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PST.AG entwickelt Scanner für US-Nonproliferationslisten

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Erleichterung für international tätige Unternehmen


Mit dem Finger am Puls der Zeit und zusätzlich Zeit sparen. Dies sind beides Umstände, die man sich als erfolgreiches Unternehmen nur wünschen kann. Bislang konnte gerade von Zeitersparnis keine Rede sein, wenn es um die US-amerikanischen Nonproliferationsanordnungen ging. Auf scheinbar endlosen Textseiten verzeichnet das Federal Register, vergleichbar mit dem deutschen Bundesanzeiger, diejenigen Unternehmen und Personen, die sich der Verbreitung und Herstellung atomarer, chemischer oder sonstiger Waffen schuldig oder verdächtig gemacht haben. Allein im ersten Halbjahr des Jahres 2008 wurden über 37000 Seiten Text veröffentlicht - ein enormer Arbeitsaufwand, der Logistik- und Exportunternehmen bis dato zum Verzweifeln bringen konnte, mussten diese aus jener enormen Datensammlung die jeweils relevanten Informationen für sich herausfiltern.

Der Softwareentwickler PST AG aus Jena zeigt sich nun seiner Zeit voraus - ein neu entwickelter Scanner bereitet der aufwendigen manuellen Eigenarbeit endlich ein Ende und bietet international agierenden Unternehmen nun eine zeitsparende (und nervenschonende) Alternative. Die clevere Anwendung vereint alle aktuellen Daten in einer konsolidierten Liste und stellt diese zusätzlich in einem standardisierten Format für branchenübliche Programme wie SAP GTS zur Verfügung. Somit entfällt das Durchforsten des ellenlangen Federal Registers - Unternehmen sparen Zeit und gewinnen zudem eine Datensicherheit, auf die Verlass ist.


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Peter Piehler, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 85 Wörter, 631 Zeichen. Als Spam melden


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