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Stuttgart, Düsseldorf und Frankfurt sind Spitze bei den Job-Perspektiven

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Regionaler Jobklima-Index: Berufschancen sind in Berlin um das Achtfache geringer als in der schwäbischen Metropole


(Köln, 14.10.2008) Wer einen neuen Job sucht, hat momentan in Dortmund und Duisburg die schlechtesten Karten. Die beiden Ruhrgebietsstädte weisen nach einer Analyse des Internet-Portals jobturbo.de derzeit die geringsten Chancen bei der Jobsuche auf und sind Schlusslichter im bundesweiten Ranking. Auch in der Bundeshauptstadt Berlin herrscht ein ähnlich tristes Bild. Ganz anders aber die Situation in den Metropolen Stuttgart, Düsseldorf, Frankfurt und München mit einer vergleichsweise hohen Quote an freien Arbeitsplätzen. Dadurch erreichen sie die höchsten Werte im regionalen Jobklima-Index, die sich aus dem Verhältnis der offenen Stellen zur jeweiligen Einwohnerzahl errechnen.

Besonders positiv sind die beruflichen Perspektiven in Stuttgart. Dort gab es Ende September knapp 12.000 unbesetzte Jobs, was einem Index von 1,97 entspricht. Ähnlich verheißungsvolle berufliche Möglichkeiten bieten Düsseldorf und Frankfurt am Main mit jeweils etwa 10.000 freien Jobs. Ihr Index-Wert liegt mit rund 1,6 jedoch schon deutlich unter dem der schwäbischen Metropole. Auf den nächsten Plätzen folgt München vor einer Reihe mittelgroßer Städte wie Erlangen, Ulm, Darmstadt und Karlsruhe. Sie bieten zwar in absoluten Zahlen nur zwischen 1.000 und 1.500 freie Stellen, aber im Verhältnis zu ihrer Einwohnergröße erreichen sie damit eine überdurchschnittliche Quote.

Auffällig an den Ergebnissen des Jobklima-Index ist das deutliche Nord-Süd-Gefälle. So findet sich unter den ersten zehn der 20 ausgewerteten Orte keine einzige Stadt geografisch oberhalb von Düsseldorf. Selbst Berlin macht hier keine Ausnahme und rangiert nur auf Position 17, weil die etwa 3,4 Millionen Einwohner nur unter 8.800 freien Stellen auswählen können. Ihre Job-Chancen sind damit um das Achtfache geringer als in der schwäbischen Metropole Stuttgart. Etwas besser sieht es in Hamburg aus, wo die beruflichen Perspektiven gegenüber der Bundeshauptstadt zumindest doppelt so gut sind. Derzeit gibt es in der Hansestadt ähnlich viele unbesetzte Arbeitsplätze wie in Berlin, aber sie stehen einer halb so großen Einwohnerzahl zur Verfügung.

Die bekannt düsteren Perspektiven für Menschen in den neuen Bundesländern, die einen neuen Arbeitsplatz suchen, bestätigen auch die Auswertungen von jobturbo.de. Mit Dresden hat es lediglich eine Stadt aus dem Osten Deutschlands in das Ranking der Orte geschafft, die Ende September mindestens 1.000 freie Stellen aufzuweisen hatten. Dresden liegt dabei mit einem Index von 0,21 auf dem gleichen Niveau wie Dortmund und Duisburg, die allesamt ihren Einwohnern nur äußerst geringe Beschäftigungschancen bieten können: Sie sind gegenüber der Spitzenregion Stuttgart um ein Zehnfaches geringer.

Agentur Denkfabrik
Wilfried Heinrich
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Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Bernhard Dühr, verantwortlich.

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