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Gewaltprävention ein „Schlagwort“ der heutigen Zeit

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Wie Schülerinnen und Schüler lernen, sich in gefährlichen Situationen effizient und klug zu verhalten und damit einen Grundstein für ihr ganzes Leben legen. So sind sie später solchen Situationen niemals hilflos ausgesetzt.


von MentalLeis Dienstleistungen (http://www.mentalleis.de)

Gewalt gegen und durch Kinder und Jugendliche, alltägliche Regelverletzungen und Straftaten in der Gesellschaft stehen heute im Mittelpunkt öffentlichen Interesses. Gewalt in den Familien, in den Medien und in der Gesellschaft wirken auch in die Schulen hinein.

In dieser Situation tragen nicht nur die Eltern, Erziehungsberechtigte und Sicherheitsorgane, sondern auch die Schulen eine immer größer werdende Verantwortung.
Verschiedene und spektakuläre Vorkommnisse haben in jüngster Zeit das Thema Gewalt im Zusammenhang mit Schule wieder verstärkt in den Mittelpunkt der öffentlichen Diskussion gebracht. Die kontroverse Diskussion konzentriert sich dabei insbesondere auf die Frage, ob und in welchem Ausmaß die Schule der Entstehung und Entwicklung von Aggression und Gewalt mit pädagogischen Mitteln begegnen kann.

Die Thematik ist prinzipiell nicht neu. Bereits in den vergangenen Jahren und Jahrzehnten wurden in unregelmäßigen zeitlichen Abständen Erscheinungsformen, Ursachen und Ausmaß von Gewalt untersucht. Weiterhin wurden die Möglichkeiten der Prävention und Intervention mit unterschiedlicher Intensität in einschlägiger Fachliteratur dargestellt und erörtert.

Im Ergebnis bestand grundsätzlich Einigkeit darin, dass Formen von Aggression und Gewalt ein gesamtgesellschaftliches Phänomen ja Problem, nicht aber ein spezifisch schulisches Problem darstellt. Somit handelt es sich weniger um die Situation "Gewalt in der Schule" als vielmehr um das Themenfeld "Schule und Gewalt". Das heißt nicht, dass Schule sich der Verantwortung entziehen kann.

Hierfür bedarf „die Schule“ der Unterstützung aller gesellschaftlich relevanten Institutionen, insbesondere auch im unmittelbaren schulischen Umfeld. Aus diesem Grund entwickelte MentalLeis Dienstleistungen (http://www.mentalleis.de) ein Verhaltenstraining für Schülerinnen und Schüler in der Schule.

Das Verhaltenstraining zum Thema Gewaltprävention an den Schulen vermittelt allen teilnehmenden Kinder und Jugendlichen die Fähigkeit, eine gewisse Verantwortung für ihre eigene Sicherheit zu übernehmen. Die Schülerinnen und Schüler lernen ihre Grenzen zu ziehen, zu bewachen und zu verteidigen.
Das Training dient in erster Linie der Prävention und enthält daher zum Einen Maßnahmen zur Gefahrenerkennung und Gefahreneinschätzung, sowie den Einsatz von Stimme, Optik, Mimik, Gestik und Haltung und zum Anderen einfache Selbstverteidigungstechniken, welche ohne besondere Voraussetzung schnell erlernbar sind. Hierzu setzen die Trainer von MentalLeis Dienstleistungen nicht nur Schutzausrüstungen ein, sondern einen speziell gefertigten Schutzanzug, damit das Praxistraining auf keinen Fall zu Verletzungen der Schüler führt. Die dabei angewandten Taktiken und Techniken werden aufgezeichnet und mit den Schülerinnen und Schüler ausgewertet und besprochen.
Alle Situationen werden individuell an die Möglichkeiten jedes einzelnen Schülers angepasst. Dadurch wird ein höchstmöglicher Schutzeffekt für die Kinder und Jugendlichen erreicht.
Die Schülerinnen und Schüler lernen, sich in gefährlichen Situationen klug zu verhalten und legen somit einen Grundstein für ihr ganzes Leben. So werden sie später solchen Situationen niemals hilflos gegenüberstehen.
Das Verhaltenstraining kann je nach Möglichkeit und Absprache während der Schulzeit, im Rahmen von Projektwochen oder auch außerhalb der Schulzeit stattfinden.

Themenschwerpunkte des Trainings
- Opferwerdung
- Angst
- Zivilcourage
- Ich-Botschaft
- Verhaltenstipps

Nutzen für die Schülerinnen und Schüler
- Rechtzeitiges Erkennen von Gefahrenmomenten
- Präventives Verhalten Vorleben
- Kennen der eigenen Möglichkeiten
- Umsetzen und anwenden der Maßnahmen zur Gefahrenerkennung, Wahrnehmung und
Situationseinschätzung
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.mentalleis.de

Autorin:
Annette Leis

Web: http://www.mentalleis.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Annette Leis, verantwortlich.

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