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bring-back AG |

Dank Internet brechen für Diebe schwere Zeiten an

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Wo ist eigentlich mein Handy? Tja - manchmal gibt es Fragen ohne Antworten. Und dann geht der Nerv los: Karte sperren lassen, Handy über SIM-Nummer sperren. Oder man glaubt noch ein paar Stunden an das Gute im Menschen, um sich dann vom netten Mitarbeiter im Fundbüro milde belächeln zu lassen: "Da sind Sie nicht der Einzige!" Manchmal verliert man aber auch Dinge, die beim besten Willen nicht auf den Eigentümer schließen lassen. Dazu zählen Brillen, Kameras, Uhren und Koffer. Für die besten Stücke gibt es nun eine clevere Rückführungsidee, die weltweit funktioniert.

Der Dienst heißt "bring-back" (engl. zurückbringen). Und so funktioniert das
System: "bring-back" ist eine Datenbank, in der alle möglichen Dinge registriert werden können. Der Kunde erhält pro Gegenstand ein kleines Etikett mit einer Zahlenkombination und der Internettadresse von der bring-back AG. Das Etikett wird an dem Gegenstand befestigt. Kommt die Sache abhanden, kann der ehrliche Finder dem Eigentümer über die Homepage von www.bring-back.com mitteilen, wo und wann der Gegenstand abgeholt werden kann. Die Benachrichtigung an den Eigentümer erfolgt per e-Mail, SMS oder Fax sowie im persönlichen my-bring-back Menü. Der Dienst kostet ab zwei Euro pro Etikett. Ein einmalig zu entrichtender Betrag, der für die gesamte "Lebensdauer" der Artikel besteht. Die Idee hat noch einen Vorteil. Wer seine Gegenstände mit der Seriennummer bei "bring-back" registriert, kann auch noch Jahre später, selbst wenn das Etikett entfernt wurde, sein Eigentum zweifelsfrei identifizieren. So entfaltet das Etikett eine abschreckende Wirkung auf Langfinger, denen damit der Weiterverkauf von Diebesgut erschwert wird.


Pressekontakt:
Günter Untch
Weilertalstr. 39
79379 Müllheim
07631-173561
press@bring-back.com

Web: http://www.bring-back.com


Für den Inhalt der Pressemitteilung ist der Einsteller, K.-G.Kaempf, verantwortlich.

Pressemitteilungstext: 158 Wörter, 1230 Zeichen. Als Spam melden


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