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Clavister-Studie belegt: Menschliches Versagen ist Sicherheitslücke Nummer 1

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Aufgedeckt: IT-Gefahr „Mensch“ rangiert ganz oben


Hamburg, 1. Dezember 2008 – Egal, wie viele Policies und Trainingsmethoden eingesetzt werden – menschliches Versagen ist weiterhin die größte Gefahr für die IT-Sicherheit eines Unternehmens. Dies ist das besorgniserregende Ergebnis einer Studie, die im Auftrag des schwedischen Herstellers von Netzwerk-Sicherheitslösungen Clavister von YouGov durchgeführt wurde. Demnach sind 86 Prozent der befragten IT-Direktoren der Ansicht, dass die eigenen Mitarbeiter die häufigste Ursache für Sicherheitsprobleme sind.

Probleme treten der Studie zu Folge trotz aufgestellter Policies und eingeführter Trainings auf. Die Gründe dafür sind vielfältig und liegen allesamt in der Natur des Menschen.

Sicherheitsverstöße sind laut Studie zu 37 Prozent schlichtweg auf Fehler zurückzuführen. Weitere 31 Prozent der Teilnehmer machen jedoch das Ignorieren der vereinbarten Policies seitens der Mitarbeiter zur Hauptursache. Die Tatsache, dass das Personal oft nicht auf die Regeln aufmerksam gemacht oder ausreichend geschult wird, sehen 13 Prozent als entscheidend an. Das mutwillige Untergraben von Policies mit dem Ziel der Industriespionage halten noch fünf Prozent der Befragten für das höchste Risiko. Größe und Standort des betroffenen Unternehmens sind dabei irrelevant für das Befragungsergebnis.

Aus diesem Grund stellt Clavister aktuelle IT-Security-Lösungen und -Policies in Frage und stellt sich der Herausforderung, die Problematik des menschlichen Versagens und Fehlverhaltens anzugehen. „Sinn und Zweck einer Security-Policy ist es, dass unberechtigte User keinen Zugang zum Netzwerk erhalten, während potenziell gefährliche Nutzer innerhalb der Organisation überwacht werden können“, erklärt Andreas Åsander, Vice President Produktmanagement bei Clavister. „Dabei jedoch Compliance-Regeln gerecht zu werden ist nicht einfach. Die Dokumente, in denen Security Policies festgelegt sind, fallen allerdings oft sehr umfangreich und technisch aus, so dass sie für den durchschnittlichen Mitarbeiter kaum nachvollziehbar und somit unwichtig sind. Damit Security Policies befolgt werden, müssen Benutzer deren Bedeutung aus persönlicher und professioneller Perspektive erkennen.“

6 Tipps für eine effektive Policy
Clavister gibt daher Unternehmen mit den folgenden sechs Regeln eine Hilfestellung zum Verfassen einer wirkungsvollen Security Policy an die Hand:

1. Verfassen Sie die Policy in einfacher und verständlicher Sprache. Vermeiden Sie dabei komplizierten und zu technischen Ausdruck und verwenden Sie Beispiele zur anschaulichen Erklärung der Regeln.
2. Klären Sie die User über Policies auf. Es ist wichtig, dass Anwender verstehen, warum die Regeln aufgestellt werden müssen und welche Auswirkungen diese auf sie persönlich und ihren Job haben.
3. Machen Sie die Konsequenzen klar. Usern, die sich nicht an die Regeln halten, müssen die Folgen bewusst sein.
4. Helfen Sie, das Richtige zu tun. Stellen Sie nicht einfach eine Web Policy auf, die bestimmte Nutzungen schlichtweg untersagt. Unterstützen Sie Ihre Regeln zum Beispiel durch Web Filtering-Technologie, damit Verstöße gar nicht erst möglich werden.
5. Geben Sie eine Hierarchie für Zugangsberechtigungen vor. Danach erhalten User nur Zugriff auf Ressourcen, die sie für die Fertigstellung ihrer Arbeiten benötigen.
6. Überwachen und verbessern Sie. Verschaffen Sie sich einen Überblick, ob Ihre Regeln befolgt werden, indem Sie sowohl die Sicherheits-informations- und Event Management-Systeme nutzen als auch manuelle Stichproben durchführen. Verstehen Sie die Policy als dynamisches Dokument und ergänzen Sie es bei Bedarf. Geben Sie Benutzern mehr Beispiele, falls Verständnisprobleme auftreten. Ist das Befolgen der Regeln zu schwierig, suchen Sie nach weiteren Technologien, die Sie unterstützen.

Mehr Informationen zum Thema finden Sie unter: www.clavister.com.

* Alle Zahlen stammen – sofern sie nicht anders gekennzeichnet sind – von YouGov Plc. Die Studie wurde zwischen dem 22. und 29. September online durchgeführt. Die Anzahl der Teilnehmer betrug 212 private IT- oder Telekommunikationsdirektoren und Senior Manager.

Kurzporträt Clavister:
Seit 1997 entwickelt Clavister führende Network Security-Lösungen, die zehntausenden Unternehmen weltweit einen Wettbewerbsvorteil verschaffen. Die Clavister Unified Threat Management Appliance (UTM)-Serie und die Remote Access-Lösungen ermöglichen innovative und flexible Netzwerksicherheit mit ausgezeichneten Management- und Kontrollfunktionen. Clavister gilt als Pionier auf dem Gebiet der virtuellen Netzwerk-Sicherheit. Diese Kombination in Verbindung mit dem umfassenden Portfolio von Hard- und Software-Aplliances, bietet Kunden eine optimale Wahl hinsichtlich ihrer Sicherheitsarchitekturen. Sämtliche Clavister-Produkte werden durch Clavister's preisgekröntes Support-, Maintenance- und Bildungsprogramm unterstützt. Mit Hauptsitz in Schweden, vertreibt das Unternehmen seine Lösungen durch internationale Verkaufsbüros sowie über ein internationales Netz von Distributions- und Reseller-Partnern in ganz EMEA und Asien. Der Vertrieb der Clavister-Produkte in Deutschland, Österreich und der Schweiz erfolgt über den erfahren Mehrwertdistributor sysob und seine mehr als 600 Reseller-Partner. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.clavister.com.

Weitere Informationen:
Clavister Deutschland
Buelowstraße 20
D-22763 Hamburg

Ansprechpartner:
Marcus Henschel
Tel.: +49 (40) 41 12 59 - 0
Fax: +49 (40) 41 12 59 19
eMail: marcus.henschel@clavister.de
www.clavister.de

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Sprengel & Partner GmbH
Nisterstraße 3
D-56472 Nisterau

Ansprechpartner:
Fabian Sprengel
Tel.: +49 (26 61) 91 26 0- 0
Fax: +49 (26 61) 91 26 029
eMail: f.sprengel@sup-pr.de


Web: http://www.clavister.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Barbara Ostrowski, verantwortlich.

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