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Silicon Graphics GmbH |

US-Navy baut High-Performance Computing und Simulation exklusiv mit SGI-Systemen aus

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Neue Visualisierungssupercomputer der Reihe ´SGI Onyx 3000´ sollen Risiken und Kosten der Flugzeugbeschaffung senken


Neue Visualisierungssupercomputer der Reihe ´SGI Onyx 3000´ sollen Risiken und Kosten der Flugzeugbeschaffung senken

Die aktuelle Investition in mehrstelliger Millionenhöhe umfasst neben den 2 SGI Onyx 3400 mit jeweils 28 Prozessoren und 7 Graphik-Pipelines InfiniteReality3 auch Networking- und SAN-(Storage Area Networking)-Technologie, mit der die Infrastruktur zur Massenspeicherung der anfallenden enormen Datenmengen ausgebaut wird.

Mit der Anschaffung realisiert das Hochleistungsrechenzentrum seit seiner Gründung (1996, im Zuge eines HPC-Modernisierungsprogramms des Pentagons) bereits die dritte Investitionsphase in SGI-Technologie. Die Gesamtkapazität steigt damit auf 150 SGI-Prozessoren, 23 InfiniteReality-Graphiksubsysteme, 2 Terabyte Online-Massenspeicher und 12 Terabyte Offline-Bandspeicher.

Stimulation und Simulation - für Klarheit im Beschaffungszyklus
Dank der erhöhten Leistungsfähigkeit werden sich am NAWC-AD gleichzeitig mehrere Echtzeitprojekte durchführen lassen, bei denen sowohl hochgradig wirklichkeitsnahe Flugzeug- und Szenario-Modelle (sog. High-Fidelity-Modelle) wie auch eine umfassende Vielfalt von Anregungsarten (multispektrale ´Stimuli´) zum Einsatz kommen. Die Stimulations- und Simulationsverfahren sollen beim gesamten Beschaffungszyklus eines Kampfjets, während dessen es vielfältige Konstruktions- und Ausrüstungsalternativen zu prüfen und zu bewerten gilt, für ein Mehr an kosteneffizienter, frühzeitiger und risikofreier Klarheit sorgen. Auf dem virtuellen Prüfstand stehen dabei sowohl die Mechanik des Flugzeugs (Flugstabilität, Steuerungsverhalten und strukturdynamische Belastungseigenschaften) wie auch seine Elektronik-, Steuer- und Interpretationsfähigkeiten (Avionik, Sensorik, Situationsanalyse, Waffenmanagement).

Nur mit SGI-Technologie machbar
"Den Anforderungen für Hochleistungsverarbeitung, denen sich das NAWWC-AD gegenüber sieht, begegnen wir ausschließlich mit SGI-Technologie", betont Amy Markovich, Chef der ´Stimulus´-Abteilung, die die Flugzeuge gezielten Beanspruchungen und Signalreizen aussetzt. "Die neuen Systeme bringen die ACETEF-Einrichtung in puncto Graphik- und Compute-Performance auf ein neues erforderliches Leistungsniveau, gestatten den Betrieb auf mehreren vorgegebenen Sicherheitsstufen und erschließen uns weitere Verbesserungen bei Datenzugriff, -verwaltung und -speicherung."

Erkenntnisse für den Grenzbereich
Dank der verbesserten Simulations- und Stimulations-Möglichkeiten, mit denen man in Zukunft Kampfjet-Programme unterstützen wird, ergeben sich laut Markovich folgende direkte Vorteile: Ein genaueres, früheres Bestimmen möglicher Mängel und Schwächen beim Kampfeinsatz, ein schnelleres Einführen neuer Technologien, realitätsnähere Anforderungsanalysen sowie umfassendere Möglichkeiten, die Projektrisiken zu erfassen. "Wenn es darum geht, Experimental-Jets zu beurteilen, die in neue extreme Bereiche der Flug- und Kampftauglichkeit stoßen sollen, wird es immer wichtiger, weitere Fortschritte bei der virtuellen Cockpit-Darstellung zu verzeichnen, mit hochpräzisen Avionik- und Sensor-Modellen zu arbeiten, mit höheren Videoauflösungen für verbesserte Sichtschärfen zu sorgen sowie mit einem höheren Level-of-Detail beim multispektralen Szenenrendering und Modeling operieren zu können".









Weitere Informationen: Marion Moia Tel 089-46108-240, Fax 089-46108-281
Stefan Ehgartner, Harvard PR: Tel 089-532957-0, Fax 089-532957-888

Silicon Graphics Inc., Mountain View/Kalifornien, www.sgi.com, stellt als marktführender Anbieter im Bereich Technical Computing die weltweit leistungsfähigsten Server, Supercomputer und Visual Workstations zur Verfügung. Mit Hilfe seines weiten Lösungsspektrums für High-Performance Computing und Visual Computing sind Kunden in den Schlüsselmärkten Fertigung, Forschung und Lehre, Wissenschaft, Telekommunikation und Medien in der Lage, neue Einsichten zu gewinnen und die herausforderndsten Aufgaben zu lösen.

Hintergrund / Details


Herausforderung: Das Zusammenspiel der Sensor-Welten
Sollen elektronische Flugzeugsubsysteme möglichst frühzeitig und aussagefähig auf ihre Effizienz und Qualität in allen erdenklichen Einsatzszenarien hin beurteilt werden, ist es wünschenswert, die unterschiedlichen Dimensionen und Bereiche, in denen die vielfältigen Signale in einer Gefechtsfeldumgebung generiert, erfasst und verarbeitet werden, in integralerer Sichtweise als bisher zu betrachten. Dank der erweiterten NAWC-AD-Ressourcen wird es möglich, für die Abläufe im sichtbaren Bereich, im Radar-Bereich und im Infrarot-Bereich nicht nur einzelne isolierte Modelle durchzuarbeiten, sondern diese Modelle zu kollerieren und die Verhältnisse im komplexen realitätsnahen Zusammenspiel zu simulieren. Eine solche Vorgehensweise ist wichtig bei der Entwicklung von Multisensor-Equipment und insbesondere der Software, die aus den kombinierten Sensordaten nicht nur präzise Informationen ableiten, sondern intelligente Schlussfolgerungen ziehen und automatische Aktionen oder Reaktionen einleiten soll.

Realtime für Bedrohung und Radar, Batch für die Strömung
Die erweiterten NAWC-AD-Ressourcen werden diversen Einrichtungen des Verteidigungsministeriums für deren Testprojekte dienen. Hierbei muss das HPC-Zentrum herausfordernde Aufgaben unterstützen, die in Echtzeit und auch im Batch-Modus ablaufen.

Unter die Aufgaben der Realtime-Kategorie fallen das Treiben modularer Minirasterdisplays in späten Untersuchungsphasen und beim Training mit Cockpit-Sichtanzeigen, das Ausführen von Avionik-Modellen, das Durchlaufen von Hi-Fi-Modellen bei virtuellen Bedrohungsszenarien und Einsatzumgebungen, sowie das Echtzeitverarbeiten der im Fluge gemessenen Radarquerschnitte. Zu den nicht in Realtime abzuarbeitenden, im Stapebetrieb zu erledigenden Aufgaben zählen CAE-Analysen bei Fragen der Elektromagnetik und der Strömungsmechanik (CFD) sowie das Verarbeiten von Radarbildern aus synthetischen und invers-synthetischen Apertur-Verfahren.


Web: http://www.sgi.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Marcella Schwalb, verantwortlich.

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