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Deutsche Nutzer zahlen etwa 500 Millionen Euro zu viel

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Xonio: SMS-Kosten im Ländervergleich


Die deutschen Mobilfunk-Anbieter bitten ihre Kunden beim SMS-Versand kräftig zur Kasse. Ein Vergleich der SMS-Kosten in 25 Ländern zeigt: Die Preise in Deutschland gehören weltweit zu den höchsten. Dies meldet der Mobilfunk-Verbraucherberater Xonio unter www.xonio.com

Viele Handy-Nutzer ahnten es schon lange: SMS sind in Deutschland zu teuer. Jetzt liefert der Xonio-Vergleich den Beweis: In 22 von 25 Ländern bezahlen die Verbraucher für den Versand einer SMS weniger als hier zu Lande. Übertroffen werden die deutschen SMS-Preise - üblicherweise 19 Cent - europaweit nur noch von Österreich (Mobilkom: bis 25 Cent) und den Niederlanden (KPN: bis 27 Cent).

Günstigster Anbieter in Europa ist der polnische Netzbetreiber "Plus". Er hat mit sechs Cent pro Textbotschaft deutlich die Nase vorne. In Singapur bezahlen die Kunden von Mobileone sogar nur maximal drei Cent für den Versand einer SMS.

Fazit: Mit seinem SMS-Teuro belegt Deutschland unter 25 Ländern im Test nur den drittletzten Platz. Und das kostet die deutschen Handy-Nutzer eine Stange Geld: Läge der Preis pro SMS beim europäischen Mittelwert von 0,15 statt bei 0,19 Euro, müssten sie insgesamt 960 Millionen Euro weniger zahlen - bei 24 Milliarden SMS, die in Deutschland pro Jahr verschickt werden.

"Geht man großzügig davon aus, dass es sich bei der Hälfte der in Deutschland versandten SMS um rabattierte Massen-SMS handelt, zahlen die Verbraucher hierzuland immer noch pro Jahr 400 bis 500 Millionen Euro mehr als anderswo in Europa", sagt Xonio-Chefredakteur Axel
Burkert: "Da sich immer mehr Jugendliche auch wegen Ihrer SMS-Ausgaben verschulden, kann die Forderung an die Netzbetreiber nur
lauten: Die Preise müssen runter."

Übrigens: Im Mai 2002 wurden laut "GSM-World" in allen Netzen rund um den Globus ebenfalls 24 Milliarden SMS verschickt. Für das gesamte Jahr 2002 prognostiziert die Branchenvereinigung weltweit 360 Milliarden Kurznachrichten.

Der SMS-Preisvergleich der Xonio-Redaktion mit allen Ergebnissen im Detail ist nachzulesen unter www.xonio.com.

Web: http:/www.xonio.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, K.G.Kaempf, verantwortlich.

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