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Business Objects erhält aus Patentrechtsstreit 24 Millionen US $ von Cognos

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Cognos muss sein Produkt mit dem Patentvermerk von Business Objects kennzeichnen


Der führende Anbieter von Business Intelligence-Anwendungen (BI), Business Objects, San José/Paris (NASDAQ: BOBJ; Euronext Paris: Euroclear #12074) gibt den erfolgreichen Ausgang eines Rechtsstreits mit Cognos Incorporated (NASDAQ: COGN) um sein US-Patent Nummer 5,555,403 („Relational Database Access System Using Semantically Dynamic Objects“) bekannt.

Der Vergleich legt fest, dass Cognos für einen Betrag von 24 Millionen US $ die Rechte an der Nutzung des BO-Patents erwirbt. Diese Lizenz wird sowohl die Nutzung in der Vergangenheit als auch die zukünftige Nutzung der Technologien von Business Objects abdecken. Die Begleichung des Betrags - ohne Transaktionskosten - erfolgte durch eine Zahlung von zehn Millionen US $ am 10. Juni 2002 sowie durch vierteljährliche Zahlungen von 1,75 Millionen US $ innerhalb der nächsten zwei Jahre.

Teil der Vereinbarung ist außerdem, dass Cognos jedes Exemplar seines Produkts Impromptu und nachfolgender Releases, die nach dem 1. Juli 2002 hergestellt werden, mit der „U.S. Pat. No. 5,555,403“ kennzeichnen wird.

„Dies ist ein wichtiger Tag für Business Objects und unsere Aktionäre. Zum wiederholten Male wurde der Wert unserer patentierten Technologie bestätigt. Im Gegensatz zu den von Cognos früher aufgestellten Behauptungen sind wir der Überzeugung, dass dieses Patent gültig und einklagbar ist“, sagte Bernard Liautaud, Chief Executive Officer von Business Objects. „1990 erfand Business Objects ein neuartiges Datenabfrage-Paradigma durch die Verwendung einer „Semantischen Schicht“, die Anwendern einen Zugriff auf relationale Datenbanken ermöglicht, ohne dass sie sich mit der Komplexität von Datenbankstrukturen auseinandersetzen müssen. Diese Erfindung hat den Grundstein für das Wachstum und den Erfolg von Business Objects gelegt.“

Liautaud weiter: „Wir glauben in der Tat, dass dies die gesamte Business Intelligence-Industrie verändert hat. Seit unserer Erfindung ist es Geschäftsleuten in Tausenden von Unternehmen möglich, so einfach wie nie zuvor auf Geschäftsinformationen zuzugreifen. Aufgrund ihrer Bedeutung ist es uns gelungen, diese Technologie als US-Patent mit der Nummer 5,555,403 erfolgreich patentieren zu lassen. Wir glauben, es ist unsere Pflicht, unseren Urheberrechten auf dieses geistige Eigentum Geltung zu verschaffen.”

Business Objects hat hiermit zum zweiten Mal erfolgreich sein Patent Nummer 5,555,403 geltend gemacht. Im Januar 1997 erhob das Unternehmen Klage wegen Patentverletzung gegen Brio Software, einen anderen im Wettbewerb stehenden BI-Anbieter. Am 13. September 1999 wurde der Vergleich bekannt gegeben, in dem sich Brio damit einverstanden erklärte, Business Objects die Summe von zehn Millionen US $ zu zahlen.

Liautaud schloss mit den Worten: „Business Objects blickt auf eine lange Geschichte technischer Innovationen zurück, und dieses Patent bekräftigt unsere Position als der wirkliche Pionier des modernen Business Intelligence-Marktes. Dank unserer vielfach mit Preisen ausgezeichneten Produkte konnten wir in den letzten Jahren unseren wichtigsten Mitbewerbern kontinuierlich Marktanteile abnehmen und sind nun in der Spitzenposition der Business Intelligence-Anbieter.“Der führende Anbieter von Business Intelligence-Anwendungen (BI), Business Objects, San José/Paris, setzt mit der ersten im Markt angebotenen analytischen Anwendung für Supply Chain Management (SCM) ein deutliches Signal im Wettbewerb. Bei BusinessObjects Supply Chain Intelligence handelt es sich um eine Lösung, die Unternehmen bei der Steuerung der gesamten Supply Chain von der Lieferquelle bis zum Auslieferungspunkt unterstützt.

BusinessObjects Supply Chain Intelligence besteht aus einer Reihe von Modulen, die einzelne Aufgabenbereiche innerhalb des Supply Chain Managements gezielt unterstützen und den Verantwortlichen einen Gesamtblick auf Auftragseingänge, Einkäufe, Produktionsspitzen, Auslieferungs- und Rücklaufquoten eröffnet. Zuerst liefert Business Objects die Module BusinessObjects Source Analytics und BusinessObjects Deliver Analytics aus. Während BusinessObjects Source Analytics auf der Einkäuferseite zur Optimierung der eingehenden Lieferaufträge beiträgt, den Einkaufsprozess erleichtert und Bestandsplanung sowie Kosten der gelagerten Ware steuert, unterstützt BusinessObjects Deliver Analytics Entscheidungsträger auf Lieferantenseite bei der Erschließung von Einsparungspotentialen in Materialwirtschaft und Auslieferung.

