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nfon zum Mitnehmen: Mit Fixed Mobile Convergence wird das Büro mobil

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Die virtuelle Nebenstelle auf dem Handy ermöglicht kostenfreie Gespräche weltweit


München, 29. Oktober 2008 - Die nfon AG, Entwickler virtueller Telefonanlagen und integrierter Kommunikationslösungen, erweitert das Leistungsspektrum seiner innovativen TK-Anlage nvoice umfassend. Kunden können ab sofort das Büro überall und jederzeit dabei haben und stets unter der Büronummer mobil erreichbar sein. Über WLAN und auch über GSM/UMTS können die Kunden von nfon mit einem geeigneten Handy auf die virtuelle Telekommunikations-Anlage zugreifen. Mit dem Angebot des Fixed Mobile Convergence (FMC) sind anlageninterne Gespräche kostenfrei, da über WLAN direkt auf die TK-Anlage zugegriffen wird. „In rund 90 Prozent der Fälle besteht ohnehin WLAN Anbindung, sei es im Büro zu Hause, am Flughafen oder in Hotels. Mit FMC werden egal wo auf dem Globus Deutschlandgespräche zum nationalen Tarif abgerechnet, optional sogar als Flatrate. Roaming-Gebühren sind damit Vergangenheit“, erläutert Jens Blomeyer, Director Marketing der nfon AG.

Für die Nutzung des neuartigen Services bedarf es lediglich der Installation einer Software auf dem Handy, ansonsten bleibt für den Nutzer alles beim Alten: Er kann sein eigenes Handy, den bisherigen Netzanbieter sowie die SIM-Karte behalten. „Im Focus steht die einfache intuitive Bedienbarkeit. Zur Installation bekommt der Kunde eine SMS mit einem Link zugeschickt und muss diesen nur aktivieren – schon ist FMC auf dem Handy startbereit“, so Blomeyer. Das Mobiltelefon verfügt nun über zwei Oberflächen: Zum einen die private Nummer, die wie gewohnt genutzt werden kann. Zum anderen die Nebenstelle auf der TK-Anlage nvoice mit entsprechender Bürotelefonnummer und Durchwahl. Der Angerufene erkennt stets nur die Nummer der Nebenstelle. „Unsere Kunden müssen nie wieder die private Handynummer an ihre Geschäftskontakte abgeben und bleiben ungestört, wenn sie es wollen“, sagt Jens Blomeyer. Beendet der Nutzer den FMC-Client auf dem Handy, ist er unter der Büronummer nicht mehr erreichbar und das Handy ist nur noch privat nutzbar. Anrufe auf die Büronummer werden entsprechend der Anlagenkonfiguration umgeleitet.

Das Programm versucht zunächst immer kostengünstige bis sogar kostenfreie Gespräche über WLAN zu führen und verbindet sich dazu automatisch mit den bereits konfigurierten Netzen Verlässt der Nutzer aber beispielsweise das Büro, wird das Gespräch nahtlos auf UMTS/GSM übergeben. Ist kein WLAN verfügbar, kann im Ausland optional auch kostengünstig über Call-Back oder Call-Through telefoniert werden. FMC bietet den Kunden von nfon aber nicht nur Kostensenkung und Komfort, sondern auch die Nutzung sämtlicher Anlagenfunktionen, wie zum Beispiel Umleiten, Makeln und Weiterverbinden innerhalb der TK-Anlage. Mit dem so genannten Presencing erkennt das Office-Management, ob ein Nutzer gerade telefoniert. Zudem kann man sich mit FCM in Gruppen und Warteschlangen der Anlage einbuchen.

„Dieses Angebot ist konzipiert für Manager und Mitarbeiter, die viel unterwegs sind. Dadurch können sie ihr stationäres Telefon komplett abschaffen und nutzen dennoch alle Vorteile eines traditionellen Telefons an einer Telefonanlage“, erläutert Jens Blomeyer abschließend.

Für diesen Service von nfon eignen sich alle Mobiltelefone mit Symbian Betriebssystem. Dazu gehören beispielsweise die Nokia E- und N-Serie und viele Sony-Ericsson-Modelle. Auch mit Windows-Mobile-Geräten, Blackberrys und künftig auch mit dem iPhone kann FMC genutzt werden. Trotz dieser Vielfalt an Funktionen, wird im Sinne eines transparenten Preisgefüges mit 6,80 € monatlich (zzgl. einmaligem Setup inkl. Software i.H.v. € 42) nicht mehr berechnet als für eine herkömmliche Nebenstelle.


Web: http:///www.nfon.net


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Antonia Contato, verantwortlich.

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