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Großprojekt Weihnachten – das Chaos regiert

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Advent, Advent, ein Lichtlein brennt. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier – dann steht der Projektendtermin vor der Tür


Erding, 22. Dezember 2008 - Weihnachten ist bekanntlich ein Großprojekt. Und wie in Projekten üblich, kommt das Projektende viel zu schnell, unerwartete Risiken sind die Regel und die Planung muss ohne genaue Zielformulierung vollbracht werden. Während die Ehefrau - Entscheidungsträgerin in punkto Weihnachten - auf einer genauen Planung pocht, ist der erfahrene Projektleiter relaxed. Er weiß, bestimmte Faktoren lassen sich erst in letzter Minute planen. "Ungenaue Zielformulierung" sagen Besserwisser - aber schließlich geht es nicht anders.

Obwohl die Adventszeit als Zeit der Besinnung gilt, herrschen Stress und Hektik - und plötzlich ist ein Tag vor Weihnachten. Klar ist, es sollen Geschenke gekauft werden. Welche ist jedoch unklar - die werte Gattin ist ja nie zu sprechen. Also lieber ein paar Geschenke mehr. Manche werden dann zwar doppelt unterm Weihnachtsbaum liegen - aber besser doppelt als gar nicht - sonst gibt es Ärger mit dem Chef beziehungsweise der Ehefrau, wenn das Präsent für das Töchterlein fehlt.

Während am 24. Dezember die Kinder quengeln, das Telefon heiß läuft aufgrund von Einladungen in letzter Sekunde, kann man sich gemütlich auf den Weg machen, um den Weihnachtsbaum beim Händler des Vertrauens zu kaufen. Der dann gerade schließt, weil er soeben den letzten Baum verkauft hat. Dies gehört natürlich zu den absolut unkalkulierbaren Risiken, wie sie auch aus der Projektarbeit bekannt sind. Spontan sein ist alles - dann muss halt die Plastiktanne aus dem Supermarkt herhalten. Immerhin nadelt diese nicht und somit hat man ein Problem weniger. Die Kinder werden zwar meckern, aber man kann ja nicht alle zufrieden stellen.

Schließlich steht die improvisiert geschmückte Plastiktanne in der Ecke - die Kiste mit der Weihnachtsdeko war nicht auffindbar - und die Familie vereint sich um den Gabentisch. Ein Platz bleibt leer, weil keiner daran gedacht hat, Oma Hilde abzuholen. Aber das gehört ja quasi zur Tradition.
Trotz allen auftretenden Problemen konnte wieder einmal ein Projekt „mehr oder weniger" erfolgreich abgeschlossen werden und alle sind sich einig: Es war das schönste Fest seit langem.


Eine kleine Beruhigung für diejenigen, die nächstes Jahr ein stressfreies Weihnachten bevorzugen: Projekte müssen nicht chaotisch ablaufen. Frühzeitige Planung und effektives Projektmanagement sorgen für einen geregelten Projektablauf und die Erfüllung des Projektzieles. parameta Projektberatung GmbH & Co. KG gibt folgende Tipps:

- Planung:
Auch wenn es schwer fällt - frühzeitige und genaue Planung ist das A und O. Dies gilt für alle Projekte, nicht nur für das Projekt Weihnachten. Und was spricht dagegen, Geschenke schon im November oder gar Oktober zu kaufen?

- Kommunikation:
Selbst wenn das Projekt stressig wird, muss die Kommunikation stimmen. Auch wenn kaum Zeit bleibt für ein persönliches Gespräch. Schließlich gibt es ja Tools wie Wikis.

- Teambildung / Kompetenzen verteilen:
Damit Oma Hilde nicht vergessen wird und alle Geschenke besorgt werden, müssen die verschiedenen Aufgaben verteilt werden. Und für jede Aufgabe wird ein Verantwortlicher ernannt.

- Risikomanagement
Risiken können kalkuliert werden und im Vorfeld aufgezeigt und analysiert werden. Denn es ist nicht wirklich überraschend, dass am 24. Dezember alle Weihnachtsbäume ausverkauft sind.



Web: http://www.parameta.de


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, Walter Visuelle PR, verantwortlich.

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