info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH |

Gesundheit geht immer vor

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Das Familienunternehmen reer GmbH aus Leonberg: Marktführer bei innovativen Baby- und Kindersicherheitsprodukten


Das Thema Kindersicherheit steht bei der reer GmbH aus Leonberg seit drei Generationen im Mittelpunkt. Auf das 1922 gegründete Unternehmen gehen Deutschlands erster automatischer Fläschchenwärmer, das erste kabelbetriebene Babyfon oder der Wickeltischheizstrahler zurück. Heute ist reer in weiten Teilen Europas Marktführer und achtet sorgsam darauf, dass sämtliche Artikel geprüft und zertifiziert sind. Die neuesten reer-Produkte sind im September auf der internationalen Leitmesse "Kind und Jugend" in Köln zu sehen.

Praktische Helfer wie elektrische Fläschchenwärmer für Milch und Babynahrung, Sterilisatoren für Sauger und Fläschchen, Babyfon, Nachtlichter, Wickeltischheizstrahler oder der simple Steckdosenschutz sind aus dem Alltag von Müttern und Vätern längst nicht mehr wegzudenken. Bei alldem handelt es sich um Erfindungen der reer GmbH aus Leonberg bei Stuttgart.
Im Jahr 1922 von Robert Reer gegründet, war das Unternehmen zunächst als Zulieferer elektronischer Bauteile für Firmen wie Bosch, Siemens oder AEG erfolgreich. Mit der Übernahme durch den Werkzeugmacher und Elektriker Paul Mörk im Jahr 1962 begann sich reer zunehmend auf die Entwicklung und Herstellung elektrischer Geräte für junge Eltern zu spezialisieren. "Sicherlich waren meine Geschwister und ich und unsere Angst im Dunkeln ausschlaggebend dafür, dass unser Vater mit der Produktion von Nachtlichtern begann", sagt Rainer Mörk, der heutige Geschäftsführer der reer GmbH. "Seither beschäftigte er sich ständig damit, wie man den Alltag mit Babys und Kleinkindern einfacher und sicherer gestalten könnte."
Der große Durchbruch gelang Paul Mörk im Jahr 1964 mit der Markteinführung des automatischen Fläschchenwärmers MABO. Mit dem sensationellen Erfolg dieser Produktneuheit begann der "Siegeszug" des Familienunternehmens. "Plötzlich wollten alle Eltern einen elektrischen Flaschenwärmer haben, den MABO mit US-Stecker verkauften wir in Riesenstückzahlen nach Amerika", so Rainer Mörk. Kaum weniger erfolgreich waren der elektrische Wärmeteller, das erste kabelbetriebene Babyfon und ab 1986 der weltweit erste mit Wasserdampf betriebene Sterilisator für Flaschen und Sauger.

Innovationen für Eltern und Kind: kein Ende in Sicht

Als Paul Mörk sich 1992 aus dem Unternehmen zurückzog, übernahm Sohn Rainer die Geschäftsleitung. Konsequent baute der gelernte Wirtschaftsinformatiker, der sich ebenfalls bald als ebenso erfinderisch wie der Vater erwies, den Bereich Babyartikel weiter aus. Das erste Babyfon, das dank der neuen Nachbar-Kanal-Abschirmung Stör- und Nebengeräusche unterdrücken konnte, brachte er 1994 auf den Markt; 1996 hatte er die Idee, herkömmliche Heizstrahler für den Einsatz am Wickeltisch zu modifizieren. "Die Heizstrahler aus dem Baumarkt hatten 1.200 oder 1.800 Watt - viel zu viel für zarte Babyhaut", erklärt Rainer Mörk. "Wir nahmen Heizstrahler mit 600 Watt, errechneten den optimalen Abstand für das Anbringen und entwickelten zusätzlich einen Splitterschutz - der heute überall gebräuchliche Heizstrahler war geboren." Der Strahler ist ebenso erfolgreich wie der wenig später zugelassene erste Babykostwärmer mit Dampf-Heizung.
Neben Sicherheitsartikeln wie dem kippsicheren Babystühlchen, dem Absperrgitter, dem Wickeltischauffangnetz oder dem Steckdosenschutz bietet reer auch konventionelle Produkte wie Schnuller, Lätzchen oder Töpfchen an. Bekanntes und Innovatives wird reer demnächst auf der internationalen Leitmesse der Baby- und Kleinkindausstattungsbranche "Kind und Jugend" (Köln, 11.-14.9.2008) zeigen; weitere Neuheiten sind in Vorbereitung. "Ich habe so viele Ideen für Produkte, dass es für die nächsten Jahre reicht", sagt Rainer Mörk.

