info@PortalDerWirtschaft.de | 02635/9224-11
Suchmaschinenoptimierung
mit Content-Marketing - Ihre News
Wachstumstrend Forschungsinstitut und Verlags-Gmbh |

Pal Dragos: Die Verbindung zwischen der Bankenkrise und dem Gesundheitswesen.

Bewerten Sie hier diesen Artikel:
1 Bewertung (Durchschnitt: 5)


Gibt es überhaupt eine Verbindung? Ja, eindeutig! Der gemeinsame Nenner ist die Spekulationsblase. Während in der so genanten Suprime-Krise (Hypothekenkrise) der Banken die Spekulationsblase an der Oberfläche liegt und leicht erkennbar ist, bleibt sie beim Gesundheitswesen im Verborgenen.

Die medizinische Spekulationsblase betrifft die Kräfte der Menschen bzw. den medizinischen Umgang damit. Eine ideale Behandlungsstrategie bemüht sich um die Stärkung der eigenen Kräfte der Patienten und geht von dem Grundsatz aus: Meine Probleme löse ich so viel wie möglich aus eigener Kraft (siehe das Beispiel der Homöopathie). Erst wenn diese Chance nicht besteht, sollte man eine „fremde Hilfe“, nämlich eine schulmedizinische Maßnahme in Anspruch nehmen. Solche Fremdhilfen lassen sich mit einem Kredit vergleichen, mit dem man allerdings in vielen Fällen die Probleme nicht dauerhaft lösen kann und der noch dazu mit „Zinsen“ verbunden ist. Die Zinsen heißen hier allerdings „Nebenwirkungen“.

Vernachlässigt man die eigenen Kräfte und verlässt sich auf die kollektive Hilfe durch die Krankenkassen, um die Krankheitssymptome zu verdrängen, entsteht ein Zustand der Überforderung. Die eigenen Kräfte werden von den vielen „Krediten“ überfordert und kommen schnell in den Zustand eines Bankrotts.

Für viele Krankheiten, wie Schlafstörungen, chronische Müdigkeit, psychosomatische Beschwerden, Suchtkrank-heiten, funktionelle Störungen usw. kann die Schulmedizin höchstens als Erste Hilfe, jedoch nicht als Dauertherapie eingesetzt werden. Die Politik übersieht seit Jahrzehnten diese „Spekulationsblase“, d. h. die permanente Überforderung der Kräfte des Einzelnen mit „schulmedizinischen Krediten“. Die Kassenbeiträge werden im nächsten Jahr auf 15,5% steigen. Wann kracht es dann endgültig? Erst der Geldmangel wird auch hier diese kollektive Illusion platzen lassen.
Pal Dragos ist der Autor der Bücher: „Die Zukunft der Homöopathie - Der leibphilosophische Ansatz“, 2007 und „Die Zukunft der Homöopathie II – Die Metamorphose des Subjekts“, 2007.
Weitere Informationen: www.wachstumstrend.de
Leseproben: www.pal-dragos.de



Web: http://www.pal-dragos.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Dr. Dr. Pal Dragos.de, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 282 Wörter, 2193 Zeichen. Als Spam melden


Kommentare:

Es wurde noch kein Kommentar zu diesem Thema abgegeben.



Ihr Kommentar zum Thema





Weitere Pressemitteilungen von Wachstumstrend Forschungsinstitut und Verlags-Gmbh lesen:

Wachstumstrend Forschungsinstitut und Verlags-GmbH | 30.09.2008

Martina Moneymore: Cost Average-Strategie – Das Geld im Griff

Kontrollieren Sie die Macht des Geldes, damit es nicht Macht über Sie gewinnt. Dabei müssen Sie nur besser sein, als die Banken in der letzten Zeit. Ist das überhaupt möglich? Ich denke „Ja“ und sage Ihnen wie! Die Unsicherheit der Finanzmä...
Wachstumstrend Forschungsinstitut und Verlags-GmbH | 15.09.2008

Martin Papapol: Kognitiver Terror in der Wissenschaft gegen Hartz IV-Empfänger

Im digitalen Kapitalismus wird den Wissenschaften das kognitive Denken immer häufigen aufgezwungen. In diesem Sinne konnte ein „Professor aus Chemnitz“ verkünden, dass 132 Euro für Hartz IV-Empfänger ausreichend für das Leben seien. Der in den...
Wachstumstrend Forschungsinstitut und Verlags-GmbH | 26.06.2007

Dr. Martin Papapol: Kapitalismuskritik im digitalen Kapitalismus

Unter diesem Titel ist das neue Vorwort von Dr. Martin Papapol auf seiner Homepage erschienen. Im Folgenden veröffentlichen wir ein Kurzinterview mit dem Autor: Frage: Sie haben den Untergang der SPD Anfang 2005 vorausgesagt. Im Nachhinein betrac...