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ASL - Part of GE Capital Solutions |

Umweltpolitische Herausforderungen im Fuhrpark

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Saubere Lösung für die Firmenfahrzeuge


Oberhaching 26. November 2008 – Mit einem Umweltprogramm für Firmenfahrzeuge will das GE-Tochterunternehmen ASL Firmen helfen, die umweltpolitischen Herausforderungen in ihren Fuhrparks besser zu verstehen. Primäres Ziel des Programms ist es, die Unternehmen darüber aufzuklären, wie sie den CO2-Ausstoß ihrer Flotten reduzieren und ihre Dienstwagenrichtlinien betriebswirtschaftlich sinnvoll auf die ökologischen Anforderungen der Zukunft ausrichten können. Das Thema Ressourcenschonung sei aufgrund eines verbesserten Umweltbewusstseins zwar in den Fuhrparks angekommen, für eine flächendeckende Umsetzung bedürfe es vielerorts allerdings noch einer weiteren Aufklärung, beschreibt das Unternehmen die gegenwärtige Situation.

Das umweltorientierte Flottenprogramm der Leasingtochter ASL ist eine weitere Initiative im Rahmen des Umwelt-Engagements von GE, konzernweit „Ecomagination“ genannt. „Die Klimaschutzdiskussion wird zunehmend auch in den Fuhrparks geführt. Es kommen immer mehr Anfragen, wie Unternehmen die eigene Dienstwagenflotte umweltfreundlich und zugleich ökonomisch managen können“, erläutert ASL-Geschäftsführer Ludger Reffgen. Seiner Meinung nach erkennen die Unternehmen zunehmend, dass sie dadurch ihr Image stützen und ihr Bekenntnis zu einem ökologisch verantwortungsbewussten Umgang mit den Ressourcen unterstreichen können. Zu der grundsätzlichen Bereitschaft der Unternehmen, sich des Themas anzunehmen, hätten natürlich auch die anhaltend hohen Kraftstoffkosten und die voraussichtlich im Jahr 2010 in Kraft tretende CO2-basierte Kfz-Steuer beigetragen.

Dreistufiges Programm
Da die meisten Unternehmen derzeit erst beginnen, ihre Fuhrparks umweltorientiert auszurichten, sei es wichtig, ihnen Informationen und Expertise an die Hand zu geben. Die Unternehmen müssten sich ein klares Bild des Machbaren und des Möglichen machen können, erklärt Reffgen einen der Kernpunkte des neu entwickelten dreistufigen Programms. So wolle das Unternehmen den Fuhrparkverantwortlichen in einem ersten Schritt Informationen zu gesetzlichen Rahmenbedingungen, zu Steueraspekten oder zur Eignung von alternativen Antrieben vermitteln. Informieren, um Bewusstsein zu schaffen, nennt es das Unternehmen. Damit werde die Grundlage gelegt, um im zweiten Schritt den Fuhrpark entsprechend analysieren und eine bereits in den Beschaffungsprozess integrierte umweltorientierte Dienstwagenordnung entwickeln zu können. Dafür können die Unternehmen internetgestützte Softwareanwendungen heranziehen. ASL hat dazu eigens ein Management-Tool entwickelt, das die Fuhrpark-Verantwortlichen bei der Analyse und Entscheidungsfindung unterstützt. So ermittelt es beispielsweise Fahrzeuge mit hohen Emissionswerten und stellt im Rahmen von Benchmark-Analysen den aktuellen Fahrzeugen des Fuhrparks umweltfreundliche Alternativen gegenüber. Alle wichtigen Parameter, wie z.B. CO2-Ausstoß oder Kraftstoffverbrauch lassen sich mit individuellen Obergrenzen im Online-CarConfigurator hinterlegen und erlauben somit nur die Auswahl von Fahrzeugen, die den ökologischen und ökonomischen Kriterien des Unternehmens entsprechen. Der dritte Schwerpunkt des Programms ist die Beratung. Expertenteams stellen Vergleichskalkulationen der unterschiedlichen Antriebskonzepte auf oder unter­suchen die Fuhrparks nach TCO (Total Cost of Ownership)-Gesichtspunkten. Daneben unterstützen sie die Unternehmen bei der Implementierung und Optimierung von Dienstwagenordnungen, beispiels­weise indem sie ihnen bei der Auswahl von schadstoffreduzierten Fahrzeugen helfen oder sie beim Festlegen von Grenzwerten beraten.

Trainings leisten Vorschub
„Eine Dienstwagenordnung, gerade wenn sie ökologische Aspekte beinhaltet, ist nur so gut, wie sie von den Mitarbeitern angenommen und umgesetzt wird“, weiß Fuhrparkspezialist Reffgen. Um dies zu unterstützen, könnten Unternehmen auch auf Eco- und Sicherheitstrainings setzen, die ein vorausschauendes, defensives Fahrverhalten vermitteln sollen. Dabei arbeitet das Unternehmen mit dem ADAC zusammen. Die Trainings würden nicht nur Verbrauch und Emissionen um bis zu 20 Prozent reduzieren und die Sicherheit erhöhen, sie führten gerade auch zu einer nachhaltigen Sensibilisierung der Mitarbeiter. „Durch solch einfache und sinnvolle Maßnahmen lässt sich schon viel erreichen und im Alltag umsetzen“, resümiert Reffgen.

Informationen zum Unternehmen
ASL – Part of GE Capital Solutions ist ein führender Anbieter von Lösungen zum Fuhrparkmanagement und Flottenleasing in Deutschland. Nach der Fusion zwischen ASL Auto Service-Leasing und GE Fleet Services in 2007 ist der hersteller- und bankenunabhängige Dienstleister mit Hauptsitz in Oberhaching einer der nationalen Marktführer. Das Tochterunternehmen von GE (General Electric) beschäftigt derzeit in Deutschland rund 450 Mitarbeiter, die ca. 86.000 Fahrzeuge betreuen. Mit rund 350.000 Fahrzeugen in 12 europäischen Ländern und über 1,5 Millionen weltweit ist das Unternehmen global präsent. Weitere Informationen finden Sie unter www.asl.com bzw. unter www.gefleetservices.com

Pressekontakte:

PR-Agentur
verclas & friends kommunikationsberatung gmbh
Michael Treffeisen
Gaisbergstr.16
69115 Heidelberg
Tel.: 06221 – 587 87 31
E-Mail: michael.treffeisen@verclas-friends.de
Internet: http://www.verclas-friends.de

ASL - Part of GE Capital Solutions
Patrizia Schärtl-Rauch
Marketing Leader
Bajuwarenring 5
82041 Oberhaching
Tel.: 089 – 744 23 162
E-Mail: Patrizia.schaertl-rauch@ge.com
Internet: http://www.gefleetservices.com
oder http://www.asl.com

Web: http://www.asl.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Oliver Stroh, verantwortlich.

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