Keine Chance für den Geiz: Bei reer gibt’s nur geprüfte Qualität

Sämtliche Sicherheitsartikel für Babys und Kinder werden bei reer pro Charge geprüft und besitzen, wenn sie das Haus verlassen, nahezu alle Sicherheitszertifikate unabhängiger Testlabors. "Das ist zwar teuer und mag gelegentlich sogar übertrieben sein, aber so schlafe ich nachts besser", erklärt Rainer Mörk. Die Gesundheit der Kinder müsse eben immer vorgehen. In Warentests bekommen reer-Produkte seit Jahren regelmäßig Bestnoten, noch nie musste ein reer-Artikel zurückgerufen werden. "Es wäre ein Alptraum, wenn ein Kind aufgrund von Sicherheitsmängeln an einem unserer Produkte geschädigt würde", sagt der Geschäftsführer. „Deshalb sparen wir, wie verantwortungsbewusste Eltern, nicht am falschen Ende; wenn es um Kinder geht, darf der Geiz keine Chance haben." So entwickelt reer nicht nur laufend neue Produkte, sondern arbeitet auch - gemeinsam mit Ärzten und anderen Experten - ständig an der Verbesserung der eigenen "Klassiker".
Für die Zukunft setzt das Unternehmen auf Energie sparende Produkte und Ressourcen schonende Rohstoffe. Am Standort Leonberg beschäftigt reer 25 Mitarbeiter, von hier aus gehen die geprüften reer-Produkte "made in Germany" in alle Welt.
zk-som

Herausgeber:
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH
Helmuth Haag
Friedrichstraße 10, 70174 Stuttgart
Tel. 0711-22835-13, Fax 0711-22835-888
E-Mail

Kontakt, Redaktion:
Zeeb Kommunikation
Sonja Madeja, Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a, 70184 Stuttgart
Tel. 0711-6070719, Fax 0711-070739
E-Mail

Reer GmbH:
Dipl.-Kfm. Rainer Mörk (Geschäftsführer), Riedwiesenstraße 7, 71229 Leonberg, Tel. 07152-92852-22, Fax 07152-92852-44, E-Mail , www.reer.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anja Dowidat, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 631 Wörter, 4979 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH lesen:

Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH | 05.08.2008

2010 - das Jahr, in dem Stuttgart durchstarten will

Das Institut für Raumfahrtsysteme, IRS, ist Teil der Fakultät Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie der Universität Stuttgart - mit 1.700 Studenten die größte Europas, die ein Luft- und Raumfahrttechnik-Studium anbietet. An dieser Fakultät w...
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH | 19.06.2008

Neue Grundlage für das Verhältnis zwischen Industrie und Lehre

Unter allen deutschen Großstädten hat Stuttgart das dichteste Netz von Architekten, Ingenieurbüros und kooperierenden Dienstleistern. Drei Stuttgarter Hochschulen - außer der HfT auch die Universität Stuttgart und die Staatliche Akademie der Bil...
Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH | 09.06.2008

Meilensteine der Transportgeschichte

Nach seiner Eröffnung im Mai 2006 wurde das Mercedes-Benz Museum in Stuttgart schnell zum Publikumsmagneten; bis heute bestaunten weit über eineinhalb Millionen Besucher die innovative Architektur sowie 160 einzigartige Exponate auf 16.500 Quadratm...