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VCONs MXM als erste IP-Video-Telefonanlage mit SIP-Support

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Unterstützung des SIP-Standards sichert Unternehmen Flexibilität und Investitionsschutz bei der Video-Kommunikation


Unterhaching – Videokonferenzspezialist VCON gibt heute bekannt, dass seine preisgekrönte Telefonanlage für Videokonferenzen, der Media Xchange Manager (MXM) in Kürze den SIP-Proxy unterstützen wird. MXM ist damit das erste integrierte Managementsystem, das an einem IP-Netzwerk sowohl H.323﷓ als auch SIP-Endpunkte unterstützt.

Hinter der Abkürzung SIP verbirgt sich das Session Initiation Protocol. Es handelt sich dabei um einen neuen IP-Standard für netzwerkbasierte Services, der Kommunikationsdienste über IP-Netzwerke aufbaut, steuert, modifiziert und beendet.

Die meisten Anbieter von Videokonferenz-Ausrüstungen verwenden den sich nunmehr in der vierten Generation befindlichen H.323-Standard der ITU (International Telekommunication Union). Der konkurrierende SIP-Standard ist speziell auf die Anforderungen von IP-Telefonie-Umgebungen mit sehr geringer Speicherkapazität und/oder niedriger Leistungsaufnahme abgestimmt und wurde kürzlich von Microsoft als Basis für die gesamte Audio/Video-Signaling﷓ und Media-Transmission-Komponente des neuen Windows XP Messengers gewählt. Seine Ursprünge liegen in der IETF (Internet Engineering Task Force).

Die weitere Entwicklung beider Standards ist momentan unklar. VCON ist sich der Bedeutung von H.323 und SIP auf dem IP-Video-Markt bewusst und stattet MXM deshalb mit dem SIP-Proxy aus. Auf diese Weise lassen sich SIP-Devices bei VCONs MXM registrieren. So können nicht nur Management- und Administrierungs-Services, sondern auch Video-Telefonie-Dienste in Anspruch genommen werden.

"Beide Standards sind sehr moderne Protokolle und müssen als überaus viel versprechend angesehen werden”, erläutert Christine Perey, Präsidentin von PEREY Research & Consulting. “Der Umfang und die zugrunde liegenden Konzepte beider Standards sind jedoch ebenso grundlegend verschieden wie die ersten Nutzer-Segmente. Letztlich sind es nicht die Technologen, sondern die Märkte, die entweder Spitzenreiter küren oder mit Kompromissen leben. Wenn es in der anfänglichen Bewährungsphase eines Standards praktisch nicht möglich ist, Weg und Geschwindigkeit der Marktentwicklung in Bezug auf die Standards vorherzusagen, möchte jeder den Wert seiner Investitionen geschützt wissen, ganz gleich, wo sie getätigt wurden.”

MXM weist zahlreiche IP-Videotelefonie-Funktionen wie Rufweiterleitung, Rufumleitung und Gesprächsübernahme sowie zentrale Management- und Überwachungs-Möglichkeiten auf. Dadurch werden Videokonferenzen auch in großem Umfang ermöglicht. Zu den weiteren Management- und Administrierungs-Diensten, die den MXM-registrierten Clients zur Verfügung stehen, gehören Bandbreitenbegrenzungen (persönlich, zonenintern und zonenübergreifend), Policy Services, Call Status Monitor, Reporting﷓ und Billing-Funktionen, Remote Call Initiation und Dial Plan Management. Zu den Video-Telefonie-Funktionen, auf die SIP-Clients zurückgreifen können, zählen Call Transfer, Call Forwarding (Anrufweiterschaltung), Pickup, Ad-hoc-Konferenzen, Hunting Groups und vereinfachtes Gateway-Dialing.

Dazu Andreas Wienold, Vice President VCON Europe und Geschäftsführer der VCON Europe GmbH: “Mit der Hinzufügung des SIP-Supports für MXM strebt VCON nach Konvergenz und Koexistenz. Unternehmen und Service Provider erhalten hierdurch das von ihnen gewünschte Maß an Flexibilität und Investitionsschutz.”

Verfügbarkeit:
Der SIP-Support wird in der nächsten MXM-Version, die für das dritte Quartal erwartet wird, verfügbar sein. Weitere Informationen über SIP und die VCON-Lösung enthält das VCON White Paper mit dem Titel „Delivering SIP-H.323 Convergence and Co-Existence Using a Video PBX Architecture“, das auf der VCON-Website unter der Rubrik „White Papers“ heruntergeladen werden kann. Weitere Informationen über MXM sind unter www.vcon.com bzw. über einen VCON-Händler oder -Distributor erhältlich.

Über VCON
Die VCON Europe GmbH, Unterhaching, gilt als einer der weltweit führenden Spezialisten für „Video-over-IP“ Lösungen. Das Unternehmen besitzt ein breites Portfolio an Desktop-, Kompakt- und Gruppen-Konferenzsystemen, die in IP, ISDN, ATM, Satellit, xDSL und anderen Netzwerken eingesetzt werden können. 215 Mitarbeiter erwirtschafteten im Geschäftsjahr 2001 einen Umsatz von 26,6 Mio $. VCON ist an der Pariser Stock Exchange (Le Nouveau Marché) notiert und wird auch in Deutschland gehandelt (WKZ: 917247). Die Unternehmenszentrale von VCON befindet sich in Israel, darüber hinaus unterhält VCON Niederlassungen in Italien, Spanien, Frankreich, Großbritannien, in den USA sowie Mexiko und China. Die Europazentrale befindet sich in Unterhaching bei München.
www.vcon.com

Pressekontakt:
SCHWARTZ Public Relations
Annette Bolte
Tel.: 089/211871-37
E-mail: ab@schwartzpr.de

VCON Europe GmbH
Angelika Goll
Tel.: 089/61457-0
E-mail: angelika.goll@vcon.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Wiebke Reyer, verantwortlich.

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