das Fernsehen genutzt werden. Im Allgemeinen basieren diese Angebote auf Web 2.0-Technologien und gehören damit zu den primären Angriffszielen für Cyberkriminelle und Malware-Programmierer. Die Interaktivität der Social-Networking-Sites wird missbraucht, um Malware-Angriffe zu starten. Laut dem aktuellen Trend Micro Threat Report & Forecast wurden allein im Januar 2008 mehr als 1,5 Millionen Web 2.0-Bedrohungen registriert, verglichen mit „nur“ 1 Million im Dezember 2007.

Zudem verwenden Cyberkriminelle häufig „Typo-Squatting“. Dieser Trick beruht auf Tippfehlern bei der Eingabe von Web-Adressen populärer Internet-Angebote, sodass nichtsahnende Nutzer plötzlich mit Webseiten für Erwachsene oder anderen unpassenden Inhalten konfrontiert werden.

„Neben unerwünschten Kontaktaufnahmen oder Cyber-Mobbing existiert eine Reihe weiterer Gefahren bei der Web-Nutzung, die oftmals weder Jugendliche noch Eltern bemerken“, sagt Lynette Owens, Director Community Outreach bei Trend Micro und erfahrene Cyber-Mutter. „Common Sense Media ist in den USA als Organisation bekannt, die Web-Inhalte und Sites mit kritischem Blick auf ihre Eignung für verschiedene Altersklassen überprüft. Durch die Partnerschaft möchten wir Eltern zukünftig dabei unterstützen, sowohl die Inhalte als auch die Sicherheit von Online-Content zu bewerten.“


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Michael Harreisser, verantwortlich.

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