info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Gameforge AG |

Chance für Browserspiele: Googles Chrome mischt den Markt für Computerspiele auf

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 3)


Karlsruhe, 10. September 2008. Googles Frontal-Attacke gegen Microsofts Internet-Browser bringt auch Bewegung in die Branche der Online-Spiele. Chrome ist schnell, durch Plugins problemlos erweiterbar und bietet der Games-Community jede Menge Chancen auf neue Entwicklungen.

„Mit Chrome legt Google die Messlatte wieder ein Stück höher“, so Klaas Kersting, CEO von Gameforge, dem weltweit größten Entwickler von Browserspielen. „Die anderen Browser-Anbieter werden versuchen, so schnell wie möglich nachzuziehen –für uns kann eine solche Marktentwicklung nur von Vorteil sein“. Mehr als andere Branchen profitieren Browsergame-Entwickler von den neuen Technologien von Microsoft, Google und Co. Gameforge baut darauf, dass in wenigen Jahren der Download von Clients überflüssig und Online-Spiele nur noch im Browser gespielt werden. Zumindest dem Spielemarkt wird Chrome also auf jeden Fall wichtige Impulse bringen.

Mit einem jährlichen Wachstum von durchschnittlich 350 Prozent bildet Gameforge mit mehr als 160 Mitarbeitern die Speerspitze der jungen Browserspiel-Bewegung. Rund 272 Millionen Besucher verbrachten allein im April 2008 fast 3,5 Milliarden Minuten auf Gameforge-Seiten. Täglich gewinnt Gameforge etwa 250.000 neue Spieler - und liegt damit weit vor jedem konkurrierenden Unternehmen.

Für die kostenlosen Browser-Spiele von Gameforge braucht der Spieler nur einen Webbrowser und Internetzugang, schon kann er in die virtuellen Spielwelten eintauchen. Die Berechnung des Spielgeschehens erfolgt dabei auf den Servern des Anbieters, eine Installation auf der Festplatte ist nicht nötig und der Zugriff auf das Spiel von jedem Rechner aus möglich.

Mehr als zwölf Spiele hat Gameforge im Angebot. Dabei werden regelmäßig neue Rekorde aufgestellt: Mit Ikariam, Gladiatus und Legend Online haben drei Spiele bereits nach zwei Monaten die Eine-Millionen-User-Grenze überschritten.

Über Gameforge:

Gameforge ist der weltweit größte unabhängige Anbieter von browser- und clientbasierten MMOGs (Massively Multiplayer Online-Games). Mehr als 60 Millionen Spieler in über 40 Ländern haben sich weltweit für Gameforge-Spiele registriert, über 11 Millionen Menschen spielen die MMOGs des Unternehmens aktiv. Zu den wohl bekanntesten browserbasierten MMOGs des Karlsruher Gaming-Spezialisten zählt OGame. Daneben bietet Gameforge mit Ikariam, Legend Online, WarpFire, Gladiatus oder BiteFight weitere Top-Spiele im schnell wachsenden Markt der Online-Games und zählt mit seinem breiten Spieleportfolio zu den marktführenden Entwicklern und Publishern von Browser-Games in Europa. Der zweite strategische Kernbereich des Unternehmens ist das Publishing clientbasierter Online-Games wie dem Oriental Action Spiel Metin2 oder dem Fantasy-Game NosTale.

Im Dezember 2003 gründeten Klaas Kersting und Alexander Rösner, der ehemalige Mitgründer der Schlund & Partner AG, die Spieleschmiede Gameforge. Mit Accel Partners ist seit August 2007 ein renommierter Investor am Unternehmen beteiligt.
Weitere Informationen zum Unternehmen und zu den Spielen finden Sie unter www.gameforge.de

Kontakt Gameforge AG
Brigitte Kötting
Tel.: +49 721 354 808-216
koetting@gameforge.de


Kontakt LEWIS PR
Carsten Otte
Tel.: +49 69 3085-5852
Gameforge@lewispr.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Carsten Otte, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 389 Wörter, 3045 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Gameforge AG lesen:

Gameforge AG | 27.01.2009

Wachstum trotz Wirtschaftskrise - Gameforge vergrößert sich erneut

Gemeinsam mit Senior Producer Reinhard Döpfer wird Ralf C. Adam die Integration und den Ausbau der bestehenden Entwicklungsstudios fördern und Gameforge bei der Gründung weiterer Studios unterstützen. Bisher war Gameforge an drei externen Entwick...