BusinessObjects Supply Chain Intelligence ist die erste verfügbare analytische Anwendung, die auf Basis des Referenzmodells SCOR (Supply Chain Operations Reference Model) entwickelt worden ist. SCOR ist eine Gemeinschaftsentwicklung des Supply-Chain Council (SCC), einer unabhängigen Institution, in der sich Unternehmen über die Verbesserung von Technologien und Prozessen verständigen, die in Lieferketten zum Einsatz kommen. Als Mitglied des SCC ist Business Objects besonders bestrebt, Anwender und Entscheidungsträger des modernen Supply Chain Managements künftig mit leistungsfähigen analytischen Anwendungen zu unterstützen.

Unternehmen, die beim Einsatz von SCM-Lösungen der SCOR-Methodologie vertrauen, erhalten nicht nur eine standardisierte Terminologie und gemeinsame Metriken, sie können sich auch auf Benchmarks sowie Best Practices verlassen, die in dem Referenzmodell zusammengefasst sind. Auf dieser Grundlage lassen sich schneller SCM-Anwendungen integrieren, um die verschiedenen Akteure innerhalb der Supply Chain professionell zu verbinden.

„Unser wichtigstes Ziel ist es“, erläutert Scott Stephens, Chief Technology Officer des Supply Chain Council, „Entscheidungsträger dabei zu unterstützen, die Leistungsfähigkeit ihrer Lieferketten zu optimieren. Wir assistieren den Unternehmen in der Entwicklung von Softwaresystemen, die auf Best Practices gründen und dazu beitragen, die Beziehung zwischen Lieferant und Kunden zu verbessern. Das SCOR-Referenzmodell, das von zahlreichen Experten entwickelt und sorgfältig im Feld getestet wurde, soll dabei insgesamt zur Verbesserung der Supply Chains beitragen, sowohl bei globalen als auch bei lokalen Projekten. Wir sind hocherfreut, dass Business Objects das SCOR-Modell unterstützt.“

Business Objects ist der führende Anbieter von Business Intelligence (BI)-Lösungen. Business Intelligence erlaubt Unternehmen auf Informationen zuzugreifen, sie zu analysieren und gemeinsam zu nutzen - innerhalb des Unternehmens mit den Mitarbeitern, außerhalb des Unternehmens mit Kunden, Partnern und Lieferanten. So verbessern Unternehmen ihre organisatorische Effizienz, bauen profitable Kundenbeziehungen auf und entwickeln wettbewerbsstarke Produktangebote.

Zum Produktspektrum zählen BUSINESSOBJECTS 2000, die marktführende BI-Plattform, und BUSINESSOBJECTS ANALYTICS, eine integrierte Suite aus analytischen Applikationen für den unternehmensweiten Einsatz.

1990 leistete Business Objects Pionierarbeit in der Geschichte der modernen Business Intelligence durch die Erfindung der „Semantischen Schicht“, die Anwendern ohne Datenbankkenntnisse den Zugriff auf Daten ermöglicht. 1995 war Business Objects der erste Hersteller, der hoch skalierbare BI-Anwendungen ermöglichte. Inzwischen werden Unternehmen mit mehr als 20.000 Anwendern betreut. 1997 eroberte Business Objects das Internet, indem es den Markt für BI-Extranets erschloss, einen Markt, auf dem Business Objects bis heute führender Anbieter ist. 2000 führte Business Objects die erste mobile, interaktive BI-Lösung ein. Im Zuge seiner innovativen Produktstrategie setzt Business Objects aktuell seine Vision übergreifender analytischer Lösungen um.

Business Objects betreut mehr als 15.500 Kunden in über 80 Ländern. Die Aktienanteile des Unternehmens werden öffentlich gehandelt unter den Börsenzeichen NASDAQ: BOBJ und Euronext Paris (Sicovam code 12074). In den französischen Aktienmarkt sind sie als Aktienindex SBF 120 und IT CAC 50 eingegliedert. In Deutschland ist das Unternehmen seit 1994 mit der Business Objects Deutschland GmbH in Köln sowie mit weiteren Niederlassungen in Bad Homburg und München vertreten. Business Objects kann erreicht werden unter www.businessobjects.de oder unter Telefon +49 (0)2203 9152-0.

Business Objects ist eine Handelsmarke von Business Objects SA. Andere Namen von Unternehmen und Produkten können Handelsmarken ihrer jeweiligen Eigentümer sein.

Weitere Informationen unter www.businessobjects.com


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Pressekontakt:
Marketing Communications
Ingrid Vos
Oberdorfener Straße 13a
84405 Dorfen b. München
Tel. 08081-95 97 72
Fax 08081-95 97 73
ivos@markcom.de

Weitere Informationen:
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Kristine Thron
Kölner Straße 259
51149 Köln-Porz
Tel. 02203-91 52-0
Fax 02203-91 52-100
Kristine.Thron@BusinessObjects.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Anna Jensen, verantwortlich.

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