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Neue Datencenter-Infrastrukturlösungen von Juniper Networks senken die Komplexität im Netzwerk und die Cost of Ownership

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IBM ist der strategischer Partner für das Datencenter-Konzept von Juniper Networks


München, 11. November 2008 – Juniper Networks, Inc. (NASDAQ: JNPR), führendes Unternehmen im Bereich der Hochleistungs-Netzwerke, stellt seine neue ‚Data Center Infrastructure Solutions‘ vor. Diese Lösung zielt darauf IT-Initiativen wie die Datencenter-Konsolidierung und Server-Virtualisierung voranzutreiben und eine nachhaltige Informationstechnologie zu ermöglichen. Die Juniper Networks Data Center Infrastructure Solutions reduzieren die Netzwerk-Komplexität entscheidend und senken damit die Cost of Ownership. Die Kapitalaufwendungen gehen um bis zu 52 Prozent zurück, die Energiekosten und die Kühlaufwendungen sinken jeweils um 44 Prozent. Der benötigte Rack-Platz im Datencenter wird außerdem um 55 Prozent kleiner. Mit Juniper profitieren die Kunden von einem einfacheren Betrieb sowie mehr Agilität und Effizienz bei der Einrichtung neuer Applikationen und Dienste.

Unternehmen sind zunehmend auf ihre Informations-Infrastruktur angewiesen, um konkurrenzfähig zu bleiben und Einnahmen zu maximieren. Bei gleichzeitiger Senkung der laufenden Kosten müssen immer mehr Benutzern betriebssichere Applikationen und Services zur Verfügung gestellt werden.. Diese wachsenden Anforderungen an die Flexibilität und Performance der Netzwerkinfrastruktur bei gleichzeitiger Senkung von Betriebskosten und Energieverbrauch werden häfig erschwert durch veraltete Systemarchitekturen. Mit seinen ‚Data Center Infrastructure Solutions‘ stellt sich Juniper diesen Herausforderungen. Die neuen Lösungen richten eine schnelle, zuverlässige und sichere Netzwerkumgebung ein. Sie macht den Weg frei für die Konsolidierung, Automatisierung und Virtualisierung von Geschäftsprozessen.

Das Datencenter-Konzept von Juniper umfasst Switching- , Routing- und Sicherheits-Technologien, die alle unter ein und demselben Netzwerk-Betriebssystem, der JUNOS®-Software, laufen. Unterstützt wird das Konzept durch den strategischen Partner IBM und Kunden wie AdvancedMD Software Inc., AOL, die Commerce Bank und das Laboratory of Neuro-Imaging (LONI) an der University of California, Los Angeles (UCLA). Stellungnahmen von Kunden und Partnern finden Sie als Video unter www.juniper.net/datacenter.

„Juniper hat in der Vergangenheit schon bewiesen, dass es Unternehmen eine kompromisslose Skalierung ihrer Netzwerke anbieten kann“, bemerkt Mike Banic, Vice President of Marketing bei der Ethernet Platforms Business Group von Juniper Networks. „Das Know-how, das wir uns mit missionskritischen Deployment-Projekten auf der ganzen Welt erworben haben, dehnen wir jetzt auf die Datencenter aus. Unsere Lösungen geben den Unternehmen das nötige Rüstzeug und bieten ihnen eine große Auswahl. Sie können mithilfe unserer Lösungen das Kosten und Komplexitätsniveau beim Management ihrer Datencenter-Netzwerke reduzieren. Hierdurch profitieren sie maximal von ihren Technologie-Investition, beispielsweise in die Server-Virtualisierung.“

Kostensenkungen, betriebliche Einfachheit, Agilität und Effizienz Die Data Center Infrastructure Solutions von Juniper unterstützen Unternehmen, Service Provider und staatlichen Einrichtungen in ihrem Bemühen, ihren Cost of Ownership zu senken. Die Lösungen ergeben eine Netzwerk-Architektur mit betrieblicher Einfachheit, Agilität und Effizienz. Unternehmen benötigen diese Architektur, um mit den steigenden Anforderungen und den immer komplexer werdenden Datencenter-Umgebungen Schritt zu halten.

