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engram-Geschäftsführer referierte auf Visual-Merchandising-Symposium

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Jens Wünderlich informierte über Einsatz und Potenzial von WindowTainment und RFID als elektronische Informationssysteme zur Kundeninformation und -bindung im Handel


Bremen, September 2008. Am 2. September referierten Spezialisten beim Symposium „Visual Merchandising“ in Düsseldorf. Mehr als 60 Verantwortliche der Industrie und deren Partnern im Handel, beispielsweise Vertreter bekannter Modelabels wie Jack Wolfskin oder Hugo Boss, welche für effektive Flächenbewirtschaftung in Shops verantwortlich zeichnen, informierten sich über Zukunftsstrategien. Jens Wünderlich, Geschäftsführer der engram GmbH aus Bremen, erläuterte passend dazu Infosysteme und Einsatzszenarien, mit bzw. in denen Visual Merchandiser Ware und Marken effektvoll inszenieren. Als modernes Medium stellte er WindowTainment vor, ein System, welches Warenpräsentationen direkt auf die Schaufensterscheibe projiziert und Interaktion erlaubt. Darüber hinaus besprach Wünderlich Möglichkeiten der Neukundengewinnung über RFID/NFC-Technologien für den Handel, bei denen es sich um mobile Dienste handelt, die mit der Lösung WindowTainment zu kombinieren sind.

Visual Merchandiser erfüllen nicht nur den Aufgabenbereich von Dekorateuren, sondern sind als Bindeglied zwischen Einkauf und Verkauf Spezialisten in der Inszenierung ihrer Marke. Bislang lag die Einbindung neuer Medien bei ihrer kreativen Tätigkeit jedoch nicht unmittelbar auf der Hand. Umso interessierter zeigten sich die Zuhörer des engram-Vortrags, als sich die vielfältigen Möglichkeiten herauskristallisierten, welche sowohl WindowTainment als auch RFID (Radio Frequency Identification) bieten, um Kunden in wahre Erlebniswelten eintauchen zu lassen. „Gerade die effektvolle Inszenierung eines Schaufensters mittels WindowTainment kann beispielsweise markenprägende, begleitende Storys sehr schön einbinden und so ein unverwechselbares Markenbild für die Konsumenten abgeben“, erläutert Jens Wünderlich seine Live-Demoversionen zu WindowTainment. Auf ebenso großes Interesse stießen die Ausführungen über die Nutzung von Rückkanälen zum Kunden, in Form von RFID, Beetaggs (2D Barcodes mit wabenförmigen Strukturen, die sich für mobiles Identifizieren eignet) und SMS (Short Message Service), die der Fachmann für Retail-Marketing als Möglichkeit darstellte, um den Kundenkontakt zu intensivieren. Eigens dazu nutzte Wünderlich einen Fotorahmen mit RFID-Tag sowie ein RFID-fähiges Handy als Livedemosystem, um die Funktionen, den geringen Installationsaufwand sowie den Nutzen und das Potenzial von RFID anschaulich darzustellen.
Mit RFID-Tags versieht die Logistik-Branche bereits seit Längerem Container und Güter, um diese berührungslos per Lesegerät zu erfassen. Verbleib, Transportbestimmungen oder gar Inhaltsangaben sind so leicht festzustellen und zu dokumentieren. Ganz andere Möglichkeiten bietet die gleiche Technik im Bereich des Marketings. Insbesondere Filialisten, Discounter und Banken sind so in der Lage, zu jeder Tageszeit Informationen an ihre Kunden weiterzuleiten. Beispielsweise per E-Plakat, um 90 Grad gedrehte Flachbildschirme, lassen sich Werbebotschaften im SB-Bereich schon heute ansprechend darbieten. Will der Betrachter nun mehr zum gezeigten Angebot erfahren, verbindet er sein RFID-Mobiltelefon mit dem am E-Plakat angebrachten RFID-System und lädt so einfach Bilder, Texte oder Internetlinks drahtlos und in wenigen Sekunden herunter. Daheim verbindet der Kunde sein Handy wieder mit seinem Computer oder gar mit einem speziellen TV-Gerät, hat die Möglichkeit, die Informationen in Ruhe zu betrachten, und trifft in vertrauter Atmosphäre eine Kaufentscheidung.
Zum Einsatz kommen in der Präsentationskonfiguration ein LC-Display sowie das bereits mit NFC-Technologie versehene Nokia-Mobiltelefon 6131. Auf dem Display erscheinen aufeinander aufbauende Werbemotive in abwechselnder Reihenfolge, die den Betrachter zum Herunterladen weiterer Details einladen. Dazu wird das Handy an eine speziell markierte Fläche am Display gehalten, was umgehend die drahtlose Datenübertragung auf das Mobiltelefon auslöst. Nun verfolgen Kunden den auf ihr Handy geladenen Weblink und betrachten so weitere Informationen auf ihrem Telefon oder später daheim am PC oder TV-Gerät. Damit sind Banken, Sparkassen, Versicherungen oder andere Branchen mit Kundenfilialen in der Lage, Marketingkonzepte mit nachhaltiger Wirkung anzubieten, die dem potenziellen Käufer dennoch mehr Freiheiten einräumen. Besonderen Wert legen die Anbieter dieser RFID-Lösungen auf die Tatsache, dass zur Wahrung der Privatsphäre keinerlei personenbezogenen Angaben bei einer NFC-Verbindung gesammelt werden. Zu reinen Marketingzwecken können Unternehmen Auswertungen durchführen und feststellen, wann welche Informationen heruntergeladen wurden, ein Rückschluss auf einzelne Kunden ist dabei nicht möglich. In allen Fällen gilt: Der eigentliche Datenaustausch sowie die bewusste Aktivierung der NFC-Technik, beispielsweise im Mobiltelefon, muss erst per Tastendruck bestätigt werden, ein ungewollter und unbemerkter Transfer von Daten ist nicht möglich – die oft gefürchtete Spionage bleibt aus.
Ebenso großen betriebswirtschaftlichen Erfolg verspricht das System WindowTainment, bei welchem sich hinter dem Schaufenster ein Datenprojektor befindet, der sämtliche Bilder auf die Rückseite der speziell beklebten Fensterscheibe überträgt. Informationssuchende erhalten öffnungszeitenunabhängig gewünschte Angaben über Waren, Dienstleistungen, Trends und vieles mehr. Dank der von Touchscreens bekannten Interaktionsoberfläche entsteht eine völlig neue Form der Kundenansprache. Ein hochkapazitives System erfasst dabei die Bewegung des Fingers und rechnet diese in entsprechende Mausbewegungen um. Mittels dieser Bildauswertung und der speziellen engram-Software wird so die Interaktion des Kunden mit dem Schaufensterbild möglich. Durch derart gestaltete Innenbereich-Installationen ist das System sicher vor Vandalismus und unempfindlich gegen Schmutz, Feuchtigkeit und Regen. Große bauliche Maßnahmen sind für die Realisierung des interaktiven Schaufensterbummels nicht nötig. Durch speziell auf die Bedürfnisse der jeweiligen Unternehmen zugeschnittene Programmierung der Systeme können diese stets individuell, orts- und branchenunabhängig eingesetzt werden.

engram GmbH
Corinna Gartmann
Port 04, Konsul-Smidt-Straße 8r
28217 Bremen
Fon.: +49 (0)421 - 620298-0
Fax: +49 (0)421 - 620298-99
E-Mail: gartmann@engram.de


Web: http://www.engram.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Aileen Tober, verantwortlich.

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