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Utimaco: Informationelle Selbstbestimmung wird faktisch mit Füßen getreten

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Als Konsequenz der wiederholten Datenskandale bei der Deutschen Telekom fordert Utimaco eine Verschlüsselung von Kundendaten


Oberursel, 13. Oktober 2008 – Die Serie von Datenpannen reißt nicht ab: Dabei ist die Deutsche Telekom kein Einzelfall. Nach Meinung von Experten sind heute die Adressen fast aller Bundesbürger im Umlauf und auch Millionen von Kontendaten kursieren illegal. Möglich sind all diese Skandale durch einen allzu sorglosen Umgang mit sensiblen Personendaten. „Damit lassen sowohl der Gesetzgeber als auch die Wirtschaft zu, dass die informationelle Selbstbestimmung der Bürger mit Füßen getreten wird“, erklärt Markus Bernhammer, Executive Vice President Central and Eastern Europe der Utimaco Safeware AG in Oberursel. „Ein Grundrecht der Deutschen wird damit faktisch ausgehebelt.“ Nach Meinung von Utimaco sind in dieser Situation der Gesetzgeber, aber auch die Unternehmen gefordert.

Die wichtigste Konsequenz: Der Datenschutz muss so rasch wie möglich durch ein Gesetz erweitert werden, das einen starken Schutz von Kundendaten durch technische Maßnahmen wie zum Beispiel die konsequente Verschlüsselung vorsieht. Unternehmen sollten darüber hinaus verpflichtet werden, zu protokollieren, wer zu welchem Zeitpunkt auf Personendaten zugreift. Damit ließe sich sehr schnell die berechtigte Nutzung der Kundeninformationen vom absichtlichen Missbrauch trennen. Die technischen Möglichkeiten dazu sind vorhanden.

Utimaco weist schon seit Langem darauf hin, dass ein wirksamer Datenschutz dem Missbrauch vorbeugt. Dabei darf eine effektive Sicherheitslösung unternehmensweit nur autorisierten Benutzern Zugriff auf sensible Kundendaten gewähren. Selbst IT-Administratoren sollten keine Möglichkeit haben, vertrauliche Daten einzusehen. Die Sicherheitsrichtlinien des Unternehmens legen individuelle Zugriffsrechte für Arbeitsgruppen oder einzelne Nutzer fest und steuern damit, wer vertrauliche Daten im Klartext lesen und bearbeiten darf.


Diese Pressemitteilung ist abrufbar unter www.pr-com.de.

Utimaco Safeware AG – The Data Security Company.

Mit ihrer 25-jährigen Firmengeschichte gehört Utimaco zu den führenden globalen Herstellern von Datensicherheitslösungen. Die Data Security Company ermöglicht mittelständischen und großen Organisationen, ihre elektronischen Werte vor beabsichtigten oder unbeabsichtigten Datenverlusten zu schützen und geltenden Datenschutz¬bestimmungen zu genügen. Utimacos komplette Lösungspalette bietet einen umfassenden 360-Grad-Schutz an. SafeGuard-Lösungen schützen und verwalten Daten beim Speichern (data at rest), beim Übertragen (data in motion) und beim Bearbeiten (data in use). Mit einem weltweiten zertifizierten Partnernetz und Niederlassungen unterstützt Utimaco ihre Kunden direkt vor Ort. Die Utimaco Safeware AG mit Hauptsitz in Oberursel bei Frankfurt ist an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (ISIN DE0007572406). Weitere Informationen finden Sie unter: www.utimaco.de

Über SafeGuard Enterprise

SafeGuard Enterprise 5.3 beinhaltet das bestehende SafeGuard Management Center-Modul, die SafeGuard-Module Device Encryption, Data Exchange und Partner Connect sowie das Modul SafeGuard Configuration Protection. Weitere Module, die die Datensicherheitssuite von Utimaco abrunden, folgen in den kommenden Produktversionen: SafeGuard File&Folder Encryption sichert zum einen Informationen, die Arbeitsgruppen austauschen, darüber hinaus lassen sich damit sowohl lokale Festplatten und Netzwerk-Sever auf File- und Directory-Level verschlüsseln sowie individuelle Zugriffsrechte vergeben.

Weitere Informationen über Utimaco und SafeGuard Enterprise sowie passendes Bildmaterial stehen bereit unter: www.utimaco.de/sgn und www.utimaco.de/picture-pool.

Utimaco Safeware AG
Monika Nordmann
Marketing Manager CEE
Tel. +49-6171-88-1432
monika.nordmann@@utimaco.de

PR-COM GmbH
Heike Schubert
Account Manager
Tel. +49-89-59997-801
heike.schubert@pr-com.de

Web: http://www.utimaco.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Alexandra Drexl, verantwortlich.

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