Einfachheit:
Juniper vereinfacht das Design von Datencenter-Netzwerken mit seiner Kombination aus Produkten der EX-, MX- und SRX-Serie. So werden Services und Switching-Ebenen im Datencenter konsolidiert. Die Virtual-Chassis-Technologie von Juniper in den Ethernet Switches der Serie EX 4200 ist zusammen mit der Line-Rate 10 Gigabit Ethernet (GbE) Performance seiner chassisbasierten Produkte in der Lage, die Zahl der Inter-Switch-Verbindungen zu verringern. Gleichzeitig reduziert sich der Equipment-Aufwand im Datencenter bis auf die Hälfte. Zu diesen chassisbasierten Produkten gehören die kommenden Ethernet-Switches der Serie EX 8200 und die bereits lieferbaren Ethernet Services Router der MX-Serie mit ihrer anspruchsvollen Layer 2 und 3 Netzwerk-Virtualisierung.
Die SRX Services Gateways von Juniper Networks bewirken eine weitere Konsolidierung von dienstspezifischen Sicherheits-Applikationen in älteren Netzwerkarchitekturen. Eine typische Sicherheits-Lösung mit mehr als 12 separaten Appliances lässt sich somit auf eine einzige Plattform reduzieren. Die SRX-Produkte benötigen dabei weniger als ein Drittel des Rack-Platzes und erzielen dennoch eine bis zu sechsfache Leistung. Durch die native Integration und Optimierung mehrerer Dienste in einer Plattform verleiht die SRX-Serie Unternehmen die Flexibilität, neue VPN , Firewall- und Intrusion-Prevention-Services umgehend zu aktivieren – ohne Abstriche bei der Leistung oder der Sicherheit.

Agilität:
Juniper bietet ein carrier-gerechtes Niveau an Zuverlässigkeit. Die Vereinfachung im Betrieb wird erreicht, indem die Bereitstellung, das Management, die Störungsbeseitigung und die Wartung der Datencenter-Infrastruktur in einem Management-Framework und unter einem einzigen Betriebssystem zusammengefasst wird. Der Network and Security Manager (NSM) von Juniper kann Elemente aus dem gesamten Routing-, Switching- und Security-Portfolio des Unternehmens managen. Dies verhilft Unternehmen zu mehr Sicherheit und reduzierten Kosten.

Mit der JUNOS-Software können Juniper-Kunden ein Dutzend oder mehr an komplexen Netzwerk-Betriebssystemen durch ein einziges Betriebssystem ersetzen. JUNOS deckt die gesamte Routing-, Switching- und Netzwerkinfrastruktur ab. Außerdem kann der Netzwerkbetrieb automatisiert und die Komplexität und die Risiken minimiert werden. Gleichzeitig verringern sich die Betriebskosten um bis zu 25 Prozent.
Advanced Insight Solutions (AIS) ermöglichen J-Care Technical Services von Juniper in jedem unter JUNOS laufenden Device einen Technical Support Engineer zu „implementieren“. Das verkürzt die üblichen Antwortzeiten um Stunden oder gar Tage. Die pro-aktive technische Unterstützung von Juniper rationalisiert den Betrieb über die komplette Routing , Switching und Netzwerkservice-Infrastruktur hinweg. Unternehmen können dadurch ihre Betriebsausgaben deutlich senken und die Verfügbarkeit verbessern.

Effizienz:
Juniper fasst mehrere Schichten zu einer zusammen. Applikationen werden mit dem Ziel konsolidiert, Betrieb und Management des Datencenter-Netzwerks effizienter zu machen. Das rationelle Konzept von Juniper kann zudem den Energiebedarf sowie den Kühl und Platzaufwand senken. Das reduziert insgesamt den Cost of Ownership für die Kunden. Eine von Juniper durchgeführte Analyse eines typischen Datencenters mittlerer Größe mit 3.000 Servern und einer Firewall-Kapazität von 125 GBit/s ergab, dass Unternehmen mit dem Data Center Infrastructure Solutions von Juniper mit einem Fünftel der Core Networking Devices auskommen kann. Für den Kunden bedeutet dies gegenüber jetzigen Netzwerken konventioneller Art bis zu 52 Prozent geringere Kapitalaufwendungen, eine bis zu 44-prozentige Energieersparnis, bis zu 44 Prozent weniger Kühlungsaufwand und bis zu 55 Prozent weniger Rack-Platz im Datencenter. Diese Einsparungen fallen umso stärker ins Gewicht, je größer die Anforderungen an das Datencenter mit der Zeit werden.

Partnerschaft mit IBM hilft den Kunden, mehr Nutzen aus ihren Datencenter-Netzwerken zu ziehen IBM und Juniper haben gemeinsam die Vision, die Informations-Technologie zunehmend zu einem strategischen Element für den Geschäftserfolg zu machen. Als Global Alliance Partner setzen IBM und Juniper alles daran, ihre Kunden mit optimalen Lösungen zu versorgen.
„Das New Enterprise Data Center von IBM ist ein evolutionäres neues Konzept zur effizienten Bereitstellung von IT-Services. Es leitet den Kunden durch eine vereinfachte, gemeinsam genutzte und dynamische Infrastruktur. Die einzelne Infrastrukturstufen ermöglichen neue Dienste rasch und kosteneffektiv sowie ohne Zunahme des Komplexitäts und Risikoniveaus bereitzustellen“, kommentiert Jim Comfort, Vice President, Workload Optimized Systems bei IBM, und fügt hinzu: „Das von Juniper verfolgte Konzept zur Vereinfachung der Informations-Infrastruktur im Datencenter entspricht weitgehend unserem New-Enterprise-Modell. Es unterstützt den Kunden, sich zu den gemeinsam genutzten und dynamischen Phasen dieses Modells vorzuarbeiten. Juniper und IBM bieten unseren Kunden gemeinsam Unterstützung bei der Umgestaltung ihrer missionskritischen Datencenter, um die betriebliche Innovation voranzutreiben.“

Die Data Center Infrastructure Solutions von Juniper Networks Auf der Website Juniper Networks Data Center Infrastructure Solutions finden Sie weitere Informationen. Ein Datacenter Seminar findet am 25.11.2008 in Düsseldorf statt. Mehr Informationen hierzu unter: https://www.eventsforce.net/datacenter_dus


Über Juniper Networks
Juniper Networks, Inc. ist das führende Unternehmen auf dem Gebiet der Hochleistungs-Netzwerke. Die von Juniper angebotene, hochleistungsfähige Netzwerk-Infrastruktur dient als reaktionsschnelle und verlässliche Umgebung, um Dienste und Anwendungen in einem einzigen, durchgängigen Netzwerk einzurichten. Das gibt Unternehmen mit hohen Performance-Ansprüchen den entscheidenden Auftrieb. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.juniper.net.

Juniper Networks und das Logo von Juniper Networks sind eingetragene Warenzeichen von Juniper Networks, Inc. in den USA und anderen Staaten. Alle übrigen Warenzeichen, Dienstleistungszeichen sowie eingetragenen Warenzeichen und Dienstleistungszeichen sind Eigentum der jeweiligen Unternehmen.


- Pressekontakt:
Sven Kersten-Reichherzer
HBI Helga Bailey GmbH
Tel: 089 / 99 38 87 33
E-Mail: kersten-reichherzer@hbi.de
www.hbi.de



Web: http://www.juniper.net/solutions/information_technology_topics/data_centers/index.html


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Sven Kersten-Reichherzer, verantwortlich.

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